Social Media

Social Media als dauerhafte Möglichkeit in der Wahrnehmung der Kunden zu bleiben

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Ver­trau­ens­auf­bau per Dia­log — wie Face­book, twit­ter und Blogs bei der Kun­den­ge­win­nung und –bin­dung unterstützen

Social Media als dauerhafte Möglichkeit in der Wahrnehmung der Kunden zu bleibenKun­den­be­zie­hun­gen wer­den in der heu­ti­gen Zeit zu einem gro­ßen Teil über das WWW auf­ge­baut. Dabei spie­len neben der Unternehmens-Website oder dem Web­shop auch soziale Medien, wie Face­book, Google+ oder Blogs eine Rolle im Kun­den­ge­win­nungs­pro­zess. Social Media dient der Inter­ak­tion und des Aus­tau­sches von Mensch zu Mensch. Es wird des­halb immer mehr genutzt, weil hier sehr offen über Erfah­run­gen mit Pro­duk­ten, Dienst­leis­tun­gen, Mar­ken oder Unter­neh­men dis­ku­tiert wird.

Social Media als Markt sehen
Wenn Sie Social Media Platt­for­men als eine Art von Markt­plät­zen betrach­ten, so haben Sie als Unter­neh­men die Mög­lich­keit, sich an die­sem Markt­platz zu betei­li­gen. Er dient aller­dings weni­ger dem direk­ten Ver­kau­fen, son­dern als ver­trau­ens­bil­dende Maß­nahme und dem Auf­bau eines Dia­logs. Viele Unter­neh­men scheuen bis­her den Auf­wand, ihren eige­nen Markt­platz in twit­ter, face­book oder youtube ein­zu­rich­ten. Sie sehen Social Media als pure Zeit­ver­schwen­dung.
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Nachlese IT-Messe und Kongress fibit — Meine Social Media-Präsentation zum Download

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Die IT-Fachmesse und der IT-Kongress fibit ist zu Ende. Für mich war die zwei­tä­gige Ver­an­stal­tung erfolg­reich. Obwohl ich einen groß­teil der Aus­stel­ler kannte, konnte ich doch einige neue IT-Unternehmen aus der Region Fulda ken­nen ler­nen. Die vie­len Besu­cher mei­nes Vor­trags Social Media für kleine und mitt­lere Unter­neh­men zeig­ten mir, dass ich mit mei­nem Thema rich­tig lag. All die­je­ni­gen, die es nicht geschafft haben, sich meine Prä­sen­ta­tion anzu­schauen, kön­nen das hier nachholen.

Social Media für KMU (fibit-Version)

Wer Fra­gen zu dem Thema Social Media hat, schreibt mir ein­fach einen Kom­men­tar oder nutzt mein Kon­takt­for­mu­lar.

IT-Messe und Kongress fibit zum 4. Mal in Fulda — Informieren, lernen, netzwerken — 26./27.8.11

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Cloud Com­pu­ting, Social Media, IT-Security und Mobile: The­mem, die für jedes Unter­neh­men rele­vant sind


Der Ver­ein IT-Forum Zeit­sprung e. V. lädt IT-Interessierte und Ver­ant­wort­li­che aus den Berei­chen IT, Mar­ke­ting und Ver­trieb zur fibit, einer IT-Messe inkl. Kon­gress am 26. und 27. 8. ins Kon­gress­zen­trum Fulda ein. Das ist für Unter­neh­men aus der Region Ost­hes­sen wie­der eine gute Gele­gen­heit sich kom­pe­tent und vor allem preis­wert zu infor­mie­ren. Ver­gleich­bare Ver­an­stal­tun­gen in Deutsch­lands Metrol­po­len kos­ten locker das drei bis vier­fa­che an Ein­tritt. Infos zu den Kon­gress­the­men gibts über diese Web­site. Mein favo­ri­sier­ter Vor­trag ist der von Kath­leen Parma von net­worksPR. Sie berich­tet wel­chen Ein­fluss Social Media auf das Ran­king von Web­sei­ten hat. Für mich eines der span­nens­ten The­men auf der fibit. Weiterlesen

Fuldaer Unternehmer sollten Internetmarketing mehr Priorität einräumen, wenn sie weiterhin Kunden gewinnen wollen

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Nur eine Web­site zu haben, ist in Zei­ten von Web­mar­ke­ting, Social Media und Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung zu wenig

jetzt den richtigen strategischen Zug im Marketing machenWas war das frü­her doch so ein­fach, als es noch kein Inter­net gab und Kun­den über hei­mi­sche Zei­tun­gen mit Anzei­gen zum Kauf von Pro­duk­ten und Dienst­leis­tun­gen gewon­nen wur­den. Eine Agen­tur bekam den Auf­trag die Anzeige zu erstel­len. Nach deren Frei­gabe und Auf­trags­er­tei­lung an die Anzei­gen­ab­tei­lung, war die Arbeit erle­digt. Diese Form des Mar­ke­tings hat sich durch das Inter­net stark gewandelt.

Prin­t­an­zei­gen loh­nen sich immer weni­ger
Auf der einen Seite loh­nen sich Anzei­gen kaum noch, weil die Druck­auf­la­gen der Zei­tun­gen zurück­ge­hen und Men­schen lie­ber im Web ein­kau­fen bzw. sich infor­mie­ren. Und auf der ande­ren Seite macht den Unter­neh­mern das Mar­ke­ting im Web deut­lich mehr Arbeit, denn die bes­ten Plätze in Google — der Ein­stieg aller Ver­brau­cher in die Welt des Inter­nets — sind umkämpft. Die Top-Platzierung muss sich intel­li­gent mit ver­schie­de­nen Onlinemarketing-Maßnahmen erobert wer­den. Weiterlesen

Die Gefahr von Zeitungen und Fernsehen sind allgegenwärtig

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Ein Ver­such den Spieß in Sachen Medi­en­nut­zung umzudrehen.

Wer sich mit dem Thema Social Media so inten­siv beschäf­tigt wie ich, hat für das Pro und Kon­tra immer ein offe­nes Ohr. Ein Arti­kel im Ful­daer Markt­korb vom 09.02.11 ist Anlass für die­sen Blog­bei­trag, bei dem (wie­der mal) vor den Gefah­ren von Social Media gewarnt wird. Dies­mal ist vom “Vir­tu­el­lem Strip­tease bei Face­book & Co.” die Rede.

Mediennutzung in den letzten 30ig JahrenAuch wenn die Bericht­er­stat­tung grund­sätz­lich wich­tig ist, werde ich den Ein­druck nicht los, dass die klas­si­schen Medien, wie Zei­tun­gen, Radio und TV ein Pro­blem mit der Kon­kur­renz aus dem Inter­net haben. Wenn ich den Arti­kel lese, wird mei­nem Gewis­sen ein­ge­re­det, dass ich glück­li­cher und siche­rer lebe, wenn ich soziale Medien im Inter­net meide.

Die­ses Feed­back erhalte ich oft auch in Gesprä­chen mit Kun­den. Diese ste­hen durch die meist ein­sei­tige Bericht­er­stat­tung aus dem Fern­se­hen — bei­spiels­weise face­book — nega­tiv gegen­über. Ihre Wahr­neh­mung wird auf eine Gene­ra­li­sie­rung redu­ziert. Näm­lich face­book ist böse und eine Daten­krake. Also las­sen wir bes­ser die Fin­ger davon.

Auf Basis des Arti­kels im Ful­daer Wer­be­blätt­chen drehe ich nun den Spieß mal um und zwar so, als wäre er von jeman­den geschrie­ben wor­den, der in der Social Media-Welt lebt und auf die Gefah­ren von Zei­tun­gen und Fern­se­hen auf­merk­sam macht. Ich emp­fehle par­al­lel den Arti­kel des Markt­korbs in einem zwei­ten Brow­ser­fens­ter zu öffnen, um die The­ma­tik zu ver­ste­hen bzw. zu ver­fol­gen.

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Beim Thema Social Media stellen sich die gleichen Fragen, wie für jede andere Art des Marketings

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Social Media Exper­tin Nicole Simon stellt in einem Inter­view mit dem Fach­ma­ga­zin inter­net­world fest, dass  die Wahr­neh­mung für Social Media in Unter­neh­men lang­sam ange­kom­men ist. Ent­schei­dend sei sich mit der The­ma­tik über­haupt aus­ein­an­der zu set­zen. Genau diese Mei­nung ver­trete ich auch. In wie weit sich die jewei­li­gen Platt­for­men dann in das Gesamt­mar­ke­ting inte­grie­ren las­sen, ist im nächs­ten Schritt zu prü­fen. Die Fra­gen, die sich zum Sinn und zum Nut­zen von Social Media stel­len, sind letzt­lich die glei­chen, wie sie grund­sätz­lich im Mar­ke­ting gestellt wer­den: Was will ich erei­chen, wel­che Ziel­gruppe will ich errei­chen, wo infor­miert sie sich, und so weiter.

Verpasst der Tourismus in der Rhön den Social Media-Anschluss?

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Die Rhön ist das Land der offe­nen Fer­nen und des Social Media-Niemandslandes.

Die Tourist-Website der Rhoen

Optisch in Ord­nung, lei­der hinkt das Por­tal den Erwar­tun­gen für zeit­ge­mä­ßes Inter­net­mar­ke­ting hinterher

Um den Tou­ris­mus in der Rhön ist es nicht gerade gut bestellt. Zumin­dest ist das meine Wahr­neh­mung, wenn ich mir die Online-Marketing-Aktivitäten der Rhö­ner Inter­net­por­tale (www.rhoen.info; www.rhoen.de; www.biosphaerenreservat-rhoen.de) ansehe. Zwar sind diese erst in kur­zen Abstän­den einer kom­plet­ter Über­ar­bei­tung unter­zo­gen wor­den, was im Übri­gen sehr gelun­gen ist, doch die Frage, die sich stellt, reicht das aus?

Die Rhön hinkt beim Web­mar­ke­ting hin­ter­her
Wie weit der Tou­ris­mus in der Rhön aus Mar­ke­ting­sicht hin­ter­her­hinkt, ist mir kürz­lich bewusst gewor­den, als ich eine Ver­samm­lung der Tan­ner Tou­rist­info besuchte. Anlass war der Weg­gang der der­zei­ti­gen Mana­ge­rin, die sich neuen Auf­ga­ben wid­men wird. Der ehe­ma­lige Lei­ter der Tou­rist­info schil­derte sehr detail­liert, was es für umfang­rei­che Auf­ga­ben zu orga­ni­sie­ren und durch­zu­füh­ren gibt. Das war zwar sehr gut dar­ge­stellt, es viel jedoch nicht eine Silbe bezüg­lich des eige­nen Webauf­tritts, geschweige denn wie sich der Tou­ris­mus in der Rhön über das Inter­net ver­än­dert. Statt­des­sen wurde sich aus­gie­big mit Fly­ern, Pro­spek­ten und Zei­tungs­ar­ti­keln in der loka­len Presse beschäf­tigt.
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Ein Jahr selbstständig als Internet-Redakteur — mein erkenntnisreicher Rückblick

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Der 1. Okto­ber ist für mich ein beson­de­rer Anlass: Ein Jahr bin ich nun als Internet-Redakteur und Con­tent Mana­ger selbst­stän­dig. Zeit, ein kur­zes Resü­mee zu zie­hen. Als ich im Herbst 2009 meine Idee ver­wirk­lichte Inhalte und Mar­ke­ting für Web­sites haupt­be­ruf­lich zu ver­kau­fen, war mir schon klar, dass dies eine Markt­lü­cke ist. Ich hatte mich ja über meh­rere Jahre mit dem Inter­net­markt in der Region Ost­hes­sen beschäf­tigt und fand es schon immer kurios, warum Unter­neh­men so wenig in die Pflege und Ver­mark­tung ihrer Web­site investieren.

Markt­lü­cke geschlossen
Nach einem Jahr kann ich sagen, dass die rich­tige Ent­schei­dung war, die­sen Weg zu gehen. Ich denke näm­lich eine Markt­lü­cke erfolg­reich geschlos­sen zu haben. Mein Plan, mich rein auf Con­tent zu kon­zen­trie­ren, ist voll auf­ge­gan­gen. Der Bedarf an pro­fes­sio­nel­ler Unter­stüt­zung bei der Website-Pflege ist enorm. Vom Start weg habe ich per­ma­nent Auf­träge und stets gut zu tun.

Wert des Con­t­ents ist erkannt wor­den
Das erste Jahr ist vol­ler wert­vol­ler Erkennt­nisse und Erfah­run­gen. War ich am Anfang noch der Mei­nung viel Über­zeu­gungs­ar­beit in Sachen Con­tent leis­ten zu müs­sen, so hat sich diese Vor­an­nahme mitt­ler­weile ver­än­dert. Immer mehr Unter­neh­men erken­nen den Wert von nütz­li­chen Inhal­ten einer Web­site. Teil­weise weil sie selbst die Ver­än­de­rung in unse­rer Gesell­schaft spü­ren, teil­weise aber auch aus der Not­wen­dig­keit her­aus das Mar­ke­ting an die her­an­wach­sen­den Ziel­grup­pen anzu­pas­sen. Das, was jedoch noch von den meis­ten Unter­neh­mern über­haupt noch nicht ver­stan­den wor­den ist, ist die Art und Weise der Inter­ak­tion im Web.
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Kundengewinnung per twitter: geht das? Yes, auch in der Rhön!

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Die Social Media-Aktivitäten regio­na­ler Unter­neh­men, ins­be­son­dere im Hotel– und Tou­ris­mus­ge­werbe, sind in Ost­hes­sen immer noch recht spär­lich. Nur eine Hand­voll Leute sind auf face­book oder twit­ter aktiv, geschweige denn sie betrei­ben ein eige­nes Blog. Die­je­ni­gen, die aller­dings twit­tern, ken­nen sich unter­ein­an­der und fol­gen sich gegen­sei­tig.

Social Media-Aktivisten zie­hen sich an

Und im Laufe der Zeit lernt man sich schon per­sön­lich ken­nen, weil Social Media-affine Unter­neh­mer irgend­wie Inter­esse daran haben, sich aus­zu­tau­schen. So gesche­hen kürz­lich bei Kurt Mihm aus Schlit­zen­hau­sen bei Tann. Er folgt mei­nen tweets schon seit eini­ger Zeit. Vor einer Woche rief er mich an, ob wir uns nicht mal tref­fen kön­nen. Er sucht jemand, der ihn bei der Ver­mark­tung sei­ner Web­sites unter­stützt. Seine bis­he­ri­gen Part­ner haben nicht das Know-how und anschei­nend auch nicht das Inter­esse ihm zu helfen.

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BITKOM veröffentlicht Leifaden Social Media Marketing">BITKOM veröffentlicht Leifaden Social Media Marketing

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Bitkom-Leitfaden

Bitkom-Leitfaden

Der Bun­des­ver­band Infor­ma­ti­ons­wirt­schaft, Tele­kom­mu­ni­ka­tion und neue Medien e.V. — kurz BITKOM — hat einen neuen Leit­fa­den ver­öf­fent­licht. Er beschäf­tigt sich mit dem Thema Social Media Mar­ke­ting, also alles, was rele­vant ist in Bezug auf die Mög­lich­kei­ten des “Mitmach-Internets”. Neben der Erklä­rung, was Social Media Mar­ke­ting über­haupt ist, wird auf die jewei­li­gen Prin­zi­pien und Trends im Detail ein­ge­gan­gen. Der Leit­fa­den rich­tet sich in ers­ter Linie an Ein­stei­ger. Er ist aller­dings auch für Insi­der inter­es­sant, weil er einen kom­pak­ten Über­blick gibt.

Social Media Mar­ke­ting ist mei­ner Mei­nung nach Pflicht­pro­gramm für jedes Unter­neh­men. Die Ziel­grup­pen von mor­gen wer­den über Social Media-Plattformen, wie Blogs, face­book, twit­ter usw. kom­mu­ni­zie­ren. Nur eine Web­site zu haben und die ab und zu mit neuen Inhal­ten zu bestü­cken, wird kaum aus­rei­chen. Wer sich jedoch mit­tel­fris­tig aktiv betei­ligt, und sei­nen Inter­es­sen­ten die Mög­lich­keit des Dia­logs bie­tet, wird davon pro­fi­te­ren. Es ist nicht erfor­der­lich, die gesamte Kla­via­tur der Social Media Mar­ke­ting mit­zu­spie­len. Wer es jedoch schafft nach und nach die Anwen­dun­gen in sei­nen Arbeits­all­tag ein­zu­bauen — bei­spiels­weise über das Bil­den neuer Geschäfts­kon­takte über das Social Net­works XING — gehört schon ein Stück dazu und bekommt dar­über Kunden.

Link zum Leit­fa­den Social Media Mar­ke­ting von BITKOM

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