Ein leidiges Thema aller „Kreativen“, deren Agentur ein Gewerbebetrieb ist, ist die Künstlersozialkasse, kurz KSK genannt. Beauftragen Sie mich für Sie einen redaktionellen Beitrag zu schreiben, einen PR-Artikel oder einen Videodreh, müssen Sie gemäß Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) die Künstlersozialabgabe für die von mir in Rechnung gestellten Leistungen abführen.

Der Haken daran ist: Weder Sie als Unternehmer noch ich haben was davon. Einzig und allein die Künstlersozialkasse und deren Versicherte haben einen Gewinn von der Maßnahme.

Es gibt jedoch einige Leistungen, die ich anbiete, deren Ausführung nichts Kreatives haben. Und genau hierfür fällt auch keine KSK an.

„Umkreative“ Leistungen sind:

  • Controlling: Alles, was unter der Rubrik Webstatistik und Web-Analytics fällt
  • Support: Alles, was eingerichtet und konfiguriert werden muss, z. B. ein Content Management System oder eine Blogsoftware

Hinweis: Der hier verfasste Inhalt beruht auf eigenen Recherchen. Für die Richtigkeit übernehme ich keine Haftung.