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Social Media als dauerhafte Möglichkeit in der Wahrnehmung der Kunden zu bleiben
Vertrauensaufbau per Dialog — wie Facebook, twitter und Blogs bei der Kundengewinnung und –bindung unterstützen
Kundenbeziehungen werden in der heutigen Zeit zu einem großen Teil über das WWW aufgebaut. Dabei spielen neben der Unternehmens-Website oder dem Webshop auch soziale Medien, wie Facebook, Google+ oder Blogs eine Rolle im Kundengewinnungsprozess. Social Media dient der Interaktion und des Austausches von Mensch zu Mensch. Es wird deshalb immer mehr genutzt, weil hier sehr offen über Erfahrungen mit Produkten, Dienstleistungen, Marken oder Unternehmen diskutiert wird.
Social Media als Markt sehen
Wenn Sie Social Media Plattformen als eine Art von Marktplätzen betrachten, so haben Sie als Unternehmen die Möglichkeit, sich an diesem Marktplatz zu beteiligen. Er dient allerdings weniger dem direkten Verkaufen, sondern als vertrauensbildende Maßnahme und dem Aufbau eines Dialogs. Viele Unternehmen scheuen bisher den Aufwand, ihren eigenen Marktplatz in twitter, facebook oder youtube einzurichten. Sie sehen Social Media als pure Zeitverschwendung.
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Website für Existenzgründer: 10 Tipps für den Start
Sie möchten sich selbstständig machen? Dann brauchen Sie eine Website. Die gibt es quasi zum Nulltarif, wenn Sie selbst Hand anlegen können.
Eine firmeneigene Website ermöglicht Ihnen in kurzer Zeit Ihr Unternehmen und Ihre Produkte vorzustellen und Kundenkontakte zu knüpfen. Jetzt werden Sie als Existenzgründer sehr wahrscheinlich nicht gleich mit einem fetten Marketing-Budget ausgestattet sein und 1500 — 2000 Euro in eine Website investieren. Das brauchen Sie als Existenzgründer nämlich gar nicht. Wenn Sie technisch in der Lage sind, eine Website selbst zu installieren, kostet Sie das außer Ihrer Arbeitszeit keinen Cent.
Allerdings ist der Internetauftritt nur ein Teil einer Onlinemarketingmaßnahme. Nur die Website zu bauen und online zu stellen, reicht nicht. Sie will auch bekannt gemacht sein. Und deshalb will ich Ihnen hier einige Tipps aus der Praxis geben, die Ihnen kurzfristig Erfolge mit Ihrem Internetauftritt bringen werden.
Tipp 1: Ziele definieren und klare Positionierung ausarbeiten
Bevor Sie sich Gedanken machen, wie Ihre Website auszusehen hat, und welches Content Management System Sie einsetzen, überlegen Sie sich zuerst, was Sie mit Ihrer Website erreichen wollen. Mögliche Ziele können sein:
Social Media-Workshop in Fulda
Update 05.10.11
Der Termin für den Workshop hat HKL auf das Frühjahr 2012 verschoben. Infos werden rechtzeitig veröffentlicht.
Eine Kooperation mit dem HKL-Team
HKL-Seminare veranstaltet den ersten Social Media-Workshop am 8. Oktober 2011 in Fulda im Parkhotel Kolpinghaus. Er richtet sich an Geschäftsführer kleiner und mittlerer Unternehmen sowie Verantwortliche für Marketing und Vertrieb. Alle Informationen hierzu sind auf der Workshop-Website veröffentlicht.
Hier in diesem Blogbeitrag beantworte ich ein paar selbst gestellte Fragen, wie es dazu kam, einen Workshop dieser Art zu organisieren.
Wie kam es zu der Idee einen Social Media-Workshop durchzuführen?
Die Begeisterung für das Thema und die Möglichkeiten Social Media für das Marketing zu nutzen, hatte ich Heike Kunte-Link schon im April diesen Jahres vermitteln können. Heike erklärte mir, dass es so gut wie kaum Wissen bei ihren Kunden bezüglich Social Media gibt. Viele Unternehmen hätten sich zwar rudimentär, aber wenig konkret mit Facebook & Co. auseinandergesetzt. Dir meisten Kunden von Heike stünden dem Thema eher kritisch gegenüber. Als ich ihr zeigte, welche Chancen und Möglichkeiten im Social Marketing stecken, sprach Sie mich schließlich an, ob ich mir vorstellen kann, einen Workshop über Social Media zu gestalten.
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Fuldaer Unternehmer sollten Internetmarketing mehr Priorität einräumen, wenn sie weiterhin Kunden gewinnen wollen
Nur eine Website zu haben, ist in Zeiten von Webmarketing, Social Media und Suchmaschinenoptimierung zu wenig
Was war das früher doch so einfach, als es noch kein Internet gab und Kunden über heimische Zeitungen mit Anzeigen zum Kauf von Produkten und Dienstleistungen gewonnen wurden. Eine Agentur bekam den Auftrag die Anzeige zu erstellen. Nach deren Freigabe und Auftragserteilung an die Anzeigenabteilung, war die Arbeit erledigt. Diese Form des Marketings hat sich durch das Internet stark gewandelt.
Printanzeigen lohnen sich immer weniger
Auf der einen Seite lohnen sich Anzeigen kaum noch, weil die Druckauflagen der Zeitungen zurückgehen und Menschen lieber im Web einkaufen bzw. sich informieren. Und auf der anderen Seite macht den Unternehmern das Marketing im Web deutlich mehr Arbeit, denn die besten Plätze in Google — der Einstieg aller Verbraucher in die Welt des Internets — sind umkämpft. Die Top-Platzierung muss sich intelligent mit verschiedenen Onlinemarketing-Maßnahmen erobert werden. Weiterlesen →
Die Social Media-Dimension in Zahlen — Achtung! Schwindeleregend
Die Welt des Social Media wird ja gerne in Werten der Superlative dargestellt. Die Videos der Social Media Revolution protzen ja nur so mit fünf– bis neunstelligen Nullen vor einer Zahl. Richtig deutlich wird für mich jedoch diese Dimension, wenn ich mir den Social Media Count anschaue. Es ist schon irre, wie viele tweets per twitter pro Sekunde abgesetzt, Kommentare in facebook veröffentlicht oder Apps im Apple-Shops heruntergeladen werden. Da stellt sich dann schon die berichtigte Frage: Ist Social Media nur eine Modeerscheinung. Ganz sicher nicht (mehr).
Verpasst der Tourismus in der Rhön den Social Media-Anschluss?
Die Rhön ist das Land der offenen Fernen und des Social Media-Niemandslandes.

Optisch in Ordnung, leider hinkt das Portal den Erwartungen für zeitgemäßes Internetmarketing hinterher
Um den Tourismus in der Rhön ist es nicht gerade gut bestellt. Zumindest ist das meine Wahrnehmung, wenn ich mir die Online-Marketing-Aktivitäten der Rhöner Internetportale (www.rhoen.info; www.rhoen.de; www.biosphaerenreservat-rhoen.de) ansehe. Zwar sind diese erst in kurzen Abständen einer kompletter Überarbeitung unterzogen worden, was im Übrigen sehr gelungen ist, doch die Frage, die sich stellt, reicht das aus?
Die Rhön hinkt beim Webmarketing hinterher
Wie weit der Tourismus in der Rhön aus Marketingsicht hinterherhinkt, ist mir kürzlich bewusst geworden, als ich eine Versammlung der Tanner Touristinfo besuchte. Anlass war der Weggang der derzeitigen Managerin, die sich neuen Aufgaben widmen wird. Der ehemalige Leiter der Touristinfo schilderte sehr detailliert, was es für umfangreiche Aufgaben zu organisieren und durchzuführen gibt. Das war zwar sehr gut dargestellt, es viel jedoch nicht eine Silbe bezüglich des eigenen Webauftritts, geschweige denn wie sich der Tourismus in der Rhön über das Internet verändert. Stattdessen wurde sich ausgiebig mit Flyern, Prospekten und Zeitungsartikeln in der lokalen Presse beschäftigt.
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