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Social Media-Workshop in Fulda

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Update 05.10.11

Der Ter­min für den Work­shop hat HKL auf das Früh­jahr 2012 ver­scho­ben. Infos wer­den recht­zei­tig veröffentlicht.

Eine Koope­ra­tion mit dem HKL-Team

HKL-Seminare ver­an­stal­tet den ers­ten Social Media-Workshop am 8. Okto­ber 2011 in Fulda im Park­ho­tel Kol­ping­haus. Er rich­tet sich an Geschäfts­füh­rer klei­ner und mitt­le­rer Unter­neh­men sowie Ver­ant­wort­li­che für Mar­ke­ting und Ver­trieb. Alle Infor­ma­tio­nen hierzu sind auf der Workshop-Website veröffentlicht.

Hier in die­sem Blog­bei­trag beant­worte ich ein paar selbst gestellte Fra­gen, wie es dazu kam, einen Work­shop die­ser Art zu organisieren.

Social Media ist für Gründer wichtig, um schnell bekannt zu werden

Social Media Work­shop in Fulda


Wie kam es zu der Idee einen Social Media-Workshop durch­zu­füh­ren?

Die Begeis­te­rung für das Thema und die Mög­lich­kei­ten Social Media für das Mar­ke­ting zu nut­zen, hatte ich Heike Kunte-Link schon im April die­sen Jah­res ver­mit­teln kön­nen. Heike erklärte mir, dass es so gut wie kaum Wis­sen bei ihren Kun­den bezüg­lich Social Media gibt. Viele Unter­neh­men hät­ten sich zwar rudi­men­tär, aber wenig kon­kret mit Face­book & Co. aus­ein­an­der­ge­setzt. Dir meis­ten Kun­den von Heike stün­den dem Thema eher kri­tisch gegen­über. Als ich ihr zeigte, wel­che Chan­cen und Mög­lich­kei­ten im Social Mar­ke­ting ste­cken, sprach Sie mich schließ­lich an, ob ich mir vor­stel­len kann, einen Work­shop über Social Media zu gestal­ten.
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Regionales Onlinemarketing ist Pflicht für Unternehmen, die lokal gefunden werden wollen

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Tipps, wie Sie davon pro­fi­tie­ren und was Sie alles dazu tun sollten

Gute Nach­rich­ten für lokal ori­en­tierte Geschäfte bzw. Unter­neh­men. Die Mög­lich­kei­ten des regio­na­len Online­mar­ke­tings haben sich in den letz­ten Jah­ren sehr gut ent­wi­ckelt. Zahl­rei­che Anbie­ter haben sich auf orts­be­zo­gene Dienste spe­zia­li­siert und unter­stüt­zen Sie dabei, bes­ser im Inter­net gefun­den zu werden.

Mobile als Trei­ber des orts­be­zo­ge­nen Inter­net­mar­ke­tings
Getrie­ben ist die­ser Pro­zess durch den Aus­bau der Mobil­funk­netzte mit den Über­tra­gungs­tech­ni­ken UMTS und LTE. Damit gehen immer mehr Men­schen mit ihrem Smart­phone ins Inter­net, weil der schnelle Zugang nahezu über­all ver­füg­bar ist. Der Nut­zen ist für die Anwen­der enorm. Nicht zuletzt die Soft­ware der Smart­pho­nes (die soge­nann­ten Apps) erlau­ben die Ent­wick­lung prak­ti­scher Appli­ka­tio­nen, die User dabei unter­stüt­zen, Infor­ma­tio­nen von dem Ort zu erhal­ten, wo sie sich gerade auhal­ten.
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Die Gefahr von Zeitungen und Fernsehen sind allgegenwärtig

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Ein Ver­such den Spieß in Sachen Medi­en­nut­zung umzudrehen.

Wer sich mit dem Thema Social Media so inten­siv beschäf­tigt wie ich, hat für das Pro und Kon­tra immer ein offe­nes Ohr. Ein Arti­kel im Ful­daer Markt­korb vom 09.02.11 ist Anlass für die­sen Blog­bei­trag, bei dem (wie­der mal) vor den Gefah­ren von Social Media gewarnt wird. Dies­mal ist vom “Vir­tu­el­lem Strip­tease bei Face­book & Co.” die Rede.

Mediennutzung in den letzten 30ig JahrenAuch wenn die Bericht­er­stat­tung grund­sätz­lich wich­tig ist, werde ich den Ein­druck nicht los, dass die klas­si­schen Medien, wie Zei­tun­gen, Radio und TV ein Pro­blem mit der Kon­kur­renz aus dem Inter­net haben. Wenn ich den Arti­kel lese, wird mei­nem Gewis­sen ein­ge­re­det, dass ich glück­li­cher und siche­rer lebe, wenn ich soziale Medien im Inter­net meide.

Die­ses Feed­back erhalte ich oft auch in Gesprä­chen mit Kun­den. Diese ste­hen durch die meist ein­sei­tige Bericht­er­stat­tung aus dem Fern­se­hen — bei­spiels­weise face­book — nega­tiv gegen­über. Ihre Wahr­neh­mung wird auf eine Gene­ra­li­sie­rung redu­ziert. Näm­lich face­book ist böse und eine Daten­krake. Also las­sen wir bes­ser die Fin­ger davon.

Auf Basis des Arti­kels im Ful­daer Wer­be­blätt­chen drehe ich nun den Spieß mal um und zwar so, als wäre er von jeman­den geschrie­ben wor­den, der in der Social Media-Welt lebt und auf die Gefah­ren von Zei­tun­gen und Fern­se­hen auf­merk­sam macht. Ich emp­fehle par­al­lel den Arti­kel des Markt­korbs in einem zwei­ten Brow­ser­fens­ter zu öffnen, um die The­ma­tik zu ver­ste­hen bzw. zu ver­fol­gen.

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Die Social Media-Dimension in Zahlen — Achtung! Schwindeleregend

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Die Welt des Social Media wird ja gerne in Wer­ten der Super­la­tive dar­ge­stellt. Die Videos der Social Media Revo­lu­tion prot­zen ja nur so mit fünf– bis neun­stel­li­gen Nul­len vor einer Zahl. Rich­tig deut­lich wird für mich jedoch diese Dimen­sion, wenn ich mir den Social Media Count anschaue. Es ist schon irre, wie viele tweets per twit­ter pro Sekunde abge­setzt, Kom­men­tare in face­book ver­öf­fent­licht oder Apps im Apple-Shops her­un­ter­ge­la­den wer­den. Da stellt sich dann schon die berich­tigte Frage: Ist Social Media nur eine Mode­er­schei­nung. Ganz sicher nicht (mehr).

Empfehlungsmarketing und Bewertungsportale zur Kundengewinnung nutzen

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Wich­ti­ges Marketing-Instrument für die lokale Suche in Google ist noch weit­ge­hend unbe­kannt im Raum Fulda

Wenn ich bei einem neuen Kun­den das Thema Emp­feh­lungs­mar­ke­ting anspre­che, ändert sich der Gesichts­aus­druck mei­nes Ansprech­part­ners schlag­ar­tig in ein Fra­ge­zei­chen. In der Regel kann er sich zwar dar­un­ter was vor­stel­len, weis aber nicht, wie das im Inter­net funk­tio­niert. Viele kleine und mitt­lere Unter­neh­men, die End­kun­den mit ihren Pro­duk­ten und Dienst­leis­tun­gen anspre­chen, kön­nen Emp­feh­lungs– oder Bewer­tungs­mar­ke­ting gezielt zur bes­se­ren Auf­find­bar­keit in Google, und damit zur Neu­kun­den­ge­win­nung nutzen.

Mund-zu-Mund fin­det immer mehr im Inter­net statt
Die Mund-zu-Mund-Propaganda — nichts ande­res ist die Emp­feh­lung bzw. die Bewer­tung — ist im Web schon seit sei­nem Beste­hen ent­stan­den. Waren es frü­her eher Foren und Com­mu­nities, in denen Emp­feh­lun­gen oder Bewer­tun­gen aus­ge­spro­chen wur­den, sind es heute meist eigen­stän­dige Por­tale, wie qype.de oder kennstdueinen.de. Wei­tere Web­sites, wie bei­spiels­weise pointoo.de oder Google pla­ces sind für die lokale Suche ein­ge­rich­tet. Sie erfül­len den Zweck einer Bran­chen­such­ma­schine inkl. Bewer­tungs­mög­lich­keit. Beide Such­ma­schi­nen über­neh­men auto­ma­tisch Ein­träge von Emp­feh­lung­spor­ta­len.
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Ein Jahr selbstständig als Internet-Redakteur — mein erkenntnisreicher Rückblick

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Der 1. Okto­ber ist für mich ein beson­de­rer Anlass: Ein Jahr bin ich nun als Internet-Redakteur und Con­tent Mana­ger selbst­stän­dig. Zeit, ein kur­zes Resü­mee zu zie­hen. Als ich im Herbst 2009 meine Idee ver­wirk­lichte Inhalte und Mar­ke­ting für Web­sites haupt­be­ruf­lich zu ver­kau­fen, war mir schon klar, dass dies eine Markt­lü­cke ist. Ich hatte mich ja über meh­rere Jahre mit dem Inter­net­markt in der Region Ost­hes­sen beschäf­tigt und fand es schon immer kurios, warum Unter­neh­men so wenig in die Pflege und Ver­mark­tung ihrer Web­site investieren.

Markt­lü­cke geschlossen
Nach einem Jahr kann ich sagen, dass die rich­tige Ent­schei­dung war, die­sen Weg zu gehen. Ich denke näm­lich eine Markt­lü­cke erfolg­reich geschlos­sen zu haben. Mein Plan, mich rein auf Con­tent zu kon­zen­trie­ren, ist voll auf­ge­gan­gen. Der Bedarf an pro­fes­sio­nel­ler Unter­stüt­zung bei der Website-Pflege ist enorm. Vom Start weg habe ich per­ma­nent Auf­träge und stets gut zu tun.

Wert des Con­t­ents ist erkannt wor­den
Das erste Jahr ist vol­ler wert­vol­ler Erkennt­nisse und Erfah­run­gen. War ich am Anfang noch der Mei­nung viel Über­zeu­gungs­ar­beit in Sachen Con­tent leis­ten zu müs­sen, so hat sich diese Vor­an­nahme mitt­ler­weile ver­än­dert. Immer mehr Unter­neh­men erken­nen den Wert von nütz­li­chen Inhal­ten einer Web­site. Teil­weise weil sie selbst die Ver­än­de­rung in unse­rer Gesell­schaft spü­ren, teil­weise aber auch aus der Not­wen­dig­keit her­aus das Mar­ke­ting an die her­an­wach­sen­den Ziel­grup­pen anzu­pas­sen. Das, was jedoch noch von den meis­ten Unter­neh­mern über­haupt noch nicht ver­stan­den wor­den ist, ist die Art und Weise der Inter­ak­tion im Web.
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Rhönwanderung, Xingtreffen und Social-Media-Vortrag am 9.10.10

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Herbststimmung im Schwarzen Moor

Herbst­stim­mung im Schwar­zen Moor

Die Herbst­zeit ist wie­der eine gute Gele­gen­heit Net­wor­king und Erho­lung mit­ein­an­der zu ver­bin­den. Am 9. Okto­ber lädt des­halb die Xing-Gruppe Rhön zur Herbst­wan­de­rung mit anschlie­ßen­dem Vor­trag und einem Abend­es­sen (Essen und Getränke Selbst­zah­ler) ein.

Treff­punkt ist der Park­platz Drei­län­der­eck am Schwar­zen Moor. Um 15:00 Uhr geht´s los. Die Wan­de­rung neben dem Erho­lungs­fak­tor natür­lich die Gele­gen­heit zum Netz­wer­ken. Nach etwa zwei Stun­den fah­ren wir dann gemein­sam in die  Rhö­ner Schau­kel­te­rei nach Sei­ferts. Hier werde ich einen kurz­wei­li­gen Vor­trag zu fol­gen­dem Thema halten:

Social Media für kleine Unternehmen

Blogs, face­book und twit­ter — das Ende der Pas­si­vi­tät im Web

Wel­che Vor­aus­set­zun­gen nötig sind, um von Social Media zu pro­fi­tie­ren
und wie es sich als Mar­ke­ting– und Ver­triebs­in­stru­ment nut­zen lässt.
Tipps und Emp­feh­lun­gen von Tho­mas Noll

Das wird ca eine halbe bis drei­vier­tel Stunde dau­ern. Im Anschluss wird uns dann Jür­gen Kren­zer mit sei­nen Rhö­ner Köst­lich­kei­ten kuli­na­risch verwöhnen.

Alle Part­ner, Kun­den und Inter­es­sen­ten sind herz­lich ein­ge­la­den. Hier gehts direkt zur Anmel­dung.

Die Orga­ni­sa­tion des Tref­fens haben Percy Grü­te­rich und Tho­mas Noll übernommen.

Neu realisierte Website-Projekte ohne Suchmaschinenoptimierung sind fehlinvestiert

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In letz­ter Zeit häu­fen sich Anfra­gen von Unter­neh­men, die kürz­lich eine neue Web­site online gestellt haben. Sie suchen jetzt einen Dienst­leis­ter, der ihnen ihre Web­site für Google opti­miert. Ein Vor­ge­hen, wel­ches aus mei­ner Sicht höchst inef­fi­zi­ent ist. Natür­lich pro­fi­tiere ich von sol­chen Anfra­gen, weil nur eine für die Ziel­gruppe und für Google opti­mierte Web­site auch den Erfolg brin­gen wird.

Zahnarztpraxis Dr. Pietsch

Hätte die Agen­tur sich spa­ren kön­nen: Eine aus SEO-Sicht kata­stro­phal rea­li­sierte Web­site der Zahn­arzt­pra­xis Dr. Pietsch (Screen­shot vor Projektübernahme)

Es stellt sich die Frage, warum Unter­neh­men nicht gleich eine Agen­tur beauf­tra­gen, die unter den Gesichts­punk­ten von SEO eine Web­site rea­li­sie­ren las­sen? Anschei­nend ist die Bedeu­tung des The­mas SEO bei vie­len Unter­neh­men noch nicht sehr aus­ge­prägt. Viel­leicht sind aber auch die Agen­tu­ren (vor allem Wer­be­agen­tu­ren, die auch Web­sites bauen) noch nicht soweit kom­plette Lösun­gen anzubieten.

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Google liefert bessere Suchergebnisse — weg vom “Blickfriedhof”

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In einem Inter­view von media-treff.de mit Lars Lehne von Google wird erklärt, wie sich die Ansicht des Such­er­geb­nis­ses der Such­ma­schine ver­än­dert hat. Lars Lehne berich­tet, dass Such­er­geb­nisse jetzt “mund­ge­rech­ter” und mit mehr Tiefe für End­kon­su­men­ten dar­ge­stellt wer­den. Inter­es­sant ist sein Aspekt in Bezug auf mit­tel­stän­dige Unter­neh­men. Er ist der Auf­fas­sung, dass mit den neuen Mög­lich­kei­ten die Unter­neh­men nicht nur ihre eigene Web­site als Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nal nut­zen soll­ten, son­dern auch in ande­ren Berei­chen, wie News, Bil­der und Blogs ver­tre­ten sein soll­ten.  Die Suche im Inter­net bezeich­net er als “Rück­grat” der Kom­mu­ni­ka­tion. Ein Zen­tral­nerv, der alle Kom­mu­ni­ka­tion zusam­men­führt. Ein wirk­lich infor­ma­ti­ves Interview.

BITKOM veröffentlicht Leifaden Social Media Marketing">BITKOM veröffentlicht Leifaden Social Media Marketing

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Bitkom-Leitfaden

Bitkom-Leitfaden

Der Bun­des­ver­band Infor­ma­ti­ons­wirt­schaft, Tele­kom­mu­ni­ka­tion und neue Medien e.V. — kurz BITKOM — hat einen neuen Leit­fa­den ver­öf­fent­licht. Er beschäf­tigt sich mit dem Thema Social Media Mar­ke­ting, also alles, was rele­vant ist in Bezug auf die Mög­lich­kei­ten des “Mitmach-Internets”. Neben der Erklä­rung, was Social Media Mar­ke­ting über­haupt ist, wird auf die jewei­li­gen Prin­zi­pien und Trends im Detail ein­ge­gan­gen. Der Leit­fa­den rich­tet sich in ers­ter Linie an Ein­stei­ger. Er ist aller­dings auch für Insi­der inter­es­sant, weil er einen kom­pak­ten Über­blick gibt.

Social Media Mar­ke­ting ist mei­ner Mei­nung nach Pflicht­pro­gramm für jedes Unter­neh­men. Die Ziel­grup­pen von mor­gen wer­den über Social Media-Plattformen, wie Blogs, face­book, twit­ter usw. kom­mu­ni­zie­ren. Nur eine Web­site zu haben und die ab und zu mit neuen Inhal­ten zu bestü­cken, wird kaum aus­rei­chen. Wer sich jedoch mit­tel­fris­tig aktiv betei­ligt, und sei­nen Inter­es­sen­ten die Mög­lich­keit des Dia­logs bie­tet, wird davon pro­fi­te­ren. Es ist nicht erfor­der­lich, die gesamte Kla­via­tur der Social Media Mar­ke­ting mit­zu­spie­len. Wer es jedoch schafft nach und nach die Anwen­dun­gen in sei­nen Arbeits­all­tag ein­zu­bauen — bei­spiels­weise über das Bil­den neuer Geschäfts­kon­takte über das Social Net­works XING — gehört schon ein Stück dazu und bekommt dar­über Kunden.

Link zum Leit­fa­den Social Media Mar­ke­ting von BITKOM

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