Erfahrungen

Internet-Marketingentwicklung 2012: Mehr Eigenmarketing, statt Agenturmarketing

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Dem Inter­net­mar­ke­ting im kom­men­den Jahr kommt mehr die Bedeu­tung der Eigen­in­itia­tive zu

Marketingempfehlungen für 2012Das Jahr 2011 stand ganz im Zei­chen von Social Media. Der Trend ist längst zu einem fes­ten Bestand­teil im Mar­ke­ting­mix der Unter­neh­men gewor­den. Zumin­dest ist in der Region Ost­hes­sen die Wahr­neh­mung ange­kom­men, dass nie­mand mehr so ein­fach diese Ent­wick­lung igno­rie­ren kann. Ich freue mich jeden­falls einen Bei­trag mit Vor­trä­gen, Prä­sen­ta­tio­nen und Schu­lun­gen geleis­tet zu haben. Meh­rere mei­ner Kun­den konnte ich in die­sem Jahr über­zeu­gen, ihre Mar­ke­ting­stra­te­gie zu über­den­ken und anzupassen.

Social Media kann lässt sich nicht ein­fach aus­la­gern
Die Unter­neh­men, die in 2012 in dem Bereich des Social Media-Marketings aktiv wer­den wol­len, möchte ich eine wich­tige Bot­schaft mit­tei­len: Social Media lebt von der Eigen­in­itia­tive aller im Unter­neh­men. In Zukunft las­sen sich Mar­ke­ting­pro­zesse immer weni­ger ein­fach an eine Agen­tur aus­la­gern. Im Bereich der Print­wer­bung mag wohl noch alles beim Alten blei­ben, doch spä­tes­tens mit dem Ein­stieg in den Kun­den­dia­log, müs­sen Geschäfts­füh­rer und Mar­ke­tin­gent­schei­der selbst, bzw. das gesamte Team, ran.

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Weihnachtsgrüße vom Internet-Redakteur

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Ein kur­zer Rück­blick auf ein ereig­nis­rei­ches Jahr

Liebe Blog-Leser, Kun­den, Part­ner und Freunde,
zum Ende des Jah­res möchte ich die Gele­gen­heit nut­zen, Sie an mei­nen Gedan­ken teil­ha­ben zu las­sen. So ein­fach einen Weih­nachts­gruß zu ver­schi­cken ist mir im Augen­blick zu wenig. Betrach­ten Sie des­halb die­sen Blog­post als Dank und Bot­schaft zugleich.

Weihnachtsgrüße vom Internet-Redakteur

Dan­ken will ich:

  • allen Kun­den, die mir ihr Ver­trauen gege­ben haben, sie in Sachen Internet-Marketing und Social Media zu unterstützen
  • mei­ner Fami­lie und mei­nen Freun­den: Die­ses Jahr seit Ihr echt zu kurz gekom­men: Sorry, aber die über­wäl­ti­gende Ent­wick­lung mei­nes Geschäfts lies es nicht anders zu
  • mei­nen Blog­le­se­ren für die nütz­li­chen Kom­men­tare. Ich denke meine Mei­nun­gen zu Con­tent, Internet-Marketing und Social Media wer­den ver­stan­den und auch aufgenommen
  • mei­nen Fans (nicht nur auf Face­book), die ich nicht zuletzt über meine Vor­träge und über ver­schie­dene Netz­werk­tref­fen gewin­nen konnte.

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Erfolglose KMU-Websites: Designverliebt statt Content getrieben

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Anschei­nend haben man­che Unter­neh­men immer noch nicht genug Geld in den Satz gesetzt, wenn sie nach wie vor Web­sites  nur nach dem Design beurteilen.

Es ist die immer­wäh­rende Dis­kus­sion, die ich mit Leu­ten führe, die glau­ben eine gute Web­site muss vor allem eins sein: Gut aus­se­hen. Das kann zuge­ge­ben schon ziem­lich ner­ven, denn meist sind diese Web­site eins nicht: Erfolg­reich. Des­halb wird es Zeit hier mal eine klare Ansage zu machen, was wirk­lich an einer erfolg­rei­chen KMU-Website rele­vant ist.

“Keine Ahnung haben wir viel”: Nicht nur Fir­men­chefs haben oft kei­nen blas­sen Schim­mer, was eine gute Web­site wirk­lich aus­macht. Auch genü­gend Desi­gner glau­ben immer noch, dass die Optik das Erfolgs­kri­te­rium einer Firmen-Website dar­stellt. Das schlimme daran ist: Kun­den glau­ben das. Selbst in der heu­ti­gen Zeit, wo es sich doch rum­ge­spro­chen haben müsste, dass es vor allem die Inhalte sind, die in ers­ter Linie Kun­den und Such­ma­schi­nen überzeugen.

Ihre Gute Fee in Hofbieber

Abbil­dung oben: Sicher­lich gibt es schö­nere Web­sites: Ihre Gute Fee ist ein Low-Budget-Projekt, wel­ches ich umge­setzt habe. Durch die Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung bekommt die Kun­din meh­rere Anfra­gen pro Woche. Vor­her hatte sie gar keine bekommen.

Von wem rede ich: Von Unternehmens-Website klei­ne­rer und mitt­le­rer Unter­neh­men. Mei­ner bevor­zugte Ziel­gruppe. Ange­sichts meist nicht so gro­ßer Bud­gets ver­til­gen bei Stan­dard­pro­jek­ten die Gestal­tung und die tech­ni­sche Umset­zung den Löwen­an­teil der Kos­ten. Texte und Bil­der sind oft auf das nötigste redu­ziert. Die OnPage-Suchmschinenoptimierung wird so gut wie gar nicht berück­sich­tigt. Das ist der der­zei­tige Stand mei­ner Erkennt­nisse bei vie­len Pro­jek­ten, mit denen ich in Berüh­rung komme. Ein unhalt­ba­rer Zustand in unse­rer Region wie ich meine.
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Authentisches Marketing ist im Internetzeitalter angesagt

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Die Ver­än­de­rung zu akzep­tie­ren, ein “ech­tes” Mar­ke­ting umzu­set­zen, fällt vie­len Unter­neh­men immer noch schwer

Was war das doch frü­her so ein­fach, mit Wer­bung seine Kun­den zu gewin­nen. Im Internet-Zeitalter funk­tio­niert das aller­dings nicht mehr. Wer­bung wird im Web kaum gedul­det und in den Print­me­dien ver­liert sie eben­falls an Bedeu­tung, da die Auf­la­gen sin­ken und die Kun­den lie­ber im Inter­net sur­fen. Was haben Unter­neh­mer und Mar­ke­tin­gent­schei­der also zu tun, wenn sie Kun­den wei­ter­hin errei­chen wol­len? Weni­ger Wer­bung, oder kom­pe­tenz­ori­en­tierte Wer­bung oder im Ide­al­fall gar keine Werbung.

Vertrauenschaffendes Foto: Tierarzt Patrick Weber aus Schlitz in einer Behandlungssituation

Ver­trau­en­schaf­fen­des Foto: Tier­arzt Patrick Weber aus Schlitz

Die Lösung heißt “authen­ti­sches Mar­ke­ting”. Authen­ti­sches Mar­ke­ting bedeu­tet vor allem viel selbst machen. Und genau das fällt vie­len Unter­neh­men schwer umzu­set­zen, weil sie es nicht ein­fach dele­gie­ren oder out­sour­cen können.

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Lassen Sie sich die Erfolge zeigen, wenn Sie eine Internetagentur für Ihre Website beauftragen

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In der Region Ost­hes­sen gibt es eine ganze Menge an Inter­net­agen­tu­ren. In mei­nen Lese­zei­chen im Brow­ser habe ich über 40 von ihnen gezählt. Der größte Teil von den Agen­tu­ren hat über­wie­gend ein ähnli­ches Dienst­leis­tungsport­fo­lio. Näm­lich Web­sites tech­nisch und gestal­te­risch umzu­set­zen. Immer mehr Webagen­tu­ren bie­ten auch Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung an.

Con­ver­sion ist der rele­vante Fak­tor
Für Kun­den stellt sich bei einem Relaunch oder einer neuen Rea­li­sie­rung einer Web­site die Frage, mit wem sie zusam­men­ar­bei­ten will. Rele­vant ist hier­bei in ers­ter Linie wel­che Erfolge die Webagen­tu­ren nach­wei­sen kön­nen und zwar in Form von Kon­taktan­fra­gen (siehe Screen­shot), Buchun­gen oder Bestel­lun­gen (die soge­nannte Con­ver­sion). Natür­lich sind auch die Gestal­tung der Web­site und das ein­ge­setzte Con­tent Manage­ment Sys­tem wich­tig, doch nutzt das alles nichts, wenn die Home­page nicht kon­ver­tiert.
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Fuldaer Unternehmer sollten Internetmarketing mehr Priorität einräumen, wenn sie weiterhin Kunden gewinnen wollen

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Nur eine Web­site zu haben, ist in Zei­ten von Web­mar­ke­ting, Social Media und Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung zu wenig

jetzt den richtigen strategischen Zug im Marketing machenWas war das frü­her doch so ein­fach, als es noch kein Inter­net gab und Kun­den über hei­mi­sche Zei­tun­gen mit Anzei­gen zum Kauf von Pro­duk­ten und Dienst­leis­tun­gen gewon­nen wur­den. Eine Agen­tur bekam den Auf­trag die Anzeige zu erstel­len. Nach deren Frei­gabe und Auf­trags­er­tei­lung an die Anzei­gen­ab­tei­lung, war die Arbeit erle­digt. Diese Form des Mar­ke­tings hat sich durch das Inter­net stark gewandelt.

Prin­t­an­zei­gen loh­nen sich immer weni­ger
Auf der einen Seite loh­nen sich Anzei­gen kaum noch, weil die Druck­auf­la­gen der Zei­tun­gen zurück­ge­hen und Men­schen lie­ber im Web ein­kau­fen bzw. sich infor­mie­ren. Und auf der ande­ren Seite macht den Unter­neh­mern das Mar­ke­ting im Web deut­lich mehr Arbeit, denn die bes­ten Plätze in Google — der Ein­stieg aller Ver­brau­cher in die Welt des Inter­nets — sind umkämpft. Die Top-Platzierung muss sich intel­li­gent mit ver­schie­de­nen Onlinemarketing-Maßnahmen erobert wer­den. Weiterlesen

Empfehlungsmarketing und Bewertungsportale zur Kundengewinnung nutzen

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Wich­ti­ges Marketing-Instrument für die lokale Suche in Google ist noch weit­ge­hend unbe­kannt im Raum Fulda

Wenn ich bei einem neuen Kun­den das Thema Emp­feh­lungs­mar­ke­ting anspre­che, ändert sich der Gesichts­aus­druck mei­nes Ansprech­part­ners schlag­ar­tig in ein Fra­ge­zei­chen. In der Regel kann er sich zwar dar­un­ter was vor­stel­len, weis aber nicht, wie das im Inter­net funk­tio­niert. Viele kleine und mitt­lere Unter­neh­men, die End­kun­den mit ihren Pro­duk­ten und Dienst­leis­tun­gen anspre­chen, kön­nen Emp­feh­lungs– oder Bewer­tungs­mar­ke­ting gezielt zur bes­se­ren Auf­find­bar­keit in Google, und damit zur Neu­kun­den­ge­win­nung nutzen.

Mund-zu-Mund fin­det immer mehr im Inter­net statt
Die Mund-zu-Mund-Propaganda — nichts ande­res ist die Emp­feh­lung bzw. die Bewer­tung — ist im Web schon seit sei­nem Beste­hen ent­stan­den. Waren es frü­her eher Foren und Com­mu­nities, in denen Emp­feh­lun­gen oder Bewer­tun­gen aus­ge­spro­chen wur­den, sind es heute meist eigen­stän­dige Por­tale, wie qype.de oder kennstdueinen.de. Wei­tere Web­sites, wie bei­spiels­weise pointoo.de oder Google pla­ces sind für die lokale Suche ein­ge­rich­tet. Sie erfül­len den Zweck einer Bran­chen­such­ma­schine inkl. Bewer­tungs­mög­lich­keit. Beide Such­ma­schi­nen über­neh­men auto­ma­tisch Ein­träge von Emp­feh­lung­spor­ta­len.
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Verpasst der Tourismus in der Rhön den Social Media-Anschluss?

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Die Rhön ist das Land der offe­nen Fer­nen und des Social Media-Niemandslandes.

Die Tourist-Website der Rhoen

Optisch in Ord­nung, lei­der hinkt das Por­tal den Erwar­tun­gen für zeit­ge­mä­ßes Inter­net­mar­ke­ting hinterher

Um den Tou­ris­mus in der Rhön ist es nicht gerade gut bestellt. Zumin­dest ist das meine Wahr­neh­mung, wenn ich mir die Online-Marketing-Aktivitäten der Rhö­ner Inter­net­por­tale (www.rhoen.info; www.rhoen.de; www.biosphaerenreservat-rhoen.de) ansehe. Zwar sind diese erst in kur­zen Abstän­den einer kom­plet­ter Über­ar­bei­tung unter­zo­gen wor­den, was im Übri­gen sehr gelun­gen ist, doch die Frage, die sich stellt, reicht das aus?

Die Rhön hinkt beim Web­mar­ke­ting hin­ter­her
Wie weit der Tou­ris­mus in der Rhön aus Mar­ke­ting­sicht hin­ter­her­hinkt, ist mir kürz­lich bewusst gewor­den, als ich eine Ver­samm­lung der Tan­ner Tou­rist­info besuchte. Anlass war der Weg­gang der der­zei­ti­gen Mana­ge­rin, die sich neuen Auf­ga­ben wid­men wird. Der ehe­ma­lige Lei­ter der Tou­rist­info schil­derte sehr detail­liert, was es für umfang­rei­che Auf­ga­ben zu orga­ni­sie­ren und durch­zu­füh­ren gibt. Das war zwar sehr gut dar­ge­stellt, es viel jedoch nicht eine Silbe bezüg­lich des eige­nen Webauf­tritts, geschweige denn wie sich der Tou­ris­mus in der Rhön über das Inter­net ver­än­dert. Statt­des­sen wurde sich aus­gie­big mit Fly­ern, Pro­spek­ten und Zei­tungs­ar­ti­keln in der loka­len Presse beschäf­tigt.
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WordPress: Die ideale Content-Management-Lösung für Kleinbetriebe

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Blog-Software als preis­werte Alter­na­tive — mehr Bud­get für rele­vante Inhalte

BITKOM — das Sprach­rohr der IT-, Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons– und Neue-Medien-Branche — hat kürz­lich eine Mel­dung ver­öf­fent­licht, dass jedes fünfte deut­sche Unter­neh­men ohne eigene Web­site ist. Das schei­nen die hart­nä­cki­gen Ver­wei­ge­rer oder Empfehlunsgmarketing-Könige zu sein. Aus mei­ner Sicht ist das zwar nicht nach­voll­zieh­bar, aber das muss jedes Unter­neh­men selbst wis­sen, ob es sich für die Öffent­lich­keit auf­find­bar macht oder nicht. Wenigs­tens eine Web-Visitenkarte sollte es schon sein.

Website der Enzianhütte Rhön

Tech­nik und Design bestim­men die Paket­preise
Ich glaube es ist nach wie vor so, dass die Klein­un­ter­neh­mer die Kos­ten scheuen und ein­fach kei­nen Nut­zen darin sehen, sich im Web zu prä­sen­tie­ren. Wenn ich die Ange­bote sehe, die zahl­rei­che regio­nale Agen­tu­ren ihren Kun­den machen, ver­stehe ich die Zurück­hal­tung. Website-Pakete wer­den zwi­schen 500 und 2000 EURO ange­bo­ten. So gut wie alle Ange­bote sind design­ge­trie­ben und wer­den mit den unter­schied­li­chen Content-Management-Systemen (CMS) an die Kund­schaft verkauft.

Ange­bote sind für Klein­be­triebe zu teuer
Das ist den meis­ten zu teuer. Außer­dem wird für attrak­tive und infor­ma­tive Inhalte meist kein Bud­get berück­sich­tigt. Den Kun­den wird ver­kauft, dass eine Web­site dann erfolg­reich ist, wenn sie hübsch aus­sieht. Für eine Web-Visitenkarte mag das in Ord­nung sein. Nur brau­che ich dazu ein auf­wen­di­ges Design und ein CMS? Nein, das geht auch anders, näm­lich mit Word­Press.

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Ein Jahr selbstständig als Internet-Redakteur — mein erkenntnisreicher Rückblick

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Der 1. Okto­ber ist für mich ein beson­de­rer Anlass: Ein Jahr bin ich nun als Internet-Redakteur und Con­tent Mana­ger selbst­stän­dig. Zeit, ein kur­zes Resü­mee zu zie­hen. Als ich im Herbst 2009 meine Idee ver­wirk­lichte Inhalte und Mar­ke­ting für Web­sites haupt­be­ruf­lich zu ver­kau­fen, war mir schon klar, dass dies eine Markt­lü­cke ist. Ich hatte mich ja über meh­rere Jahre mit dem Inter­net­markt in der Region Ost­hes­sen beschäf­tigt und fand es schon immer kurios, warum Unter­neh­men so wenig in die Pflege und Ver­mark­tung ihrer Web­site investieren.

Markt­lü­cke geschlossen
Nach einem Jahr kann ich sagen, dass die rich­tige Ent­schei­dung war, die­sen Weg zu gehen. Ich denke näm­lich eine Markt­lü­cke erfolg­reich geschlos­sen zu haben. Mein Plan, mich rein auf Con­tent zu kon­zen­trie­ren, ist voll auf­ge­gan­gen. Der Bedarf an pro­fes­sio­nel­ler Unter­stüt­zung bei der Website-Pflege ist enorm. Vom Start weg habe ich per­ma­nent Auf­träge und stets gut zu tun.

Wert des Con­t­ents ist erkannt wor­den
Das erste Jahr ist vol­ler wert­vol­ler Erkennt­nisse und Erfah­run­gen. War ich am Anfang noch der Mei­nung viel Über­zeu­gungs­ar­beit in Sachen Con­tent leis­ten zu müs­sen, so hat sich diese Vor­an­nahme mitt­ler­weile ver­än­dert. Immer mehr Unter­neh­men erken­nen den Wert von nütz­li­chen Inhal­ten einer Web­site. Teil­weise weil sie selbst die Ver­än­de­rung in unse­rer Gesell­schaft spü­ren, teil­weise aber auch aus der Not­wen­dig­keit her­aus das Mar­ke­ting an die her­an­wach­sen­den Ziel­grup­pen anzu­pas­sen. Das, was jedoch noch von den meis­ten Unter­neh­mern über­haupt noch nicht ver­stan­den wor­den ist, ist die Art und Weise der Inter­ak­tion im Web.
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