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Erfolglose KMU-Websites: Designverliebt statt Content getrieben

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Anschei­nend haben man­che Unter­neh­men immer noch nicht genug Geld in den Satz gesetzt, wenn sie nach wie vor Web­sites  nur nach dem Design beurteilen.

Es ist die immer­wäh­rende Dis­kus­sion, die ich mit Leu­ten führe, die glau­ben eine gute Web­site muss vor allem eins sein: Gut aus­se­hen. Das kann zuge­ge­ben schon ziem­lich ner­ven, denn meist sind diese Web­site eins nicht: Erfolg­reich. Des­halb wird es Zeit hier mal eine klare Ansage zu machen, was wirk­lich an einer erfolg­rei­chen KMU-Website rele­vant ist.

“Keine Ahnung haben wir viel”: Nicht nur Fir­men­chefs haben oft kei­nen blas­sen Schim­mer, was eine gute Web­site wirk­lich aus­macht. Auch genü­gend Desi­gner glau­ben immer noch, dass die Optik das Erfolgs­kri­te­rium einer Firmen-Website dar­stellt. Das schlimme daran ist: Kun­den glau­ben das. Selbst in der heu­ti­gen Zeit, wo es sich doch rum­ge­spro­chen haben müsste, dass es vor allem die Inhalte sind, die in ers­ter Linie Kun­den und Such­ma­schi­nen überzeugen.

Ihre Gute Fee in Hofbieber

Abbil­dung oben: Sicher­lich gibt es schö­nere Web­sites: Ihre Gute Fee ist ein Low-Budget-Projekt, wel­ches ich umge­setzt habe. Durch die Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung bekommt die Kun­din meh­rere Anfra­gen pro Woche. Vor­her hatte sie gar keine bekommen.

Von wem rede ich: Von Unternehmens-Website klei­ne­rer und mitt­le­rer Unter­neh­men. Mei­ner bevor­zugte Ziel­gruppe. Ange­sichts meist nicht so gro­ßer Bud­gets ver­til­gen bei Stan­dard­pro­jek­ten die Gestal­tung und die tech­ni­sche Umset­zung den Löwen­an­teil der Kos­ten. Texte und Bil­der sind oft auf das nötigste redu­ziert. Die OnPage-Suchmschinenoptimierung wird so gut wie gar nicht berück­sich­tigt. Das ist der der­zei­tige Stand mei­ner Erkennt­nisse bei vie­len Pro­jek­ten, mit denen ich in Berüh­rung komme. Ein unhalt­ba­rer Zustand in unse­rer Region wie ich meine.
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Lassen Sie sich die Erfolge zeigen, wenn Sie eine Internetagentur für Ihre Website beauftragen

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In der Region Ost­hes­sen gibt es eine ganze Menge an Inter­net­agen­tu­ren. In mei­nen Lese­zei­chen im Brow­ser habe ich über 40 von ihnen gezählt. Der größte Teil von den Agen­tu­ren hat über­wie­gend ein ähnli­ches Dienst­leis­tungsport­fo­lio. Näm­lich Web­sites tech­nisch und gestal­te­risch umzu­set­zen. Immer mehr Webagen­tu­ren bie­ten auch Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung an.

Con­ver­sion ist der rele­vante Fak­tor
Für Kun­den stellt sich bei einem Relaunch oder einer neuen Rea­li­sie­rung einer Web­site die Frage, mit wem sie zusam­men­ar­bei­ten will. Rele­vant ist hier­bei in ers­ter Linie wel­che Erfolge die Webagen­tu­ren nach­wei­sen kön­nen und zwar in Form von Kon­taktan­fra­gen (siehe Screen­shot), Buchun­gen oder Bestel­lun­gen (die soge­nannte Con­ver­sion). Natür­lich sind auch die Gestal­tung der Web­site und das ein­ge­setzte Con­tent Manage­ment Sys­tem wich­tig, doch nutzt das alles nichts, wenn die Home­page nicht kon­ver­tiert.
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Tipps und Empfehlungen für das Internet-Marketing 2.0 in 2011

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Marketingempfehlungen für 2011Der Druck, in Internet-Marketingmaßnahmen zu inves­tie­ren, hat nicht nur bei gro­ßen Unter­neh­men zuge­nom­men. Beson­ders kleine und mitt­lere Unter­neh­men erken­nen, wie wich­tig es für ihr Geschäft ist, in Such­ma­schi­nen, Networking-Portalen und auf Social Media-Plattformen prä­sent zu sein.

2011 wird sich diese Ent­wick­lung mas­siv fort­set­zen. In wel­che Marketing-Aktivitäten Unter­neh­men inves­tie­ren soll­ten, habe ich in mei­nen Tipps und Emp­feh­lun­gen für das Internet-Marketing 2.0 zusam­men­ge­stellt. Bei mei­ner Auf­stel­lung habe ich regio­nale Erkennt­nisse und Erfah­run­gen mit einbezogen.

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