Thomas Noll

Social Media als dauerhafte Möglichkeit in der Wahrnehmung der Kunden zu bleiben

Ver­trau­ens­auf­bau per Dia­log — wie Face­book, twit­ter und Blogs bei der Kun­den­ge­win­nung und –bin­dung unterstützen

Social Media als dauerhafte Möglichkeit in der Wahrnehmung der Kunden zu bleibenKun­den­be­zie­hun­gen wer­den in der heu­ti­gen Zeit zu einem gro­ßen Teil über das WWW auf­ge­baut. Dabei spie­len neben der Unternehmens-Website oder dem Web­shop auch soziale Medien, wie Face­book, Google+ oder Blogs eine Rolle im Kun­den­ge­win­nungs­pro­zess. Social Media dient der Inter­ak­tion und des Aus­tau­sches von Mensch zu Mensch. Es wird des­halb immer mehr genutzt, weil hier sehr offen über Erfah­run­gen mit Pro­duk­ten, Dienst­leis­tun­gen, Mar­ken oder Unter­neh­men dis­ku­tiert wird.

Social Media als Markt sehen
Wenn Sie Social Media Platt­for­men als eine Art von Markt­plät­zen betrach­ten, so haben Sie als Unter­neh­men die Mög­lich­keit, sich an die­sem Markt­platz zu betei­li­gen. Er dient aller­dings weni­ger dem direk­ten Ver­kau­fen, son­dern als ver­trau­ens­bil­dende Maß­nahme und dem Auf­bau eines Dia­logs. Viele Unter­neh­men scheuen bis­her den Auf­wand, ihren eige­nen Markt­platz in twit­ter, face­book oder youtube ein­zu­rich­ten. Sie sehen Social Media als pure Zeit­ver­schwen­dung.
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Die Social Media-Dimension in Zahlen — Achtung! Schwindeleregend

Die Welt des Social Media wird ja gerne in Wer­ten der Super­la­tive dar­ge­stellt. Die Videos der Social Media Revo­lu­tion prot­zen ja nur so mit fünf– bis neun­stel­li­gen Nul­len vor einer Zahl. Rich­tig deut­lich wird für mich jedoch diese Dimen­sion, wenn ich mir den Social Media Count anschaue. Es ist schon irre, wie viele tweets per twit­ter pro Sekunde abge­setzt, Kom­men­tare in face­book ver­öf­fent­licht oder Apps im Apple-Shops her­un­ter­ge­la­den wer­den. Da stellt sich dann schon die berich­tigte Frage: Ist Social Media nur eine Mode­er­schei­nung. Ganz sicher nicht (mehr).

Verpasst der Tourismus in der Rhön den Social Media-Anschluss?

Die Rhön ist das Land der offe­nen Fer­nen und des Social Media-Niemandslandes.

Die Tourist-Website der Rhoen

Optisch in Ord­nung, lei­der hinkt das Por­tal den Erwar­tun­gen für zeit­ge­mä­ßes Inter­net­mar­ke­ting hinterher

Um den Tou­ris­mus in der Rhön ist es nicht gerade gut bestellt. Zumin­dest ist das meine Wahr­neh­mung, wenn ich mir die Online-Marketing-Aktivitäten der Rhö­ner Inter­net­por­tale (www.rhoen.info; www.rhoen.de; www.biosphaerenreservat-rhoen.de) ansehe. Zwar sind diese erst in kur­zen Abstän­den einer kom­plet­ter Über­ar­bei­tung unter­zo­gen wor­den, was im Übri­gen sehr gelun­gen ist, doch die Frage, die sich stellt, reicht das aus?

Die Rhön hinkt beim Web­mar­ke­ting hin­ter­her
Wie weit der Tou­ris­mus in der Rhön aus Mar­ke­ting­sicht hin­ter­her­hinkt, ist mir kürz­lich bewusst gewor­den, als ich eine Ver­samm­lung der Tan­ner Tou­rist­info besuchte. Anlass war der Weg­gang der der­zei­ti­gen Mana­ge­rin, die sich neuen Auf­ga­ben wid­men wird. Der ehe­ma­lige Lei­ter der Tou­rist­info schil­derte sehr detail­liert, was es für umfang­rei­che Auf­ga­ben zu orga­ni­sie­ren und durch­zu­füh­ren gibt. Das war zwar sehr gut dar­ge­stellt, es viel jedoch nicht eine Silbe bezüg­lich des eige­nen Webauf­tritts, geschweige denn wie sich der Tou­ris­mus in der Rhön über das Inter­net ver­än­dert. Statt­des­sen wurde sich aus­gie­big mit Fly­ern, Pro­spek­ten und Zei­tungs­ar­ti­keln in der loka­len Presse beschäf­tigt.
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WordPress: Die ideale Content-Management-Lösung für Kleinbetriebe

Blog-Software als preis­werte Alter­na­tive — mehr Bud­get für rele­vante Inhalte

BITKOM — das Sprach­rohr der IT-, Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons– und Neue-Medien-Branche — hat kürz­lich eine Mel­dung ver­öf­fent­licht, dass jedes fünfte deut­sche Unter­neh­men ohne eigene Web­site ist. Das schei­nen die hart­nä­cki­gen Ver­wei­ge­rer oder Empfehlunsgmarketing-Könige zu sein. Aus mei­ner Sicht ist das zwar nicht nach­voll­zieh­bar, aber das muss jedes Unter­neh­men selbst wis­sen, ob es sich für die Öffent­lich­keit auf­find­bar macht oder nicht. Wenigs­tens eine Web-Visitenkarte sollte es schon sein.

Website der Enzianhütte Rhön

Tech­nik und Design bestim­men die Paket­preise
Ich glaube es ist nach wie vor so, dass die Klein­un­ter­neh­mer die Kos­ten scheuen und ein­fach kei­nen Nut­zen darin sehen, sich im Web zu prä­sen­tie­ren. Wenn ich die Ange­bote sehe, die zahl­rei­che regio­nale Agen­tu­ren ihren Kun­den machen, ver­stehe ich die Zurück­hal­tung. Website-Pakete wer­den zwi­schen 500 und 2000 EURO ange­bo­ten. So gut wie alle Ange­bote sind design­ge­trie­ben und wer­den mit den unter­schied­li­chen Content-Management-Systemen (CMS) an die Kund­schaft verkauft.

Ange­bote sind für Klein­be­triebe zu teuer
Das ist den meis­ten zu teuer. Außer­dem wird für attrak­tive und infor­ma­tive Inhalte meist kein Bud­get berück­sich­tigt. Den Kun­den wird ver­kauft, dass eine Web­site dann erfolg­reich ist, wenn sie hübsch aus­sieht. Für eine Web-Visitenkarte mag das in Ord­nung sein. Nur brau­che ich dazu ein auf­wen­di­ges Design und ein CMS? Nein, das geht auch anders, näm­lich mit Word­Press.

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Ein Jahr selbstständig als Internet-Redakteur — mein erkenntnisreicher Rückblick

Der 1. Okto­ber ist für mich ein beson­de­rer Anlass: Ein Jahr bin ich nun als Internet-Redakteur und Con­tent Mana­ger selbst­stän­dig. Zeit, ein kur­zes Resü­mee zu zie­hen. Als ich im Herbst 2009 meine Idee ver­wirk­lichte Inhalte und Mar­ke­ting für Web­sites haupt­be­ruf­lich zu ver­kau­fen, war mir schon klar, dass dies eine Markt­lü­cke ist. Ich hatte mich ja über meh­rere Jahre mit dem Inter­net­markt in der Region Ost­hes­sen beschäf­tigt und fand es schon immer kurios, warum Unter­neh­men so wenig in die Pflege und Ver­mark­tung ihrer Web­site investieren.

Markt­lü­cke geschlossen
Nach einem Jahr kann ich sagen, dass die rich­tige Ent­schei­dung war, die­sen Weg zu gehen. Ich denke näm­lich eine Markt­lü­cke erfolg­reich geschlos­sen zu haben. Mein Plan, mich rein auf Con­tent zu kon­zen­trie­ren, ist voll auf­ge­gan­gen. Der Bedarf an pro­fes­sio­nel­ler Unter­stüt­zung bei der Website-Pflege ist enorm. Vom Start weg habe ich per­ma­nent Auf­träge und stets gut zu tun.

Wert des Con­t­ents ist erkannt wor­den
Das erste Jahr ist vol­ler wert­vol­ler Erkennt­nisse und Erfah­run­gen. War ich am Anfang noch der Mei­nung viel Über­zeu­gungs­ar­beit in Sachen Con­tent leis­ten zu müs­sen, so hat sich diese Vor­an­nahme mitt­ler­weile ver­än­dert. Immer mehr Unter­neh­men erken­nen den Wert von nütz­li­chen Inhal­ten einer Web­site. Teil­weise weil sie selbst die Ver­än­de­rung in unse­rer Gesell­schaft spü­ren, teil­weise aber auch aus der Not­wen­dig­keit her­aus das Mar­ke­ting an die her­an­wach­sen­den Ziel­grup­pen anzu­pas­sen. Das, was jedoch noch von den meis­ten Unter­neh­mern über­haupt noch nicht ver­stan­den wor­den ist, ist die Art und Weise der Inter­ak­tion im Web.
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Rhönwanderung, Xingtreffen und Social-Media-Vortrag am 9.10.10

Herbststimmung im Schwarzen Moor

Herbst­stim­mung im Schwar­zen Moor

Die Herbst­zeit ist wie­der eine gute Gele­gen­heit Net­wor­king und Erho­lung mit­ein­an­der zu ver­bin­den. Am 9. Okto­ber lädt des­halb die Xing-Gruppe Rhön zur Herbst­wan­de­rung mit anschlie­ßen­dem Vor­trag und einem Abend­es­sen (Essen und Getränke Selbst­zah­ler) ein.

Treff­punkt ist der Park­platz Drei­län­der­eck am Schwar­zen Moor. Um 15:00 Uhr geht´s los. Die Wan­de­rung neben dem Erho­lungs­fak­tor natür­lich die Gele­gen­heit zum Netz­wer­ken. Nach etwa zwei Stun­den fah­ren wir dann gemein­sam in die  Rhö­ner Schau­kel­te­rei nach Sei­ferts. Hier werde ich einen kurz­wei­li­gen Vor­trag zu fol­gen­dem Thema halten:

Social Media für kleine Unternehmen

Blogs, face­book und twit­ter — das Ende der Pas­si­vi­tät im Web

Wel­che Vor­aus­set­zun­gen nötig sind, um von Social Media zu pro­fi­tie­ren
und wie es sich als Mar­ke­ting– und Ver­triebs­in­stru­ment nut­zen lässt.
Tipps und Emp­feh­lun­gen von Tho­mas Noll

Das wird ca eine halbe bis drei­vier­tel Stunde dau­ern. Im Anschluss wird uns dann Jür­gen Kren­zer mit sei­nen Rhö­ner Köst­lich­kei­ten kuli­na­risch verwöhnen.

Alle Part­ner, Kun­den und Inter­es­sen­ten sind herz­lich ein­ge­la­den. Hier gehts direkt zur Anmel­dung.

Die Orga­ni­sa­tion des Tref­fens haben Percy Grü­te­rich und Tho­mas Noll übernommen.

Wenn regionale Werbeagenturen Websites bauen — ein Erfahrungsbericht

Wer­be­agen­tu­ren, vor allem in der Region Ost­hes­sen, sind meist recht breit­ban­dig auf­ge­stellt. Damit meine ich die vie­len Dienst­leis­tun­gen und Pro­dukte (Anzei­gen­ge­stal­tung, Wer­be­gra­fik, Wer­be­ge­schenke, Mai­lings usw.), die von den Agen­tu­ren ange­bo­ten wer­den. In einem Land­kreis, wo nicht jede Spe­zia­li­sie­rung, wie meine Dienst­leis­tung als Internet-Redakteur eine dau­er­hafte Ein­nah­me­quelle ist, ver­su­chen die Agen­tu­ren eben “alles aus einer Hand” anzubieten.

Screenshot Nobelitstein vor Übernahme der Website-PflegeRück­stän­dige Inter­net­prä­sen­zen
So kommt es immer wie­der vor, dass ich die Website-Pflege und deren Ver­mark­tung von Kun­den über­nehme, deren Firmen-Website von einer Wer­be­agen­tur erstellt wurde. Obwohl ich den Agen­tu­ren grund­sätz­lich nicht unter­stel­len will, bei Web­pro­jek­ten kein gutes Händ­chen zu haben, ist es bis­her immer so gewe­sen, dass die Web­sites vom Design, von der Tech­nik und von den Inhal­ten um Jahre zurück­liegt. Ganz zu schwei­gen von nütz­li­chen Mehr­wer­ten und der such­ma­schi­nen­freund­li­chen Inte­gra­tion der Inhalte. Ohne gra­vie­rende Ände­run­gen der Texte inkl. eines kom­plet­ten Neu­starts für On-Page-SEO, konnte ich bis­her kein Pro­jekt über­neh­men. Nicht ein­mal so Basis­ele­mente, wie Tit­le­Tag, Descrip­ti­ons und beschrif­tete Fotos sind von den Agen­tu­ren umge­setzt wor­den. Der text­li­che Stil gleicht dem einer Wer­be­bro­schüre.
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Typo3-Backoffice-Konfigurationen aus Redakteurssicht — dilettantisch oder professionell?

Typo3 zählt unbe­strit­ten zu den am meist ein­ge­setz­ten Con­tent Manage­ment Sys­te­men über­haupt. Ob Klein­un­ter­neh­men oder Kon­zern, es gibt wohl kaum eine Unter­neh­mens­größe, wo die Lösung nicht im Ein­satz ist. Für einen Internet-Redakteur, wie mich bleibt bei der Pflege mit Typo3 so gut wie kein Wunsch offen. Das CMS ist ein­fach zu bedie­nen und man kann sehr effi­zi­ent damit arbei­ten. Vor­aus­ge­setzt die Kon­fi­gu­ra­tion wurde vom Ent­wick­ler und Admi­nis­tra­tor pro­fes­sio­nell umge­setzt.
 
Mise­ra­ble Kon­fi­gu­ra­tion des BackOffice

Typo3-Backoffice

Da ich häu­fig die Website-Pflege von Internet-Projekten über­nehme, die mit Typo3 rea­li­siert sind, habe ich einen guten Über­blick, wel­che Typo3-Agentur hier sau­bere Arbeit lie­fert und wel­che nicht. Die letzte Zeit häu­fen sich jedoch Pro­jekte, bei dem mir als Redak­teur die Haare zu Berge ste­hen und ich mich frage, was sich die Ent­wick­ler dabei gedacht haben so ein mise­ra­bel kon­fi­gu­rier­tes Back­of­fice zu übergeben.

Bis­her bin ich ja durch mei­nen Part­ner Andreas Kempf von Web-Aktiv sehr ver­wöhnt wor­den. So, wie er eine Web­site vom Lay­out anlegt, so funk­tio­niert sie auch im Back­of­fice. Also ent­spre­chend kon­fi­gu­rierte Spal­ten, eine sau­ber auf­ge­baute Navi­ga­ti­ons­struk­tur und ein durch­dach­tes CSS-Konzept für die Text­ge­stal­tung.

Keine Selbstverständlichkeit
Dass das keine Selbst­ver­ständ­lich­keit ist, erfuhr ich kürz­lich bei der Über­nahme eines Pro­jek­tes, bei dem das Tem­plate und die Struk­tur des Back­of­fice von­ein­an­der abwi­chen. Es wurde quasi gar nichts kon­fi­gu­riert. Ob die rechte oder linke Spalte funk­tio­niert, musste ich aus­pro­bie­ren. Prompt viel das ganze Lay­out bei der Vor­schau aus dem Rah­men. Und als ich zu tex­ten begann, stellte ich fest, dass es gar keine sinn­volle Struk­tur zum Auf­bau des Inhalts gab. Über­schrif­ten wur­den eben mit einer grö­ße­ren Schrift erstellt. Von H1, H2, H3-Tags hatte der Ent­wick­ler anschei­nend noch nie was gehört. Weiterlesen

Google liefert bessere Suchergebnisse — weg vom “Blickfriedhof”

In einem Inter­view von media-treff.de mit Lars Lehne von Google wird erklärt, wie sich die Ansicht des Such­er­geb­nis­ses der Such­ma­schine ver­än­dert hat. Lars Lehne berich­tet, dass Such­er­geb­nisse jetzt “mund­ge­rech­ter” und mit mehr Tiefe für End­kon­su­men­ten dar­ge­stellt wer­den. Inter­es­sant ist sein Aspekt in Bezug auf mit­tel­stän­dige Unter­neh­men. Er ist der Auf­fas­sung, dass mit den neuen Mög­lich­kei­ten die Unter­neh­men nicht nur ihre eigene Web­site als Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nal nut­zen soll­ten, son­dern auch in ande­ren Berei­chen, wie News, Bil­der und Blogs ver­tre­ten sein soll­ten.  Die Suche im Inter­net bezeich­net er als “Rück­grat” der Kom­mu­ni­ka­tion. Ein Zen­tral­nerv, der alle Kom­mu­ni­ka­tion zusam­men­führt. Ein wirk­lich infor­ma­ti­ves Interview.

Erster SEO-Stammtisch in Fulda / Petersberg am 21. April 2010

Beim letz­ten Tref­fen der “Zeit­sprin­ger” (so nen­nen sich die Mit­glie­der des IT-Forums Zeit­sprung Fulda e.V.) im ITZ-Fulda hat­ten Michael Mül­ler von Vir­tual Trends und ich die Idee einen SEO-Stammtisch ins Leben zu rufen. Jetzt hat Michael die Initia­tive ergrif­fen und eine Micro­site online gestellt. Es geht also los. Wer von den Web-Agenturen in Ost­hes­sen Lust hat zum Stamm­tisch zu kom­men, ist herz­lich eingeladen.

Der Ter­min: 21. April um 19.00 Uhr im Café Del Sol in Peters­berg. Detail-Infos unter www.seos-stammtisch.de

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