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Nachlese IT-Messe und Kongress fibit — Meine Social Media-Präsentation zum Download

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Die IT-Fachmesse und der IT-Kongress fibit ist zu Ende. Für mich war die zwei­tä­gige Ver­an­stal­tung erfolg­reich. Obwohl ich einen groß­teil der Aus­stel­ler kannte, konnte ich doch einige neue IT-Unternehmen aus der Region Fulda ken­nen ler­nen. Die vie­len Besu­cher mei­nes Vor­trags Social Media für kleine und mitt­lere Unter­neh­men zeig­ten mir, dass ich mit mei­nem Thema rich­tig lag. All die­je­ni­gen, die es nicht geschafft haben, sich meine Prä­sen­ta­tion anzu­schauen, kön­nen das hier nachholen.

Social Media für KMU (fibit-Version)

Wer Fra­gen zu dem Thema Social Media hat, schreibt mir ein­fach einen Kom­men­tar oder nutzt mein Kon­takt­for­mu­lar.

IT-Messe und Kongress fibit zum 4. Mal in Fulda — Informieren, lernen, netzwerken — 26./27.8.11

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Cloud Com­pu­ting, Social Media, IT-Security und Mobile: The­mem, die für jedes Unter­neh­men rele­vant sind


Der Ver­ein IT-Forum Zeit­sprung e. V. lädt IT-Interessierte und Ver­ant­wort­li­che aus den Berei­chen IT, Mar­ke­ting und Ver­trieb zur fibit, einer IT-Messe inkl. Kon­gress am 26. und 27. 8. ins Kon­gress­zen­trum Fulda ein. Das ist für Unter­neh­men aus der Region Ost­hes­sen wie­der eine gute Gele­gen­heit sich kom­pe­tent und vor allem preis­wert zu infor­mie­ren. Ver­gleich­bare Ver­an­stal­tun­gen in Deutsch­lands Metrol­po­len kos­ten locker das drei bis vier­fa­che an Ein­tritt. Infos zu den Kon­gress­the­men gibts über diese Web­site. Mein favo­ri­sier­ter Vor­trag ist der von Kath­leen Parma von net­worksPR. Sie berich­tet wel­chen Ein­fluss Social Media auf das Ran­king von Web­sei­ten hat. Für mich eines der span­nens­ten The­men auf der fibit. Weiterlesen

Erfolglose KMU-Websites: Designverliebt statt Content getrieben

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Anschei­nend haben man­che Unter­neh­men immer noch nicht genug Geld in den Satz gesetzt, wenn sie nach wie vor Web­sites  nur nach dem Design beurteilen.

Es ist die immer­wäh­rende Dis­kus­sion, die ich mit Leu­ten führe, die glau­ben eine gute Web­site muss vor allem eins sein: Gut aus­se­hen. Das kann zuge­ge­ben schon ziem­lich ner­ven, denn meist sind diese Web­site eins nicht: Erfolg­reich. Des­halb wird es Zeit hier mal eine klare Ansage zu machen, was wirk­lich an einer erfolg­rei­chen KMU-Website rele­vant ist.

“Keine Ahnung haben wir viel”: Nicht nur Fir­men­chefs haben oft kei­nen blas­sen Schim­mer, was eine gute Web­site wirk­lich aus­macht. Auch genü­gend Desi­gner glau­ben immer noch, dass die Optik das Erfolgs­kri­te­rium einer Firmen-Website dar­stellt. Das schlimme daran ist: Kun­den glau­ben das. Selbst in der heu­ti­gen Zeit, wo es sich doch rum­ge­spro­chen haben müsste, dass es vor allem die Inhalte sind, die in ers­ter Linie Kun­den und Such­ma­schi­nen überzeugen.

Ihre Gute Fee in Hofbieber

Abbil­dung oben: Sicher­lich gibt es schö­nere Web­sites: Ihre Gute Fee ist ein Low-Budget-Projekt, wel­ches ich umge­setzt habe. Durch die Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung bekommt die Kun­din meh­rere Anfra­gen pro Woche. Vor­her hatte sie gar keine bekommen.

Von wem rede ich: Von Unternehmens-Website klei­ne­rer und mitt­le­rer Unter­neh­men. Mei­ner bevor­zugte Ziel­gruppe. Ange­sichts meist nicht so gro­ßer Bud­gets ver­til­gen bei Stan­dard­pro­jek­ten die Gestal­tung und die tech­ni­sche Umset­zung den Löwen­an­teil der Kos­ten. Texte und Bil­der sind oft auf das nötigste redu­ziert. Die OnPage-Suchmschinenoptimierung wird so gut wie gar nicht berück­sich­tigt. Das ist der der­zei­tige Stand mei­ner Erkennt­nisse bei vie­len Pro­jek­ten, mit denen ich in Berüh­rung komme. Ein unhalt­ba­rer Zustand in unse­rer Region wie ich meine.
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Regionales Onlinemarketing ist Pflicht für Unternehmen, die lokal gefunden werden wollen

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Tipps, wie Sie davon pro­fi­tie­ren und was Sie alles dazu tun sollten

Gute Nach­rich­ten für lokal ori­en­tierte Geschäfte bzw. Unter­neh­men. Die Mög­lich­kei­ten des regio­na­len Online­mar­ke­tings haben sich in den letz­ten Jah­ren sehr gut ent­wi­ckelt. Zahl­rei­che Anbie­ter haben sich auf orts­be­zo­gene Dienste spe­zia­li­siert und unter­stüt­zen Sie dabei, bes­ser im Inter­net gefun­den zu werden.

Mobile als Trei­ber des orts­be­zo­ge­nen Inter­net­mar­ke­tings
Getrie­ben ist die­ser Pro­zess durch den Aus­bau der Mobil­funk­netzte mit den Über­tra­gungs­tech­ni­ken UMTS und LTE. Damit gehen immer mehr Men­schen mit ihrem Smart­phone ins Inter­net, weil der schnelle Zugang nahezu über­all ver­füg­bar ist. Der Nut­zen ist für die Anwen­der enorm. Nicht zuletzt die Soft­ware der Smart­pho­nes (die soge­nann­ten Apps) erlau­ben die Ent­wick­lung prak­ti­scher Appli­ka­tio­nen, die User dabei unter­stüt­zen, Infor­ma­tio­nen von dem Ort zu erhal­ten, wo sie sich gerade auhal­ten.
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Authentisches Marketing ist im Internetzeitalter angesagt

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Die Ver­än­de­rung zu akzep­tie­ren, ein “ech­tes” Mar­ke­ting umzu­set­zen, fällt vie­len Unter­neh­men immer noch schwer

Was war das doch frü­her so ein­fach, mit Wer­bung seine Kun­den zu gewin­nen. Im Internet-Zeitalter funk­tio­niert das aller­dings nicht mehr. Wer­bung wird im Web kaum gedul­det und in den Print­me­dien ver­liert sie eben­falls an Bedeu­tung, da die Auf­la­gen sin­ken und die Kun­den lie­ber im Inter­net sur­fen. Was haben Unter­neh­mer und Mar­ke­tin­gent­schei­der also zu tun, wenn sie Kun­den wei­ter­hin errei­chen wol­len? Weni­ger Wer­bung, oder kom­pe­tenz­ori­en­tierte Wer­bung oder im Ide­al­fall gar keine Werbung.

Vertrauenschaffendes Foto: Tierarzt Patrick Weber aus Schlitz in einer Behandlungssituation

Ver­trau­en­schaf­fen­des Foto: Tier­arzt Patrick Weber aus Schlitz

Die Lösung heißt “authen­ti­sches Mar­ke­ting”. Authen­ti­sches Mar­ke­ting bedeu­tet vor allem viel selbst machen. Und genau das fällt vie­len Unter­neh­men schwer umzu­set­zen, weil sie es nicht ein­fach dele­gie­ren oder out­sour­cen können.

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Fuldaer Unternehmer sollten Internetmarketing mehr Priorität einräumen, wenn sie weiterhin Kunden gewinnen wollen

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Nur eine Web­site zu haben, ist in Zei­ten von Web­mar­ke­ting, Social Media und Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung zu wenig

jetzt den richtigen strategischen Zug im Marketing machenWas war das frü­her doch so ein­fach, als es noch kein Inter­net gab und Kun­den über hei­mi­sche Zei­tun­gen mit Anzei­gen zum Kauf von Pro­duk­ten und Dienst­leis­tun­gen gewon­nen wur­den. Eine Agen­tur bekam den Auf­trag die Anzeige zu erstel­len. Nach deren Frei­gabe und Auf­trags­er­tei­lung an die Anzei­gen­ab­tei­lung, war die Arbeit erle­digt. Diese Form des Mar­ke­tings hat sich durch das Inter­net stark gewandelt.

Prin­t­an­zei­gen loh­nen sich immer weni­ger
Auf der einen Seite loh­nen sich Anzei­gen kaum noch, weil die Druck­auf­la­gen der Zei­tun­gen zurück­ge­hen und Men­schen lie­ber im Web ein­kau­fen bzw. sich infor­mie­ren. Und auf der ande­ren Seite macht den Unter­neh­mern das Mar­ke­ting im Web deut­lich mehr Arbeit, denn die bes­ten Plätze in Google — der Ein­stieg aller Ver­brau­cher in die Welt des Inter­nets — sind umkämpft. Die Top-Platzierung muss sich intel­li­gent mit ver­schie­de­nen Onlinemarketing-Maßnahmen erobert wer­den. Weiterlesen

Die Social Media-Dimension in Zahlen — Achtung! Schwindeleregend

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Die Welt des Social Media wird ja gerne in Wer­ten der Super­la­tive dar­ge­stellt. Die Videos der Social Media Revo­lu­tion prot­zen ja nur so mit fünf– bis neun­stel­li­gen Nul­len vor einer Zahl. Rich­tig deut­lich wird für mich jedoch diese Dimen­sion, wenn ich mir den Social Media Count anschaue. Es ist schon irre, wie viele tweets per twit­ter pro Sekunde abge­setzt, Kom­men­tare in face­book ver­öf­fent­licht oder Apps im Apple-Shops her­un­ter­ge­la­den wer­den. Da stellt sich dann schon die berich­tigte Frage: Ist Social Media nur eine Mode­er­schei­nung. Ganz sicher nicht (mehr).

Verpasst der Tourismus in der Rhön den Social Media-Anschluss?

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Die Rhön ist das Land der offe­nen Fer­nen und des Social Media-Niemandslandes.

Die Tourist-Website der Rhoen

Optisch in Ord­nung, lei­der hinkt das Por­tal den Erwar­tun­gen für zeit­ge­mä­ßes Inter­net­mar­ke­ting hinterher

Um den Tou­ris­mus in der Rhön ist es nicht gerade gut bestellt. Zumin­dest ist das meine Wahr­neh­mung, wenn ich mir die Online-Marketing-Aktivitäten der Rhö­ner Inter­net­por­tale (www.rhoen.info; www.rhoen.de; www.biosphaerenreservat-rhoen.de) ansehe. Zwar sind diese erst in kur­zen Abstän­den einer kom­plet­ter Über­ar­bei­tung unter­zo­gen wor­den, was im Übri­gen sehr gelun­gen ist, doch die Frage, die sich stellt, reicht das aus?

Die Rhön hinkt beim Web­mar­ke­ting hin­ter­her
Wie weit der Tou­ris­mus in der Rhön aus Mar­ke­ting­sicht hin­ter­her­hinkt, ist mir kürz­lich bewusst gewor­den, als ich eine Ver­samm­lung der Tan­ner Tou­rist­info besuchte. Anlass war der Weg­gang der der­zei­ti­gen Mana­ge­rin, die sich neuen Auf­ga­ben wid­men wird. Der ehe­ma­lige Lei­ter der Tou­rist­info schil­derte sehr detail­liert, was es für umfang­rei­che Auf­ga­ben zu orga­ni­sie­ren und durch­zu­füh­ren gibt. Das war zwar sehr gut dar­ge­stellt, es viel jedoch nicht eine Silbe bezüg­lich des eige­nen Webauf­tritts, geschweige denn wie sich der Tou­ris­mus in der Rhön über das Inter­net ver­än­dert. Statt­des­sen wurde sich aus­gie­big mit Fly­ern, Pro­spek­ten und Zei­tungs­ar­ti­keln in der loka­len Presse beschäf­tigt.
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Für was haben Unternehmen eigentlich eine Website, wenn sie aktuelle Veranstaltungen dort nicht veröffentlichen?

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Mein fast täg­li­cher Blick auf aktu­elle regio­nale Nach­rich­ten in Ost­hes­sen­news hat wie­der mal eine werb­li­che Kurio­si­tät zu Tage gebracht. Neben den lesens­wer­ten Arti­keln schaue ich natür­lich immer auf die eine oder andere Anzeige. Dies­mal viel mir das Ban­ner der Schrei­ne­rei Seng auf, die zur Haus­messe am 25. und 26. Sep­tem­ber ein­lädt. Beim Klick auf die Anzeige öffnet sich eine PDF-Datei mit dem Ein­la­dungs­flyer zur Haus­messe der Schrei­ne­rei Seng. Diese stellt die Ein­la­dung zum “Tag des Schrei­ners” dar.

Die Website der Schreinerei Seng

Die Web­site der Schrei­ne­rei Seng: Aktu­el­ler Hin­weis auf die Haus­messe ver­zwei­felt gesucht

Ein zur Hau­messe umfunk­tio­nier­ter Pro­spekt?
Außer dem Hin­weis auf der ers­ten Seite haben die Inhalte auf den Fol­ge­sei­ten nichts unmit­tel­bar mit der Haus­messe zu tun. Ich ver­mute, dass hier ein beste­hen­der Pro­spekt ein­fach mit dem Hausmesse-Hinweis erwei­tert wurde. Gut, grund­sätz­lich ist das ok, aller­dings blei­ben viele Fra­gen offen. Bekomme ich alle hier vor­ge­stell­ten Lösun­gen gezeigt? Gibt es einen Show­room oder was ver­gleich­ba­res? Wel­che Ansprech­part­ner sind vor Ort? Wie sind die Öffnungs­zei­ten? Wo kann ich mir ein Anfahrts­rou­ting berechnen?

Wo geht´s hier zur Haus­messe?
Schaue ich mal auf die Web­site. Da wird es sicher­lich wei­tere Infor­ma­tio­nen geben. Auf der Start­seite der Schrei­ne­rei Seng ange­kom­men, sehe ich zunächst kei­nen Hin­weis auf die Haus­messe. Auch nach dem Durch­fors­ten aller Navi­ga­ti­ons­punkte ist nichts von einer Ein­la­dung zur Haus­messe zu fin­den. Für was hat denn das Unter­neh­men über­haupt eine Web­site, wenn nicht mal auf die eigene Haus­messe hin­ge­wie­sen wird? Haben die Angst, es kom­men zu viele Besucher?

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Wenn regionale Werbeagenturen Websites bauen — ein Erfahrungsbericht

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Wer­be­agen­tu­ren, vor allem in der Region Ost­hes­sen, sind meist recht breit­ban­dig auf­ge­stellt. Damit meine ich die vie­len Dienst­leis­tun­gen und Pro­dukte (Anzei­gen­ge­stal­tung, Wer­be­gra­fik, Wer­be­ge­schenke, Mai­lings usw.), die von den Agen­tu­ren ange­bo­ten wer­den. In einem Land­kreis, wo nicht jede Spe­zia­li­sie­rung, wie meine Dienst­leis­tung als Internet-Redakteur eine dau­er­hafte Ein­nah­me­quelle ist, ver­su­chen die Agen­tu­ren eben “alles aus einer Hand” anzubieten.

Screenshot Nobelitstein vor Übernahme der Website-PflegeRück­stän­dige Inter­net­prä­sen­zen
So kommt es immer wie­der vor, dass ich die Website-Pflege und deren Ver­mark­tung von Kun­den über­nehme, deren Firmen-Website von einer Wer­be­agen­tur erstellt wurde. Obwohl ich den Agen­tu­ren grund­sätz­lich nicht unter­stel­len will, bei Web­pro­jek­ten kein gutes Händ­chen zu haben, ist es bis­her immer so gewe­sen, dass die Web­sites vom Design, von der Tech­nik und von den Inhal­ten um Jahre zurück­liegt. Ganz zu schwei­gen von nütz­li­chen Mehr­wer­ten und der such­ma­schi­nen­freund­li­chen Inte­gra­tion der Inhalte. Ohne gra­vie­rende Ände­run­gen der Texte inkl. eines kom­plet­ten Neu­starts für On-Page-SEO, konnte ich bis­her kein Pro­jekt über­neh­men. Nicht ein­mal so Basis­ele­mente, wie Tit­le­Tag, Descrip­ti­ons und beschrif­tete Fotos sind von den Agen­tu­ren umge­setzt wor­den. Der text­li­che Stil gleicht dem einer Wer­be­bro­schüre.
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