Authentisches Marketing ist im Internetzeitalter angesagt
Die Veränderung zu akzeptieren, ein “echtes” Marketing umzusetzen, fällt vielen Unternehmen immer noch schwer
Was war das doch früher so einfach, mit Werbung seine Kunden zu gewinnen. Im Internet-Zeitalter funktioniert das allerdings nicht mehr. Werbung wird im Web kaum geduldet und in den Printmedien verliert sie ebenfalls an Bedeutung, da die Auflagen sinken und die Kunden lieber im Internet surfen. Was haben Unternehmer und Marketingentscheider also zu tun, wenn sie Kunden weiterhin erreichen wollen? Weniger Werbung, oder kompetenzorientierte Werbung oder im Idealfall gar keine Werbung.
Die Lösung heißt “authentisches Marketing”. Authentisches Marketing bedeutet vor allem viel selbst machen. Und genau das fällt vielen Unternehmen schwer umzusetzen, weil sie es nicht einfach delegieren oder outsourcen können.
So lieblos kann Website-Pflege sein — dabei wäre es so einfach
Heute sah ich ein ansprechendes Banner der GWV auf osthessen-news.de. Es lädt Bürgerinnen und Bürger zum Familientag in das Wasserwerk Götzenloch ein. Weil die Werbung schön gemacht ist und ich wissen wollte, wo sich das Wasserwerk befindet, klicke ich auf das Banner. Zuerst lande ich auf einer vorgeschalteten Weichen-Seite, die unsinnigerweise zwischen Stadt und Region unterscheidet. Nach einem weiteren Klick lande ich schließlich auf der Startseite der Gas und Wasserversorgung Fulda GmbH. Bis ich dann tatsächlich auf der eigentlichen Beschreibung der Veranstaltung gelandet bin, sind schon mal vier Klicks von mir getätigt worden.
Wie oft pflegen kleine und mittlere Unternehmen ihre Website? (M)Ein kritischer Beitrag zu einem wichtigen Thema
Mit dieser Frage, die mich seit Jahren beschäftigt, habe ich mich in einem Artikel auseinandergesetzt, den ich kürzlich als Fachpublikation bei online-artikel.de veröffentlicht habe. Zwar gehe ich davon aus, dass er von der Zielgruppe, für die er bestimmt ist, wohl kaum gelesen werden wird, schon gar nicht auf meinem Blog. Trotzdem finde ich es wichtig, dieses Thema anzusprechen.

Unternehmen tun gut daran, ihre Website aktuell zu halten
Ich denke es ist Zeit — und da spreche ich vor allem Web-Agenturen an — Kunden in Sachen Content besser zu unterstützen. Gut, Webentwickler und Designer leben davon, Websites ihren Kunden zu verkaufen.
Meiner Wahrnehmung nach ist jedoch den Kleinunternehmern damit allein nicht gedient. Ich kann mir sogar vorstellen, dass Kunden, die mehrfach in einen Internetauftritt investiert haben und immer noch keinen Erfolg haben, den Glauben an das Web verlieren. Auf der anderen Seite werden die meisten Unternehmener selbst diesen Zustand zu verantworten haben. Die Frage ist deshalb durchaus berechtigt: Wozu ein CMS verkaufen, wenn cirka 70 Prozent der Kunden es gar nicht selbst nutzen?
Ok, ein Design-Relaunch alle zwei bis drei Jahre geht für mich als Web-Redakteur in Ordnung. Allerdings darf nicht außer Acht gelassen werden, dass der Content eine größere Rolle spielt und einen entscheidenden Beitrag für den Erfolg einer Website sorgt. Unternehmer müssen also mehr bei der Webpflege begleitet werden, und das ist ein langfristiger Prozess. Natürlich gehören noch weitere Maßnahmen, wie SEO, SEM, Linkbuilding usw. dazu. Wenn´s aber mit dem Content schon kaum klappt, wozu dann solche Maßnahmen durchführen?
Hier der Link zum Artikel: Einsatz von Contentmanagement-Lösungen in kleinen und mittleren Unternehmen”. Ich freue mich auf Eurer Feedback.

Was war das früher doch so einfach, als es noch kein Internet gab und Kunden über heimische Zeitungen mit Anzeigen zum Kauf von Produkten und Dienstleistungen gewonnen wurden. Eine Agentur bekam den Auftrag die Anzeige zu erstellen. Nach deren Freigabe und Auftragserteilung an die Anzeigenabteilung, war die Arbeit erledigt. Diese Form des Marketings hat sich durch das Internet stark gewandelt.
Der Druck, in Internet-Marketingmaßnahmen zu investieren, hat nicht nur bei großen Unternehmen zugenommen. Besonders kleine und mittlere Unternehmen erkennen, wie wichtig es für ihr Geschäft ist, in Suchmaschinen, Networking-Portalen und auf Social Media-Plattformen präsent zu sein.
