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Website für Existenzgründer: 10 Tipps für den Start

Sie möch­ten sich selbst­stän­dig machen? Dann brau­chen Sie eine Web­site. Die gibt es quasi zum Null­ta­rif, wenn Sie selbst Hand anle­gen können.

Eine fir­men­ei­gene Web­site ermög­licht Ihnen in kur­zer Zeit Ihr Unter­neh­men und Ihre Pro­dukte vor­zu­stel­len und Kun­den­kon­takte zu knüp­fen. Jetzt wer­den Sie als Exis­tenz­grün­der sehr wahr­schein­lich nicht gleich mit einem fet­ten Marketing-Budget aus­ge­stat­tet sein und 1500 — 2000 Euro in eine Web­site inves­tie­ren. Das brau­chen Sie als Exis­tenz­grün­der näm­lich gar nicht. Wenn Sie tech­nisch in der Lage sind, eine Web­site selbst zu instal­lie­ren, kos­tet Sie das außer Ihrer Arbeits­zeit kei­nen Cent.

Eine Website ist für jeden Existenzgründer ein MussAller­dings ist der Inter­net­auf­tritt nur ein Teil einer Online­mar­ke­ting­maß­nahme. Nur die Web­site zu bauen und online zu stel­len, reicht nicht. Sie will auch bekannt gemacht sein. Und des­halb will ich Ihnen hier einige Tipps aus der Pra­xis geben, die Ihnen kurz­fris­tig Erfolge mit Ihrem Inter­net­auf­tritt brin­gen werden.

Tipp 1: Ziele defi­nie­ren und klare Posi­tio­nie­rung ausarbeiten

Bevor Sie sich Gedan­ken machen, wie Ihre Web­site aus­zu­se­hen hat, und wel­ches Con­tent Manage­ment Sys­tem Sie ein­set­zen, über­le­gen Sie sich zuerst, was Sie mit Ihrer Web­site errei­chen wol­len. Mög­li­che Ziele kön­nen sein:

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Rhönwanderung, Xingtreffen und Social-Media-Vortrag am 9.10.10

Herbststimmung im Schwarzen Moor

Herbst­stim­mung im Schwar­zen Moor

Die Herbst­zeit ist wie­der eine gute Gele­gen­heit Net­wor­king und Erho­lung mit­ein­an­der zu ver­bin­den. Am 9. Okto­ber lädt des­halb die Xing-Gruppe Rhön zur Herbst­wan­de­rung mit anschlie­ßen­dem Vor­trag und einem Abend­es­sen (Essen und Getränke Selbst­zah­ler) ein.

Treff­punkt ist der Park­platz Drei­län­der­eck am Schwar­zen Moor. Um 15:00 Uhr geht´s los. Die Wan­de­rung neben dem Erho­lungs­fak­tor natür­lich die Gele­gen­heit zum Netz­wer­ken. Nach etwa zwei Stun­den fah­ren wir dann gemein­sam in die  Rhö­ner Schau­kel­te­rei nach Sei­ferts. Hier werde ich einen kurz­wei­li­gen Vor­trag zu fol­gen­dem Thema halten:

Social Media für kleine Unternehmen

Blogs, face­book und twit­ter — das Ende der Pas­si­vi­tät im Web

Wel­che Vor­aus­set­zun­gen nötig sind, um von Social Media zu pro­fi­tie­ren
und wie es sich als Mar­ke­ting– und Ver­triebs­in­stru­ment nut­zen lässt.
Tipps und Emp­feh­lun­gen von Tho­mas Noll

Das wird ca eine halbe bis drei­vier­tel Stunde dau­ern. Im Anschluss wird uns dann Jür­gen Kren­zer mit sei­nen Rhö­ner Köst­lich­kei­ten kuli­na­risch verwöhnen.

Alle Part­ner, Kun­den und Inter­es­sen­ten sind herz­lich ein­ge­la­den. Hier gehts direkt zur Anmel­dung.

Die Orga­ni­sa­tion des Tref­fens haben Percy Grü­te­rich und Tho­mas Noll übernommen.

BITKOM veröffentlicht Leifaden Social Media Marketing">BITKOM veröffentlicht Leifaden Social Media Marketing

Bitkom-Leitfaden

Bitkom-Leitfaden

Der Bun­des­ver­band Infor­ma­ti­ons­wirt­schaft, Tele­kom­mu­ni­ka­tion und neue Medien e.V. — kurz BITKOM — hat einen neuen Leit­fa­den ver­öf­fent­licht. Er beschäf­tigt sich mit dem Thema Social Media Mar­ke­ting, also alles, was rele­vant ist in Bezug auf die Mög­lich­kei­ten des “Mitmach-Internets”. Neben der Erklä­rung, was Social Media Mar­ke­ting über­haupt ist, wird auf die jewei­li­gen Prin­zi­pien und Trends im Detail ein­ge­gan­gen. Der Leit­fa­den rich­tet sich in ers­ter Linie an Ein­stei­ger. Er ist aller­dings auch für Insi­der inter­es­sant, weil er einen kom­pak­ten Über­blick gibt.

Social Media Mar­ke­ting ist mei­ner Mei­nung nach Pflicht­pro­gramm für jedes Unter­neh­men. Die Ziel­grup­pen von mor­gen wer­den über Social Media-Plattformen, wie Blogs, face­book, twit­ter usw. kom­mu­ni­zie­ren. Nur eine Web­site zu haben und die ab und zu mit neuen Inhal­ten zu bestü­cken, wird kaum aus­rei­chen. Wer sich jedoch mit­tel­fris­tig aktiv betei­ligt, und sei­nen Inter­es­sen­ten die Mög­lich­keit des Dia­logs bie­tet, wird davon pro­fi­te­ren. Es ist nicht erfor­der­lich, die gesamte Kla­via­tur der Social Media Mar­ke­ting mit­zu­spie­len. Wer es jedoch schafft nach und nach die Anwen­dun­gen in sei­nen Arbeits­all­tag ein­zu­bauen — bei­spiels­weise über das Bil­den neuer Geschäfts­kon­takte über das Social Net­works XING — gehört schon ein Stück dazu und bekommt dar­über Kunden.

Link zum Leit­fa­den Social Media Mar­ke­ting von BITKOM

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