Erfahrungen

Verpasst der Tourismus in der Rhön den Social Media-Anschluss?

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Die Rhön ist das Land der offe­nen Fer­nen und des Social Media-Niemandslandes.

Die Tourist-Website der Rhoen

Optisch in Ord­nung, lei­der hinkt das Por­tal den Erwar­tun­gen für zeit­ge­mä­ßes Inter­net­mar­ke­ting hinterher

Um den Tou­ris­mus in der Rhön ist es nicht gerade gut bestellt. Zumin­dest ist das meine Wahr­neh­mung, wenn ich mir die Online-Marketing-Aktivitäten der Rhö­ner Inter­net­por­tale (www.rhoen.info; www.rhoen.de; www.biosphaerenreservat-rhoen.de) ansehe. Zwar sind diese erst in kur­zen Abstän­den einer kom­plet­ter Über­ar­bei­tung unter­zo­gen wor­den, was im Übri­gen sehr gelun­gen ist, doch die Frage, die sich stellt, reicht das aus?

Die Rhön hinkt beim Web­mar­ke­ting hin­ter­her
Wie weit der Tou­ris­mus in der Rhön aus Mar­ke­ting­sicht hin­ter­her­hinkt, ist mir kürz­lich bewusst gewor­den, als ich eine Ver­samm­lung der Tan­ner Tou­rist­info besuchte. Anlass war der Weg­gang der der­zei­ti­gen Mana­ge­rin, die sich neuen Auf­ga­ben wid­men wird. Der ehe­ma­lige Lei­ter der Tou­rist­info schil­derte sehr detail­liert, was es für umfang­rei­che Auf­ga­ben zu orga­ni­sie­ren und durch­zu­füh­ren gibt. Das war zwar sehr gut dar­ge­stellt, es viel jedoch nicht eine Silbe bezüg­lich des eige­nen Webauf­tritts, geschweige denn wie sich der Tou­ris­mus in der Rhön über das Inter­net ver­än­dert. Statt­des­sen wurde sich aus­gie­big mit Fly­ern, Pro­spek­ten und Zei­tungs­ar­ti­keln in der loka­len Presse beschäf­tigt.
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WordPress: Die ideale Content-Management-Lösung für Kleinbetriebe

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Blog-Software als preis­werte Alter­na­tive — mehr Bud­get für rele­vante Inhalte

BITKOM — das Sprach­rohr der IT-, Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons– und Neue-Medien-Branche — hat kürz­lich eine Mel­dung ver­öf­fent­licht, dass jedes fünfte deut­sche Unter­neh­men ohne eigene Web­site ist. Das schei­nen die hart­nä­cki­gen Ver­wei­ge­rer oder Empfehlunsgmarketing-Könige zu sein. Aus mei­ner Sicht ist das zwar nicht nach­voll­zieh­bar, aber das muss jedes Unter­neh­men selbst wis­sen, ob es sich für die Öffent­lich­keit auf­find­bar macht oder nicht. Wenigs­tens eine Web-Visitenkarte sollte es schon sein.

Website der Enzianhütte Rhön

Tech­nik und Design bestim­men die Paket­preise
Ich glaube es ist nach wie vor so, dass die Klein­un­ter­neh­mer die Kos­ten scheuen und ein­fach kei­nen Nut­zen darin sehen, sich im Web zu prä­sen­tie­ren. Wenn ich die Ange­bote sehe, die zahl­rei­che regio­nale Agen­tu­ren ihren Kun­den machen, ver­stehe ich die Zurück­hal­tung. Website-Pakete wer­den zwi­schen 500 und 2000 EURO ange­bo­ten. So gut wie alle Ange­bote sind design­ge­trie­ben und wer­den mit den unter­schied­li­chen Content-Management-Systemen (CMS) an die Kund­schaft verkauft.

Ange­bote sind für Klein­be­triebe zu teuer
Das ist den meis­ten zu teuer. Außer­dem wird für attrak­tive und infor­ma­tive Inhalte meist kein Bud­get berück­sich­tigt. Den Kun­den wird ver­kauft, dass eine Web­site dann erfolg­reich ist, wenn sie hübsch aus­sieht. Für eine Web-Visitenkarte mag das in Ord­nung sein. Nur brau­che ich dazu ein auf­wen­di­ges Design und ein CMS? Nein, das geht auch anders, näm­lich mit Word­Press.

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Ein Jahr selbstständig als Internet-Redakteur — mein erkenntnisreicher Rückblick

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Der 1. Okto­ber ist für mich ein beson­de­rer Anlass: Ein Jahr bin ich nun als Internet-Redakteur und Con­tent Mana­ger selbst­stän­dig. Zeit, ein kur­zes Resü­mee zu zie­hen. Als ich im Herbst 2009 meine Idee ver­wirk­lichte Inhalte und Mar­ke­ting für Web­sites haupt­be­ruf­lich zu ver­kau­fen, war mir schon klar, dass dies eine Markt­lü­cke ist. Ich hatte mich ja über meh­rere Jahre mit dem Inter­net­markt in der Region Ost­hes­sen beschäf­tigt und fand es schon immer kurios, warum Unter­neh­men so wenig in die Pflege und Ver­mark­tung ihrer Web­site investieren.

Markt­lü­cke geschlossen
Nach einem Jahr kann ich sagen, dass die rich­tige Ent­schei­dung war, die­sen Weg zu gehen. Ich denke näm­lich eine Markt­lü­cke erfolg­reich geschlos­sen zu haben. Mein Plan, mich rein auf Con­tent zu kon­zen­trie­ren, ist voll auf­ge­gan­gen. Der Bedarf an pro­fes­sio­nel­ler Unter­stüt­zung bei der Website-Pflege ist enorm. Vom Start weg habe ich per­ma­nent Auf­träge und stets gut zu tun.

Wert des Con­t­ents ist erkannt wor­den
Das erste Jahr ist vol­ler wert­vol­ler Erkennt­nisse und Erfah­run­gen. War ich am Anfang noch der Mei­nung viel Über­zeu­gungs­ar­beit in Sachen Con­tent leis­ten zu müs­sen, so hat sich diese Vor­an­nahme mitt­ler­weile ver­än­dert. Immer mehr Unter­neh­men erken­nen den Wert von nütz­li­chen Inhal­ten einer Web­site. Teil­weise weil sie selbst die Ver­än­de­rung in unse­rer Gesell­schaft spü­ren, teil­weise aber auch aus der Not­wen­dig­keit her­aus das Mar­ke­ting an die her­an­wach­sen­den Ziel­grup­pen anzu­pas­sen. Das, was jedoch noch von den meis­ten Unter­neh­mern über­haupt noch nicht ver­stan­den wor­den ist, ist die Art und Weise der Inter­ak­tion im Web.
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Für was haben Unternehmen eigentlich eine Website, wenn sie aktuelle Veranstaltungen dort nicht veröffentlichen?

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Mein fast täg­li­cher Blick auf aktu­elle regio­nale Nach­rich­ten in Ost­hes­sen­news hat wie­der mal eine werb­li­che Kurio­si­tät zu Tage gebracht. Neben den lesens­wer­ten Arti­keln schaue ich natür­lich immer auf die eine oder andere Anzeige. Dies­mal viel mir das Ban­ner der Schrei­ne­rei Seng auf, die zur Haus­messe am 25. und 26. Sep­tem­ber ein­lädt. Beim Klick auf die Anzeige öffnet sich eine PDF-Datei mit dem Ein­la­dungs­flyer zur Haus­messe der Schrei­ne­rei Seng. Diese stellt die Ein­la­dung zum “Tag des Schrei­ners” dar.

Die Website der Schreinerei Seng

Die Web­site der Schrei­ne­rei Seng: Aktu­el­ler Hin­weis auf die Haus­messe ver­zwei­felt gesucht

Ein zur Hau­messe umfunk­tio­nier­ter Pro­spekt?
Außer dem Hin­weis auf der ers­ten Seite haben die Inhalte auf den Fol­ge­sei­ten nichts unmit­tel­bar mit der Haus­messe zu tun. Ich ver­mute, dass hier ein beste­hen­der Pro­spekt ein­fach mit dem Hausmesse-Hinweis erwei­tert wurde. Gut, grund­sätz­lich ist das ok, aller­dings blei­ben viele Fra­gen offen. Bekomme ich alle hier vor­ge­stell­ten Lösun­gen gezeigt? Gibt es einen Show­room oder was ver­gleich­ba­res? Wel­che Ansprech­part­ner sind vor Ort? Wie sind die Öffnungs­zei­ten? Wo kann ich mir ein Anfahrts­rou­ting berechnen?

Wo geht´s hier zur Haus­messe?
Schaue ich mal auf die Web­site. Da wird es sicher­lich wei­tere Infor­ma­tio­nen geben. Auf der Start­seite der Schrei­ne­rei Seng ange­kom­men, sehe ich zunächst kei­nen Hin­weis auf die Haus­messe. Auch nach dem Durch­fors­ten aller Navi­ga­ti­ons­punkte ist nichts von einer Ein­la­dung zur Haus­messe zu fin­den. Für was hat denn das Unter­neh­men über­haupt eine Web­site, wenn nicht mal auf die eigene Haus­messe hin­ge­wie­sen wird? Haben die Angst, es kom­men zu viele Besucher?

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So lieblos kann Website-Pflege sein — dabei wäre es so einfach

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Screenshot der Veranstaltungsbeschreibung des Familienfestes der GWV

Screen­shot der Ver­an­stal­tungs­be­schrei­bung des Fami­li­en­fes­tes der GWV

Heute sah ich ein anspre­chen­des Ban­ner der GWV auf osthessen-news.de. Es lädt Bür­ge­rin­nen und Bür­ger zum Fami­li­en­tag in das Was­ser­werk Göt­zen­loch ein. Weil die Wer­bung schön gemacht ist und ich wis­sen wollte, wo sich das Was­ser­werk befin­det, kli­cke ich auf das Ban­ner. Zuerst lande ich auf einer vor­ge­schal­te­ten Weichen-Seite, die unsin­ni­ger­weise zwi­schen Stadt und Region unter­schei­det. Nach einem wei­te­ren Klick lande ich schließ­lich auf der Start­seite der Gas und Was­ser­ver­sor­gung Fulda GmbH. Bis ich dann tat­säch­lich auf der eigent­li­chen Beschrei­bung der Ver­an­stal­tung gelan­det bin, sind schon mal vier Klicks von mir getä­tigt worden.

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Kundengewinnung per twitter: geht das? Yes, auch in der Rhön!

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Die Social Media-Aktivitäten regio­na­ler Unter­neh­men, ins­be­son­dere im Hotel– und Tou­ris­mus­ge­werbe, sind in Ost­hes­sen immer noch recht spär­lich. Nur eine Hand­voll Leute sind auf face­book oder twit­ter aktiv, geschweige denn sie betrei­ben ein eige­nes Blog. Die­je­ni­gen, die aller­dings twit­tern, ken­nen sich unter­ein­an­der und fol­gen sich gegen­sei­tig.

Social Media-Aktivisten zie­hen sich an

Und im Laufe der Zeit lernt man sich schon per­sön­lich ken­nen, weil Social Media-affine Unter­neh­mer irgend­wie Inter­esse daran haben, sich aus­zu­tau­schen. So gesche­hen kürz­lich bei Kurt Mihm aus Schlit­zen­hau­sen bei Tann. Er folgt mei­nen tweets schon seit eini­ger Zeit. Vor einer Woche rief er mich an, ob wir uns nicht mal tref­fen kön­nen. Er sucht jemand, der ihn bei der Ver­mark­tung sei­ner Web­sites unter­stützt. Seine bis­he­ri­gen Part­ner haben nicht das Know-how und anschei­nend auch nicht das Inter­esse ihm zu helfen.

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Wenn regionale Werbeagenturen Websites bauen — ein Erfahrungsbericht

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Wer­be­agen­tu­ren, vor allem in der Region Ost­hes­sen, sind meist recht breit­ban­dig auf­ge­stellt. Damit meine ich die vie­len Dienst­leis­tun­gen und Pro­dukte (Anzei­gen­ge­stal­tung, Wer­be­gra­fik, Wer­be­ge­schenke, Mai­lings usw.), die von den Agen­tu­ren ange­bo­ten wer­den. In einem Land­kreis, wo nicht jede Spe­zia­li­sie­rung, wie meine Dienst­leis­tung als Internet-Redakteur eine dau­er­hafte Ein­nah­me­quelle ist, ver­su­chen die Agen­tu­ren eben “alles aus einer Hand” anzubieten.

Screenshot Nobelitstein vor Übernahme der Website-PflegeRück­stän­dige Inter­net­prä­sen­zen
So kommt es immer wie­der vor, dass ich die Website-Pflege und deren Ver­mark­tung von Kun­den über­nehme, deren Firmen-Website von einer Wer­be­agen­tur erstellt wurde. Obwohl ich den Agen­tu­ren grund­sätz­lich nicht unter­stel­len will, bei Web­pro­jek­ten kein gutes Händ­chen zu haben, ist es bis­her immer so gewe­sen, dass die Web­sites vom Design, von der Tech­nik und von den Inhal­ten um Jahre zurück­liegt. Ganz zu schwei­gen von nütz­li­chen Mehr­wer­ten und der such­ma­schi­nen­freund­li­chen Inte­gra­tion der Inhalte. Ohne gra­vie­rende Ände­run­gen der Texte inkl. eines kom­plet­ten Neu­starts für On-Page-SEO, konnte ich bis­her kein Pro­jekt über­neh­men. Nicht ein­mal so Basis­ele­mente, wie Tit­le­Tag, Descrip­ti­ons und beschrif­tete Fotos sind von den Agen­tu­ren umge­setzt wor­den. Der text­li­che Stil gleicht dem einer Wer­be­bro­schüre.
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Typo3-Backoffice-Konfigurationen aus Redakteurssicht — dilettantisch oder professionell?

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Typo3 zählt unbe­strit­ten zu den am meist ein­ge­setz­ten Con­tent Manage­ment Sys­te­men über­haupt. Ob Klein­un­ter­neh­men oder Kon­zern, es gibt wohl kaum eine Unter­neh­mens­größe, wo die Lösung nicht im Ein­satz ist. Für einen Internet-Redakteur, wie mich bleibt bei der Pflege mit Typo3 so gut wie kein Wunsch offen. Das CMS ist ein­fach zu bedie­nen und man kann sehr effi­zi­ent damit arbei­ten. Vor­aus­ge­setzt die Kon­fi­gu­ra­tion wurde vom Ent­wick­ler und Admi­nis­tra­tor pro­fes­sio­nell umge­setzt.
 
Mise­ra­ble Kon­fi­gu­ra­tion des BackOffice

Typo3-Backoffice

Da ich häu­fig die Website-Pflege von Internet-Projekten über­nehme, die mit Typo3 rea­li­siert sind, habe ich einen guten Über­blick, wel­che Typo3-Agentur hier sau­bere Arbeit lie­fert und wel­che nicht. Die letzte Zeit häu­fen sich jedoch Pro­jekte, bei dem mir als Redak­teur die Haare zu Berge ste­hen und ich mich frage, was sich die Ent­wick­ler dabei gedacht haben so ein mise­ra­bel kon­fi­gu­rier­tes Back­of­fice zu übergeben.

Bis­her bin ich ja durch mei­nen Part­ner Andreas Kempf von Web-Aktiv sehr ver­wöhnt wor­den. So, wie er eine Web­site vom Lay­out anlegt, so funk­tio­niert sie auch im Back­of­fice. Also ent­spre­chend kon­fi­gu­rierte Spal­ten, eine sau­ber auf­ge­baute Navi­ga­ti­ons­struk­tur und ein durch­dach­tes CSS-Konzept für die Text­ge­stal­tung.

Keine Selbstverständlichkeit
Dass das keine Selbst­ver­ständ­lich­keit ist, erfuhr ich kürz­lich bei der Über­nahme eines Pro­jek­tes, bei dem das Tem­plate und die Struk­tur des Back­of­fice von­ein­an­der abwi­chen. Es wurde quasi gar nichts kon­fi­gu­riert. Ob die rechte oder linke Spalte funk­tio­niert, musste ich aus­pro­bie­ren. Prompt viel das ganze Lay­out bei der Vor­schau aus dem Rah­men. Und als ich zu tex­ten begann, stellte ich fest, dass es gar keine sinn­volle Struk­tur zum Auf­bau des Inhalts gab. Über­schrif­ten wur­den eben mit einer grö­ße­ren Schrift erstellt. Von H1, H2, H3-Tags hatte der Ent­wick­ler anschei­nend noch nie was gehört. Weiterlesen

Fulda ist in Sachen Networking sehr aktiv — Mitmachen lohnt sich!

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Das in Fulda ordent­lich “genet­wor­ked” wird wusste nicht nur Land­rat Bernd Woide auf der kürz­lich statt­ge­fun­de­nen fulda­kom zu berich­ten. In der Tat ver­ste­hen es die Unter­neh­mer der Region Ost­hes­sen, sich zu ver­net­zen. Die fulda­kom diente allein dem Zweck, neue Unter­neh­men ken­nen­zu­ler­nen und Kon­takte zu knüp­fen. Das ist den Orga­ni­sa­to­ren auf Anhieb gelun­gen, danke dafür. Inter­es­sant bei der Ver­an­stal­tung war für mich, wie viele Orga­ni­sa­tio­nen und Ver­eine es in unse­rer Region gibt, die Unter­neh­mer aktiv unter­stüt­zen, ihre Geschäfts­tä­tig­keit erfolg­rei­cher zu gestal­ten. Dass auch die Kreis­hand­wer­ker­schaft, der Arbeit­ge­ber­ver­band und wei­tere Ver­bände aktiv netz­wer­ken, war mir per­sön­lich bis dato neu.

Networking in Fulda funktioniertIch bin ja selbst so ein Net­wor­ker, ob nun online bei Xing oder off­line beim Zeit­sprung IT-Forum e. V. oder dem Gewer­be­ver­ein Hof­bie­ber e. V., für mich gehört diese Form der “Bezie­hungs­ak­quise” ein­fach zu mei­nem Busi­ness. Das Beste dabei ist: Quasi jedes Unter­neh­men, wel­ches ich über die­sen Weg ken­nen­lerne, hat Bedarf an Content-Dienstleistungen und Online-Marketing.

Alles in allem konnte ich inter­es­sante Geschäfts­kon­takte knüp­fen. Einige Ter­mine habe ich auch schon wahr­ge­nom­men. Es lohnt sich also mit­zu­ma­chen. Übri­gens war der erste SEO-Stammtisch ein vol­ler Erfolg. Also auch in Spezial-Themen, wie Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung ist Bedarf an Aus­tausch vor­han­den. Das Know-how ist hier bei uns in der Region und das macht mich als Fan des Krei­ses Fulda stolz.

Erster SEO-Stammtisch in Fulda / Petersberg am 21. April 2010

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Beim letz­ten Tref­fen der “Zeit­sprin­ger” (so nen­nen sich die Mit­glie­der des IT-Forums Zeit­sprung Fulda e.V.) im ITZ-Fulda hat­ten Michael Mül­ler von Vir­tual Trends und ich die Idee einen SEO-Stammtisch ins Leben zu rufen. Jetzt hat Michael die Initia­tive ergrif­fen und eine Micro­site online gestellt. Es geht also los. Wer von den Web-Agenturen in Ost­hes­sen Lust hat zum Stamm­tisch zu kom­men, ist herz­lich eingeladen.

Der Ter­min: 21. April um 19.00 Uhr im Café Del Sol in Peters­berg. Detail-Infos unter www.seos-stammtisch.de

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