Website-Pflege

Internet-Marketingentwicklung 2012: Mehr Eigenmarketing, statt Agenturmarketing

Dem Inter­net­mar­ke­ting im kom­men­den Jahr kommt mehr die Bedeu­tung der Eigen­in­itia­tive zu

Marketingempfehlungen für 2012Das Jahr 2011 stand ganz im Zei­chen von Social Media. Der Trend ist längst zu einem fes­ten Bestand­teil im Mar­ke­ting­mix der Unter­neh­men gewor­den. Zumin­dest ist in der Region Ost­hes­sen die Wahr­neh­mung ange­kom­men, dass nie­mand mehr so ein­fach diese Ent­wick­lung igno­rie­ren kann. Ich freue mich jeden­falls einen Bei­trag mit Vor­trä­gen, Prä­sen­ta­tio­nen und Schu­lun­gen geleis­tet zu haben. Meh­rere mei­ner Kun­den konnte ich in die­sem Jahr über­zeu­gen, ihre Mar­ke­ting­stra­te­gie zu über­den­ken und anzupassen.

Social Media kann lässt sich nicht ein­fach aus­la­gern
Die Unter­neh­men, die in 2012 in dem Bereich des Social Media-Marketings aktiv wer­den wol­len, möchte ich eine wich­tige Bot­schaft mit­tei­len: Social Media lebt von der Eigen­in­itia­tive aller im Unter­neh­men. In Zukunft las­sen sich Mar­ke­ting­pro­zesse immer weni­ger ein­fach an eine Agen­tur aus­la­gern. Im Bereich der Print­wer­bung mag wohl noch alles beim Alten blei­ben, doch spä­tes­tens mit dem Ein­stieg in den Kun­den­dia­log, müs­sen Geschäfts­füh­rer und Mar­ke­tin­gent­schei­der selbst, bzw. das gesamte Team, ran.

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Website für Existenzgründer: 10 Tipps für den Start

Sie möch­ten sich selbst­stän­dig machen? Dann brau­chen Sie eine Web­site. Die gibt es quasi zum Null­ta­rif, wenn Sie selbst Hand anle­gen können.

Eine fir­men­ei­gene Web­site ermög­licht Ihnen in kur­zer Zeit Ihr Unter­neh­men und Ihre Pro­dukte vor­zu­stel­len und Kun­den­kon­takte zu knüp­fen. Jetzt wer­den Sie als Exis­tenz­grün­der sehr wahr­schein­lich nicht gleich mit einem fet­ten Marketing-Budget aus­ge­stat­tet sein und 1500 — 2000 Euro in eine Web­site inves­tie­ren. Das brau­chen Sie als Exis­tenz­grün­der näm­lich gar nicht. Wenn Sie tech­nisch in der Lage sind, eine Web­site selbst zu instal­lie­ren, kos­tet Sie das außer Ihrer Arbeits­zeit kei­nen Cent.

Eine Website ist für jeden Existenzgründer ein MussAller­dings ist der Inter­net­auf­tritt nur ein Teil einer Online­mar­ke­ting­maß­nahme. Nur die Web­site zu bauen und online zu stel­len, reicht nicht. Sie will auch bekannt gemacht sein. Und des­halb will ich Ihnen hier einige Tipps aus der Pra­xis geben, die Ihnen kurz­fris­tig Erfolge mit Ihrem Inter­net­auf­tritt brin­gen werden.

Tipp 1: Ziele defi­nie­ren und klare Posi­tio­nie­rung ausarbeiten

Bevor Sie sich Gedan­ken machen, wie Ihre Web­site aus­zu­se­hen hat, und wel­ches Con­tent Manage­ment Sys­tem Sie ein­set­zen, über­le­gen Sie sich zuerst, was Sie mit Ihrer Web­site errei­chen wol­len. Mög­li­che Ziele kön­nen sein:

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Authentisches Marketing ist im Internetzeitalter angesagt

Die Ver­än­de­rung zu akzep­tie­ren, ein “ech­tes” Mar­ke­ting umzu­set­zen, fällt vie­len Unter­neh­men immer noch schwer

Was war das doch frü­her so ein­fach, mit Wer­bung seine Kun­den zu gewin­nen. Im Internet-Zeitalter funk­tio­niert das aller­dings nicht mehr. Wer­bung wird im Web kaum gedul­det und in den Print­me­dien ver­liert sie eben­falls an Bedeu­tung, da die Auf­la­gen sin­ken und die Kun­den lie­ber im Inter­net sur­fen. Was haben Unter­neh­mer und Mar­ke­tin­gent­schei­der also zu tun, wenn sie Kun­den wei­ter­hin errei­chen wol­len? Weni­ger Wer­bung, oder kom­pe­tenz­ori­en­tierte Wer­bung oder im Ide­al­fall gar keine Werbung.

Vertrauenschaffendes Foto: Tierarzt Patrick Weber aus Schlitz in einer Behandlungssituation

Ver­trau­en­schaf­fen­des Foto: Tier­arzt Patrick Weber aus Schlitz

Die Lösung heißt “authen­ti­sches Mar­ke­ting”. Authen­ti­sches Mar­ke­ting bedeu­tet vor allem viel selbst machen. Und genau das fällt vie­len Unter­neh­men schwer umzu­set­zen, weil sie es nicht ein­fach dele­gie­ren oder out­sour­cen können.

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Tipps und Empfehlungen für das Internet-Marketing 2.0 in 2011

Marketingempfehlungen für 2011Der Druck, in Internet-Marketingmaßnahmen zu inves­tie­ren, hat nicht nur bei gro­ßen Unter­neh­men zuge­nom­men. Beson­ders kleine und mitt­lere Unter­neh­men erken­nen, wie wich­tig es für ihr Geschäft ist, in Such­ma­schi­nen, Networking-Portalen und auf Social Media-Plattformen prä­sent zu sein.

2011 wird sich diese Ent­wick­lung mas­siv fort­set­zen. In wel­che Marketing-Aktivitäten Unter­neh­men inves­tie­ren soll­ten, habe ich in mei­nen Tipps und Emp­feh­lun­gen für das Internet-Marketing 2.0 zusam­men­ge­stellt. Bei mei­ner Auf­stel­lung habe ich regio­nale Erkennt­nisse und Erfah­run­gen mit einbezogen.

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So lieblos kann Website-Pflege sein — dabei wäre es so einfach

Screenshot der Veranstaltungsbeschreibung des Familienfestes der GWV

Screen­shot der Ver­an­stal­tungs­be­schrei­bung des Fami­li­en­fes­tes der GWV

Heute sah ich ein anspre­chen­des Ban­ner der GWV auf osthessen-news.de. Es lädt Bür­ge­rin­nen und Bür­ger zum Fami­li­en­tag in das Was­ser­werk Göt­zen­loch ein. Weil die Wer­bung schön gemacht ist und ich wis­sen wollte, wo sich das Was­ser­werk befin­det, kli­cke ich auf das Ban­ner. Zuerst lande ich auf einer vor­ge­schal­te­ten Weichen-Seite, die unsin­ni­ger­weise zwi­schen Stadt und Region unter­schei­det. Nach einem wei­te­ren Klick lande ich schließ­lich auf der Start­seite der Gas und Was­ser­ver­sor­gung Fulda GmbH. Bis ich dann tat­säch­lich auf der eigent­li­chen Beschrei­bung der Ver­an­stal­tung gelan­det bin, sind schon mal vier Klicks von mir getä­tigt worden.

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Wenn regionale Werbeagenturen Websites bauen — ein Erfahrungsbericht

Wer­be­agen­tu­ren, vor allem in der Region Ost­hes­sen, sind meist recht breit­ban­dig auf­ge­stellt. Damit meine ich die vie­len Dienst­leis­tun­gen und Pro­dukte (Anzei­gen­ge­stal­tung, Wer­be­gra­fik, Wer­be­ge­schenke, Mai­lings usw.), die von den Agen­tu­ren ange­bo­ten wer­den. In einem Land­kreis, wo nicht jede Spe­zia­li­sie­rung, wie meine Dienst­leis­tung als Internet-Redakteur eine dau­er­hafte Ein­nah­me­quelle ist, ver­su­chen die Agen­tu­ren eben “alles aus einer Hand” anzubieten.

Screenshot Nobelitstein vor Übernahme der Website-PflegeRück­stän­dige Inter­net­prä­sen­zen
So kommt es immer wie­der vor, dass ich die Website-Pflege und deren Ver­mark­tung von Kun­den über­nehme, deren Firmen-Website von einer Wer­be­agen­tur erstellt wurde. Obwohl ich den Agen­tu­ren grund­sätz­lich nicht unter­stel­len will, bei Web­pro­jek­ten kein gutes Händ­chen zu haben, ist es bis­her immer so gewe­sen, dass die Web­sites vom Design, von der Tech­nik und von den Inhal­ten um Jahre zurück­liegt. Ganz zu schwei­gen von nütz­li­chen Mehr­wer­ten und der such­ma­schi­nen­freund­li­chen Inte­gra­tion der Inhalte. Ohne gra­vie­rende Ände­run­gen der Texte inkl. eines kom­plet­ten Neu­starts für On-Page-SEO, konnte ich bis­her kein Pro­jekt über­neh­men. Nicht ein­mal so Basis­ele­mente, wie Tit­le­Tag, Descrip­ti­ons und beschrif­tete Fotos sind von den Agen­tu­ren umge­setzt wor­den. Der text­li­che Stil gleicht dem einer Wer­be­bro­schüre.
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Wie oft pflegen kleine und mittlere Unternehmen ihre Website? (M)Ein kritischer Beitrag zu einem wichtigen Thema

Mit die­ser Frage, die mich seit Jah­ren beschäf­tigt, habe ich mich in einem Arti­kel aus­ein­an­der­ge­setzt, den ich kürz­lich als Fach­pu­bli­ka­tion bei online-artikel.de ver­öf­fent­licht habe. Zwar gehe ich davon aus, dass er von der Ziel­gruppe, für die er bestimmt ist, wohl kaum gele­sen wer­den wird, schon gar nicht auf mei­nem Blog. Trotz­dem finde ich es wich­tig, die­ses Thema anzusprechen.

Unternehmen tun gut daran ihre Website aktuell zu halten

Unter­neh­men tun gut daran, ihre Web­site aktu­ell zu halten

Ich denke es ist Zeit — und da spre­che ich vor allem Web-Agenturen an — Kun­den in Sachen Con­tent bes­ser zu unter­stüt­zen. Gut, Webent­wick­ler und Desi­gner leben davon, Web­sites ihren Kun­den zu verkaufen.

Mei­ner Wahr­neh­mung nach ist jedoch den Klein­un­ter­neh­mern damit allein nicht gedient. Ich kann mir sogar vor­stel­len, dass Kun­den, die mehr­fach in einen Inter­net­auf­tritt inves­tiert haben und immer noch kei­nen Erfolg haben, den Glau­ben an das Web ver­lie­ren. Auf der ande­ren Seite wer­den die meis­ten Unter­neh­me­ner selbst die­sen Zustand zu ver­ant­wor­ten haben. Die Frage ist des­halb durch­aus berech­tigt: Wozu ein CMS ver­kau­fen, wenn cirka 70 Pro­zent der Kun­den es gar nicht selbst nutzen?

Ok, ein Design-Relaunch alle zwei bis drei Jahre geht für mich als Web-Redakteur in Ord­nung. Aller­dings darf nicht außer Acht gelas­sen wer­den, dass der Con­tent eine grö­ßere Rolle spielt und einen ent­schei­den­den Bei­trag für den Erfolg einer Web­site sorgt. Unter­neh­mer müs­sen also mehr bei der Web­pflege beglei­tet wer­den, und das ist ein lang­fris­ti­ger Pro­zess. Natür­lich gehö­ren noch wei­tere Maß­nah­men, wie SEO, SEM, Link­buil­ding usw. dazu. Wenn´s aber mit dem Con­tent schon kaum klappt, wozu dann sol­che Maß­nah­men durchführen?

Hier der Link zum Arti­kel: Ein­satz von Contentmanagement-Lösungen in klei­nen und mitt­le­ren Unter­neh­men”. Ich freue mich auf Eurer Feedback.

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