Online-Marketing

Social Media als dauerhafte Möglichkeit in der Wahrnehmung der Kunden zu bleiben

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Ver­trau­ens­auf­bau per Dia­log — wie Face­book, twit­ter und Blogs bei der Kun­den­ge­win­nung und –bin­dung unterstützen

Social Media als dauerhafte Möglichkeit in der Wahrnehmung der Kunden zu bleibenKun­den­be­zie­hun­gen wer­den in der heu­ti­gen Zeit zu einem gro­ßen Teil über das WWW auf­ge­baut. Dabei spie­len neben der Unternehmens-Website oder dem Web­shop auch soziale Medien, wie Face­book, Google+ oder Blogs eine Rolle im Kun­den­ge­win­nungs­pro­zess. Social Media dient der Inter­ak­tion und des Aus­tau­sches von Mensch zu Mensch. Es wird des­halb immer mehr genutzt, weil hier sehr offen über Erfah­run­gen mit Pro­duk­ten, Dienst­leis­tun­gen, Mar­ken oder Unter­neh­men dis­ku­tiert wird.

Social Media als Markt sehen
Wenn Sie Social Media Platt­for­men als eine Art von Markt­plät­zen betrach­ten, so haben Sie als Unter­neh­men die Mög­lich­keit, sich an die­sem Markt­platz zu betei­li­gen. Er dient aller­dings weni­ger dem direk­ten Ver­kau­fen, son­dern als ver­trau­ens­bil­dende Maß­nahme und dem Auf­bau eines Dia­logs. Viele Unter­neh­men scheuen bis­her den Auf­wand, ihren eige­nen Markt­platz in twit­ter, face­book oder youtube ein­zu­rich­ten. Sie sehen Social Media als pure Zeit­ver­schwen­dung.
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Internetmarketing für Arztpraxen — was ist wirklich relevant, um Erfolg zu haben?

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Regio­na­li­tät und Repu­ta­tion sind ent­schei­dend, um neue Pati­en­ten zu gewinnen

Neue Patienten gewinnen mit dem richtigen InternetmarketingDa ich schon einige Arzt­pra­xen bei der Ver­mark­tung ihrer Web­site unter­stützt habe, möchte ich die Gele­gen­heit nut­zen, hier ein paar Erfah­run­gen zu ver­öf­fent­li­chen. Arzt-Websites sind in länd­li­chen Regio­nen meist noch recht haus­ba­cken umge­setzt und das Online-Marketing wird kaum genutzt. Das ist schade, denn damit wird Poten­zial zur Gewin­nung neuer Pati­en­ten ver­spielt. Oft rei­chen schon kleine Ver­än­de­run­gen aus, um die Web­site in ihrer Auf­find­bar­keit in Google zu verbessern.

Das Such­ver­hal­ten der Pati­en­ten ist ent­schei­dend
Im Grunde genom­men ist die Opti­mie­rung einer Praxis-Website ein­fach, wenn Sie sich in die Lage eines Pati­en­ten oder Kun­den ver­set­zen. Diese geben bei der Suche so gut wie immer den Fach­be­reich und den Ort an. Bei­spiel: “Zahn­arzt Fulda”. Falls der Arzt bereits bekannt ist, wird nach des­sen Namen und der Stadt gesucht.
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Nachlese IT-Messe und Kongress fibit — Meine Social Media-Präsentation zum Download

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Die IT-Fachmesse und der IT-Kongress fibit ist zu Ende. Für mich war die zwei­tä­gige Ver­an­stal­tung erfolg­reich. Obwohl ich einen groß­teil der Aus­stel­ler kannte, konnte ich doch einige neue IT-Unternehmen aus der Region Fulda ken­nen ler­nen. Die vie­len Besu­cher mei­nes Vor­trags Social Media für kleine und mitt­lere Unter­neh­men zeig­ten mir, dass ich mit mei­nem Thema rich­tig lag. All die­je­ni­gen, die es nicht geschafft haben, sich meine Prä­sen­ta­tion anzu­schauen, kön­nen das hier nachholen.

Social Media für KMU (fibit-Version)

Wer Fra­gen zu dem Thema Social Media hat, schreibt mir ein­fach einen Kom­men­tar oder nutzt mein Kon­takt­for­mu­lar.

Regionales Onlinemarketing ist Pflicht für Unternehmen, die lokal gefunden werden wollen

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Tipps, wie Sie davon pro­fi­tie­ren und was Sie alles dazu tun sollten

Gute Nach­rich­ten für lokal ori­en­tierte Geschäfte bzw. Unter­neh­men. Die Mög­lich­kei­ten des regio­na­len Online­mar­ke­tings haben sich in den letz­ten Jah­ren sehr gut ent­wi­ckelt. Zahl­rei­che Anbie­ter haben sich auf orts­be­zo­gene Dienste spe­zia­li­siert und unter­stüt­zen Sie dabei, bes­ser im Inter­net gefun­den zu werden.

Mobile als Trei­ber des orts­be­zo­ge­nen Inter­net­mar­ke­tings
Getrie­ben ist die­ser Pro­zess durch den Aus­bau der Mobil­funk­netzte mit den Über­tra­gungs­tech­ni­ken UMTS und LTE. Damit gehen immer mehr Men­schen mit ihrem Smart­phone ins Inter­net, weil der schnelle Zugang nahezu über­all ver­füg­bar ist. Der Nut­zen ist für die Anwen­der enorm. Nicht zuletzt die Soft­ware der Smart­pho­nes (die soge­nann­ten Apps) erlau­ben die Ent­wick­lung prak­ti­scher Appli­ka­tio­nen, die User dabei unter­stüt­zen, Infor­ma­tio­nen von dem Ort zu erhal­ten, wo sie sich gerade auhal­ten.
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Fuldaer Unternehmer sollten Internetmarketing mehr Priorität einräumen, wenn sie weiterhin Kunden gewinnen wollen

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Nur eine Web­site zu haben, ist in Zei­ten von Web­mar­ke­ting, Social Media und Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung zu wenig

jetzt den richtigen strategischen Zug im Marketing machenWas war das frü­her doch so ein­fach, als es noch kein Inter­net gab und Kun­den über hei­mi­sche Zei­tun­gen mit Anzei­gen zum Kauf von Pro­duk­ten und Dienst­leis­tun­gen gewon­nen wur­den. Eine Agen­tur bekam den Auf­trag die Anzeige zu erstel­len. Nach deren Frei­gabe und Auf­trags­er­tei­lung an die Anzei­gen­ab­tei­lung, war die Arbeit erle­digt. Diese Form des Mar­ke­tings hat sich durch das Inter­net stark gewandelt.

Prin­t­an­zei­gen loh­nen sich immer weni­ger
Auf der einen Seite loh­nen sich Anzei­gen kaum noch, weil die Druck­auf­la­gen der Zei­tun­gen zurück­ge­hen und Men­schen lie­ber im Web ein­kau­fen bzw. sich infor­mie­ren. Und auf der ande­ren Seite macht den Unter­neh­mern das Mar­ke­ting im Web deut­lich mehr Arbeit, denn die bes­ten Plätze in Google — der Ein­stieg aller Ver­brau­cher in die Welt des Inter­nets — sind umkämpft. Die Top-Platzierung muss sich intel­li­gent mit ver­schie­de­nen Onlinemarketing-Maßnahmen erobert wer­den. Weiterlesen

Empfehlungsmarketing und Bewertungsportale zur Kundengewinnung nutzen

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Wich­ti­ges Marketing-Instrument für die lokale Suche in Google ist noch weit­ge­hend unbe­kannt im Raum Fulda

Wenn ich bei einem neuen Kun­den das Thema Emp­feh­lungs­mar­ke­ting anspre­che, ändert sich der Gesichts­aus­druck mei­nes Ansprech­part­ners schlag­ar­tig in ein Fra­ge­zei­chen. In der Regel kann er sich zwar dar­un­ter was vor­stel­len, weis aber nicht, wie das im Inter­net funk­tio­niert. Viele kleine und mitt­lere Unter­neh­men, die End­kun­den mit ihren Pro­duk­ten und Dienst­leis­tun­gen anspre­chen, kön­nen Emp­feh­lungs– oder Bewer­tungs­mar­ke­ting gezielt zur bes­se­ren Auf­find­bar­keit in Google, und damit zur Neu­kun­den­ge­win­nung nutzen.

Mund-zu-Mund fin­det immer mehr im Inter­net statt
Die Mund-zu-Mund-Propaganda — nichts ande­res ist die Emp­feh­lung bzw. die Bewer­tung — ist im Web schon seit sei­nem Beste­hen ent­stan­den. Waren es frü­her eher Foren und Com­mu­nities, in denen Emp­feh­lun­gen oder Bewer­tun­gen aus­ge­spro­chen wur­den, sind es heute meist eigen­stän­dige Por­tale, wie qype.de oder kennstdueinen.de. Wei­tere Web­sites, wie bei­spiels­weise pointoo.de oder Google pla­ces sind für die lokale Suche ein­ge­rich­tet. Sie erfül­len den Zweck einer Bran­chen­such­ma­schine inkl. Bewer­tungs­mög­lich­keit. Beide Such­ma­schi­nen über­neh­men auto­ma­tisch Ein­träge von Emp­feh­lung­spor­ta­len.
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Tipps und Empfehlungen für das Internet-Marketing 2.0 in 2011

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Marketingempfehlungen für 2011Der Druck, in Internet-Marketingmaßnahmen zu inves­tie­ren, hat nicht nur bei gro­ßen Unter­neh­men zuge­nom­men. Beson­ders kleine und mitt­lere Unter­neh­men erken­nen, wie wich­tig es für ihr Geschäft ist, in Such­ma­schi­nen, Networking-Portalen und auf Social Media-Plattformen prä­sent zu sein.

2011 wird sich diese Ent­wick­lung mas­siv fort­set­zen. In wel­che Marketing-Aktivitäten Unter­neh­men inves­tie­ren soll­ten, habe ich in mei­nen Tipps und Emp­feh­lun­gen für das Internet-Marketing 2.0 zusam­men­ge­stellt. Bei mei­ner Auf­stel­lung habe ich regio­nale Erkennt­nisse und Erfah­run­gen mit einbezogen.

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Verpasst der Tourismus in der Rhön den Social Media-Anschluss?

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Die Rhön ist das Land der offe­nen Fer­nen und des Social Media-Niemandslandes.

Die Tourist-Website der Rhoen

Optisch in Ord­nung, lei­der hinkt das Por­tal den Erwar­tun­gen für zeit­ge­mä­ßes Inter­net­mar­ke­ting hinterher

Um den Tou­ris­mus in der Rhön ist es nicht gerade gut bestellt. Zumin­dest ist das meine Wahr­neh­mung, wenn ich mir die Online-Marketing-Aktivitäten der Rhö­ner Inter­net­por­tale (www.rhoen.info; www.rhoen.de; www.biosphaerenreservat-rhoen.de) ansehe. Zwar sind diese erst in kur­zen Abstän­den einer kom­plet­ter Über­ar­bei­tung unter­zo­gen wor­den, was im Übri­gen sehr gelun­gen ist, doch die Frage, die sich stellt, reicht das aus?

Die Rhön hinkt beim Web­mar­ke­ting hin­ter­her
Wie weit der Tou­ris­mus in der Rhön aus Mar­ke­ting­sicht hin­ter­her­hinkt, ist mir kürz­lich bewusst gewor­den, als ich eine Ver­samm­lung der Tan­ner Tou­rist­info besuchte. Anlass war der Weg­gang der der­zei­ti­gen Mana­ge­rin, die sich neuen Auf­ga­ben wid­men wird. Der ehe­ma­lige Lei­ter der Tou­rist­info schil­derte sehr detail­liert, was es für umfang­rei­che Auf­ga­ben zu orga­ni­sie­ren und durch­zu­füh­ren gibt. Das war zwar sehr gut dar­ge­stellt, es viel jedoch nicht eine Silbe bezüg­lich des eige­nen Webauf­tritts, geschweige denn wie sich der Tou­ris­mus in der Rhön über das Inter­net ver­än­dert. Statt­des­sen wurde sich aus­gie­big mit Fly­ern, Pro­spek­ten und Zei­tungs­ar­ti­keln in der loka­len Presse beschäf­tigt.
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Ein Jahr selbstständig als Internet-Redakteur — mein erkenntnisreicher Rückblick

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Der 1. Okto­ber ist für mich ein beson­de­rer Anlass: Ein Jahr bin ich nun als Internet-Redakteur und Con­tent Mana­ger selbst­stän­dig. Zeit, ein kur­zes Resü­mee zu zie­hen. Als ich im Herbst 2009 meine Idee ver­wirk­lichte Inhalte und Mar­ke­ting für Web­sites haupt­be­ruf­lich zu ver­kau­fen, war mir schon klar, dass dies eine Markt­lü­cke ist. Ich hatte mich ja über meh­rere Jahre mit dem Inter­net­markt in der Region Ost­hes­sen beschäf­tigt und fand es schon immer kurios, warum Unter­neh­men so wenig in die Pflege und Ver­mark­tung ihrer Web­site investieren.

Markt­lü­cke geschlossen
Nach einem Jahr kann ich sagen, dass die rich­tige Ent­schei­dung war, die­sen Weg zu gehen. Ich denke näm­lich eine Markt­lü­cke erfolg­reich geschlos­sen zu haben. Mein Plan, mich rein auf Con­tent zu kon­zen­trie­ren, ist voll auf­ge­gan­gen. Der Bedarf an pro­fes­sio­nel­ler Unter­stüt­zung bei der Website-Pflege ist enorm. Vom Start weg habe ich per­ma­nent Auf­träge und stets gut zu tun.

Wert des Con­t­ents ist erkannt wor­den
Das erste Jahr ist vol­ler wert­vol­ler Erkennt­nisse und Erfah­run­gen. War ich am Anfang noch der Mei­nung viel Über­zeu­gungs­ar­beit in Sachen Con­tent leis­ten zu müs­sen, so hat sich diese Vor­an­nahme mitt­ler­weile ver­än­dert. Immer mehr Unter­neh­men erken­nen den Wert von nütz­li­chen Inhal­ten einer Web­site. Teil­weise weil sie selbst die Ver­än­de­rung in unse­rer Gesell­schaft spü­ren, teil­weise aber auch aus der Not­wen­dig­keit her­aus das Mar­ke­ting an die her­an­wach­sen­den Ziel­grup­pen anzu­pas­sen. Das, was jedoch noch von den meis­ten Unter­neh­mern über­haupt noch nicht ver­stan­den wor­den ist, ist die Art und Weise der Inter­ak­tion im Web.
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Eine Veranstaltung durchführen ohne begleitende Website? Wer kann sich das im Internet-Zeitalter noch leisten?

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Über eine Website die Herzen de Menschen erreichenKürz­lich las ich einen Arti­kel auf der Web­site der Ful­daer Zei­tung zum 2. Hün­fel­der Gesund­heits­tag Namens “Medico”. Klingt schon inter­es­sant: 30 Aus­stel­ler und 27 Vor­träge, das ist doch schon recht ordent­lich für eine kleine regio­nal orga­ni­sierte Gesund­heits–
messe. Da dachte ich mir: schaust Dir das doch mal genauer auf der Web­site der Medico an. Doch wo ist die Web­site? Nix! Keine beglei­tende Home­page, die Details zu den Aus­stel­lern, den Vor­trä­gen und Zusatz­in­fos liefert.

Kann sich in der heu­ti­gen Zeit der Ver­an­stal­ter so was noch leis­ten? Wenn die Messe über­wie­gend die ältere Gene­ra­tion anspre­chen würde, hätte ich dafür ja noch annä­hernd Ver­ständ­nis. Im Arti­kel der FZ ist jedoch ganz klar zu lesen: “Es gibt Infor­ma­tio­nen für alle Alters­grup­pen und Fach­rich­tun­gen.” Geht der Ver­an­stal­ter tat­säch­lich davon aus, dass er auf eine Web­site als Mar­ke­ting­in­stru­ment ver­zich­ten kann? Nach Recher­chen in Google und bei Hes­sens größ­tem Nach­rich­ten­por­tal Ost­hes­sen­news stelle ich fest, es gibt kein Online-Marketing, also auch kein Ban­ner oder sonst einen Hin­weis im Web. Auch nach meh­re­ren Ver­su­chen eine mög­li­che Domain in mei­nem Brow­ser ein­zu­ge­ben, schei­tere ich. Es ist ein­fach keine Web­site zu finden.

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