Osthessen

Fuldaer Unternehmer sollten Internetmarketing mehr Priorität einräumen, wenn sie weiterhin Kunden gewinnen wollen

Nur eine Web­site zu haben, ist in Zei­ten von Web­mar­ke­ting, Social Media und Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung zu wenig

jetzt den richtigen strategischen Zug im Marketing machenWas war das frü­her doch so ein­fach, als es noch kein Inter­net gab und Kun­den über hei­mi­sche Zei­tun­gen mit Anzei­gen zum Kauf von Pro­duk­ten und Dienst­leis­tun­gen gewon­nen wur­den. Eine Agen­tur bekam den Auf­trag die Anzeige zu erstel­len. Nach deren Frei­gabe und Auf­trags­er­tei­lung an die Anzei­gen­ab­tei­lung, war die Arbeit erle­digt. Diese Form des Mar­ke­tings hat sich durch das Inter­net stark gewandelt.

Prin­t­an­zei­gen loh­nen sich immer weni­ger
Auf der einen Seite loh­nen sich Anzei­gen kaum noch, weil die Druck­auf­la­gen der Zei­tun­gen zurück­ge­hen und Men­schen lie­ber im Web ein­kau­fen bzw. sich infor­mie­ren. Und auf der ande­ren Seite macht den Unter­neh­mern das Mar­ke­ting im Web deut­lich mehr Arbeit, denn die bes­ten Plätze in Google — der Ein­stieg aller Ver­brau­cher in die Welt des Inter­nets — sind umkämpft. Die Top-Platzierung muss sich intel­li­gent mit ver­schie­de­nen Onlinemarketing-Maßnahmen erobert wer­den. Weiterlesen

Die Gefahr von Zeitungen und Fernsehen sind allgegenwärtig

Ein Ver­such den Spieß in Sachen Medi­en­nut­zung umzudrehen.

Wer sich mit dem Thema Social Media so inten­siv beschäf­tigt wie ich, hat für das Pro und Kon­tra immer ein offe­nes Ohr. Ein Arti­kel im Ful­daer Markt­korb vom 09.02.11 ist Anlass für die­sen Blog­bei­trag, bei dem (wie­der mal) vor den Gefah­ren von Social Media gewarnt wird. Dies­mal ist vom “Vir­tu­el­lem Strip­tease bei Face­book & Co.” die Rede.

Mediennutzung in den letzten 30ig JahrenAuch wenn die Bericht­er­stat­tung grund­sätz­lich wich­tig ist, werde ich den Ein­druck nicht los, dass die klas­si­schen Medien, wie Zei­tun­gen, Radio und TV ein Pro­blem mit der Kon­kur­renz aus dem Inter­net haben. Wenn ich den Arti­kel lese, wird mei­nem Gewis­sen ein­ge­re­det, dass ich glück­li­cher und siche­rer lebe, wenn ich soziale Medien im Inter­net meide.

Die­ses Feed­back erhalte ich oft auch in Gesprä­chen mit Kun­den. Diese ste­hen durch die meist ein­sei­tige Bericht­er­stat­tung aus dem Fern­se­hen — bei­spiels­weise face­book — nega­tiv gegen­über. Ihre Wahr­neh­mung wird auf eine Gene­ra­li­sie­rung redu­ziert. Näm­lich face­book ist böse und eine Daten­krake. Also las­sen wir bes­ser die Fin­ger davon.

Auf Basis des Arti­kels im Ful­daer Wer­be­blätt­chen drehe ich nun den Spieß mal um und zwar so, als wäre er von jeman­den geschrie­ben wor­den, der in der Social Media-Welt lebt und auf die Gefah­ren von Zei­tun­gen und Fern­se­hen auf­merk­sam macht. Ich emp­fehle par­al­lel den Arti­kel des Markt­korbs in einem zwei­ten Brow­ser­fens­ter zu öffnen, um die The­ma­tik zu ver­ste­hen bzw. zu ver­fol­gen.

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So lieblos kann Website-Pflege sein — dabei wäre es so einfach

Screenshot der Veranstaltungsbeschreibung des Familienfestes der GWV

Screen­shot der Ver­an­stal­tungs­be­schrei­bung des Fami­li­en­fes­tes der GWV

Heute sah ich ein anspre­chen­des Ban­ner der GWV auf osthessen-news.de. Es lädt Bür­ge­rin­nen und Bür­ger zum Fami­li­en­tag in das Was­ser­werk Göt­zen­loch ein. Weil die Wer­bung schön gemacht ist und ich wis­sen wollte, wo sich das Was­ser­werk befin­det, kli­cke ich auf das Ban­ner. Zuerst lande ich auf einer vor­ge­schal­te­ten Weichen-Seite, die unsin­ni­ger­weise zwi­schen Stadt und Region unter­schei­det. Nach einem wei­te­ren Klick lande ich schließ­lich auf der Start­seite der Gas und Was­ser­ver­sor­gung Fulda GmbH. Bis ich dann tat­säch­lich auf der eigent­li­chen Beschrei­bung der Ver­an­stal­tung gelan­det bin, sind schon mal vier Klicks von mir getä­tigt worden.

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Fulda ist in Sachen Networking sehr aktiv — Mitmachen lohnt sich!

Das in Fulda ordent­lich “genet­wor­ked” wird wusste nicht nur Land­rat Bernd Woide auf der kürz­lich statt­ge­fun­de­nen fulda­kom zu berich­ten. In der Tat ver­ste­hen es die Unter­neh­mer der Region Ost­hes­sen, sich zu ver­net­zen. Die fulda­kom diente allein dem Zweck, neue Unter­neh­men ken­nen­zu­ler­nen und Kon­takte zu knüp­fen. Das ist den Orga­ni­sa­to­ren auf Anhieb gelun­gen, danke dafür. Inter­es­sant bei der Ver­an­stal­tung war für mich, wie viele Orga­ni­sa­tio­nen und Ver­eine es in unse­rer Region gibt, die Unter­neh­mer aktiv unter­stüt­zen, ihre Geschäfts­tä­tig­keit erfolg­rei­cher zu gestal­ten. Dass auch die Kreis­hand­wer­ker­schaft, der Arbeit­ge­ber­ver­band und wei­tere Ver­bände aktiv netz­wer­ken, war mir per­sön­lich bis dato neu.

Networking in Fulda funktioniertIch bin ja selbst so ein Net­wor­ker, ob nun online bei Xing oder off­line beim Zeit­sprung IT-Forum e. V. oder dem Gewer­be­ver­ein Hof­bie­ber e. V., für mich gehört diese Form der “Bezie­hungs­ak­quise” ein­fach zu mei­nem Busi­ness. Das Beste dabei ist: Quasi jedes Unter­neh­men, wel­ches ich über die­sen Weg ken­nen­lerne, hat Bedarf an Content-Dienstleistungen und Online-Marketing.

Alles in allem konnte ich inter­es­sante Geschäfts­kon­takte knüp­fen. Einige Ter­mine habe ich auch schon wahr­ge­nom­men. Es lohnt sich also mit­zu­ma­chen. Übri­gens war der erste SEO-Stammtisch ein vol­ler Erfolg. Also auch in Spezial-Themen, wie Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung ist Bedarf an Aus­tausch vor­han­den. Das Know-how ist hier bei uns in der Region und das macht mich als Fan des Krei­ses Fulda stolz.

Unternehmer: Setzt die Brille Eurer Kunden auf, wenn Ihr sie über das Internet erreichen wollt

Es ist doch immer wie­der erstaun­lich, wie wenig sich Unter­neh­mer mit dem sich ver­än­dern­den Infor­ma­ti­ons– und Kauf­ver­hal­ten ihren Kun­den beschäf­ti­gen. Das gilt vor allem für Firmen-Websites, die sich noch auf dem Niveau einer Visi­ten­karte bewe­gen. Wett­be­werbs­vor­teile durch eine attrak­tive Web­site wer­den kaum genutzt. Den Geschäfts­füh­rern, meist von eher kon­ser­va­tiv aus­ge­rich­te­ten Klein­un­ter­neh­men, ist anschei­nend immer noch nicht klar, wie selbst­ver­ständ­lich das Web von ihren Kun­den genutzt wird.

Es wäre also drin­gend not­wen­dig, die Brille der Kun­den auf­zu­set­zen, wie die sich heut­zu­tage vor dem Kauf eines Pro­duk­tes oder einer Dienst­leis­tung infor­mie­ren. Die kürz­lich von der Zeit, den Blick auf die Entwicklung des Webs schärfenArbeits­ge­mein­schaft Online-Forschung e. V. (kurz AGOF) ver­öf­fent­lich­ten Zah­len brin­gen es an den Tag: 73,5 Pro­zent der der Inter­net­nut­zer sind seit drei Jah­ren im Netz aktiv. Knapp 70 Pro­zent der Gesamt­be­völ­ke­rung sind online. Von den Internet-Nutzern haben 97,7 Pro­zent schon ein­mal nach Pro­dukt­in­for­ma­tio­nen recher­chiert. Diese Zah­len bele­gen: Das Inter­net ist zu einem fes­ten Bestand­teil unse­res Lebens gewor­den. Eine Tat­sa­che, die vor allem bei klei­nen Unter­neh­men in der Region Ost­hes­sen anschei­nend immer noch nicht ange­kom­men ist.

Meist fängt das Pro­blem damit an, dass die Unter­neh­mer sich gar nicht mit dem Inter­net beschäf­ti­gen. Sie sur­fen nicht selbst, sie las­sen sur­fen und bekom­men des­halb auch kei­nen Bezug zur Online-Welt. Ein fata­ler Feh­ler, denn wie soll ein Geschäfts­füh­rer sich in die Lage eines Web­nut­zers ver­set­zen kön­nen, wenn er selbst gar nicht weis, wie er mit dem Inter­net umge­hen soll? Mei­ner Mei­nung ist es abso­lut erfor­der­lich, sich mit dem Such– und Kauf­ver­hal­ten sei­ner Kun­den zu befas­sen. Warum? Wer im Web nicht für seine Kun­den sicht­bar ist, ist quasi nicht exis­tent. Das Ziel eines jeden Unter­neh­mers hat des­halb zu lau­ten: Was will ich als Unter­neh­mer tun, damit ich das Inter­net für mein Geschäft aktiv nut­zen kann? Die Beto­nung liegt dabei auf “aktiv”, denn Pas­si­vi­tät funk­tio­niert im Inter­net nicht. Nur kon­ti­nu­ier­li­che Website-Pflege und Ver­mark­tung wer­den lang­fris­tig den Erfolg bringen.

Fol­gende Fra­gen muss sich ein Unter­neh­mer stel­len, der das Inter­net als Platt­form zur Kom­mu­ni­ka­tion und zum Ver­kauf nut­zen möchte:

  • Wel­che Ziele möchte ich mit unse­rem Inter­net­auf­tritt erreichen?
  • Mit wel­chen Wor­ten und Begriffs­kom­bi­na­tio­nen (Key­words) suchen meine Kunden?
  • Werde ich in der Region mit mei­ner Web­site zu den gewähl­ten Such­be­grif­fen auch in Google gefunden?
  • Sind die Infor­ma­tio­nen, die ich zu mei­nen Pro­duk­ten und Dienst­leis­tun­gen anbiete, ver­trau­ens­er­we­ckend und überzeugend?
  • Wie kann ich Inter­es­sen­ten dazu moti­vie­ren, mich zu kontaktieren?
  • Wer­den die meis­ten Bedürf­nisse mei­ner Kun­den ange­spro­chen? Habe ich sie erkannt?
  • Wer­den so gut wie alle Fra­gen auf mei­ner Web­site zu mei­nen Pro­duk­ten beantwortet?
  • Kom­men beste­hende Kun­den auf mei­ner Web­site zu Wort, die mich dabei unter­stüt­zen Ver­trauen aufzubauen?
  • Wel­che Kri­te­rien im Inter­net beein­flus­sen Kauf­ent­schei­dun­gen in mei­ner Bran­che? (z. B. Foren, Tests, Bewer­tun­gen usw.)
  • Nutze ich die Mög­lich­keit die Spu­ren, die ein Besu­cher auf mei­ner Web­site hin­ter­lässt, rich­tig zu inter­pre­tie­ren und in die Ver­bes­se­rung mei­nes Webauf­tritts ein­flie­ßen zu lassen?

Soweit einige ele­men­tare Fra­gen. Sie zu beant­wor­ten ist rich­tig Arbeit. Wer nicht bereits ist die Zeit zu inves­tie­ren, bleibt am Bes­ten wei­ter­hin bei sei­ner Web-Visitenkarte. Ich freue mich auf Feedback.

Regionale Unternehmer hinken in Sachen Social Media hinterher — es ist noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten

www-200pixOst­hes­sens Unter­neh­men hin­ken in Sachen Social Media der Ent­wick­lung zum größ­ten Teil hin­ter­her. Viel­leicht ist das keine neue Erkennt­nis, aber ich finde sowas ist ein Blog­bei­trag wert.

Bei zahl­rei­chen Gesprä­chen mit Unter­neh­mern mei­ner Ziel­gruppe (kleine und mitt­lere Unter­neh­men) stelle ich immer wie­der fest, dass deren Denk­weise in der Welt von Web 2.0 noch gar nicht ange­kom­men ist. Selbst Web 1.0 ist vie­ler­orts noch nicht rich­tig begrif­fen. Das große WWW wird immer noch als Tech­nik ver­stan­den und nicht als Medium.

Nach wie vor ist die Wahr­neh­mung der Ent­schei­der und Geschäfts­füh­rer von einer erfolg­rei­chen Web­site deren Optik. Aktu­elle Inhalte? Fehl­an­zeige. Einige haben zwar bereits in ein Con­tent Manage­ment Sys­tem inves­tiert, nut­zen aber die Mög­lich­kei­ten sol­cher Sys­teme nicht. Die Prio­ri­tä­ten für die Pflege und die Ver­mark­tung des eige­nen Unter­neh­mens über´s Web sind gleich Null.

Wenn ich dann mit The­men wie Blogs, twit­ter, Video und PR-Arbeit komme, ver­ste­hen die meis­ten nur Bahn­hof. Die Aus­nahme bil­det das Unter­neh­mens­netz­werk XING. Hier sind doch die meis­ten schon aktiv gewor­den, wenn auch nur mit halb­her­zi­gen Engagement.

Mitt­ler­weile bin ich in mei­nen Erst­ge­sprä­chen dazu über­ge­gan­gen, zunächst ein Stück Auf­klä­rungs­ar­beit zu leis­ten. Ich stelle fest, dass die Unter­neh­mer ein­fach eine Ori­en­tie­rung brau­chen, wohin sich das Inter­net ent­wi­ckeln wird. Denn eins ist klar: Die­je­ni­gen Unter­neh­men, die es nicht ver­ste­hen das Inter­net als Instru­ment des Mar­ke­tings zu nut­zen, wer­den es schwie­rig haben lang­fris­tig in ihrem Geschäft Erfolg zu haben. Es sei denn sie sind die Könige des Emp­feh­lungs­mar­ke­tings. Sowas habe ich auch schon ken­nen­ge­lernt, dann brau­chen diese aller­dings auch keine Website.

Die Geschäfts­füh­rer haben also mit­tel­fris­tig einige Her­aus­for­de­run­gen zu bewäl­ti­gen. Die wich­tigste wird sein, mehr Zeit in die­ses Thema zu inves­tie­ren. Es reicht mei­ner Mei­nung nach nicht aus, alle Internet-Aktivitäten einer Agen­tur, wie bei­spiels­weise mei­ner, zu über­las­sen (was die meis­ten ja am liebs­ten tun wür­den). Hier ist die Mit­ar­beit des Geschäfts­füh­rers gefragt und zwar in der Form, bei allen unter­neh­me­ri­schen Hand­lun­gen in Bezug auf sein Geschäft stets das Inter­net mit ein­zu­be­zie­hen. Ist diese Denk­weise in den Köp­fen der Unter­neh­mer erst ein­mal instal­liert, ist schon viel erreicht.

Bei­spiel: Der Inha­ber eines Sani­tär­be­trie­bes hat bei einem Kun­den ein neues Bad ein­ge­rich­tet. Nach Abschluss der Bau­ar­bei­ten sehen die nächs­ten Schritte aus Sicht des Mar­ke­tings so aus:

  • Den Kun­den fra­gen, ob er bereit ist ihm ein Testi­mo­nial zu geben.
  • Mit dem Kun­den abklä­ren, ob er bereit ist Fotos schie­ßen zu las­sen, oder ein kur­zes Video von sei­nem Bad dre­hen zu lassen.
  • Den Kun­den fra­gen, ob über sein Bad-Projekt eine kurze Story geschrie­ben wer­den darf.

Das war´s schon. Inves­ti­tion: keine zwei Minu­ten. Die Aus­füh­rung der Mar­ke­ting­maß­nah­men dele­giert der Geschäfts­füh­rer an eine Agen­tur, die dann die nächs­ten Schritte einleitet.

Was kann jetzt dar­aus gemacht werden?

  • Ein redak­tio­nel­ler Bei­trag in Form einer Pro­jekt­story zur Ver­öf­fent­li­chung auf der Web­site oder in einem Artikel-Portal.
  • Eine Foto­ga­le­rie auf der Web­site veröffentlichen
  • Das Testi­mo­nial des Kun­den pro­mi­nent auf der Web­site platzieren
  • Ein Kurz­vi­deo auf Youtube hoch­la­den und dann auch auf der Web­site einstellen
  • über das Pro­jekt twittern

Inves­ti­tion um die gan­zen Maß­nah­men umzu­set­zen? Je nach Anspruch und Umfang ca. 8 — 12 Stun­den.
Nut­zen: Eine tolle Refe­renz, die neue Kun­den brin­gen wird, denn das was der Sani­tär­be­trieb ver­kauft und rea­li­siert inter­es­siert poten­zi­elle Kunden.

Das wäre für mich ein Ansatz, wie ein Unter­neh­mer aktiv die Mög­lich­kei­ten des Inter­nets, ins­be­son­dere von Social Media, nut­zen würde. Dann werde ich mich nun daran machen ein Instal­la­teur in den Köp­fen mei­ner Kun­den zu wer­den und dann klappt es auch mit Social Media Marketing.

Übri­gens:
Ein tol­les Bei­spiel, wie Social Media Mar­ke­ting in der Pra­xis funk­tio­nie­ren kann, ist der Hote­lier Jür­gen Kren­zer aus Sei­ferts in der Rhön. Er ver­steht es die ganze Kla­via­tur des Web 2.0 für sein Geschäft zu nut­zen. Jür­gen blogt, twit­tert und hält seine Web­site stehts aktu­ell. Unbe­dingt mal rein­schauen unter: www.rhoenerlebnis.de
Sein twitter-Account: twitter.com/rhoenschaf

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