Monats-Archive: Februar 2011

Fuldaer Unternehmer sollten Internetmarketing mehr Priorität einräumen, wenn sie weiterhin Kunden gewinnen wollen

Nur eine Web­site zu haben, ist in Zei­ten von Web­mar­ke­ting, Social Media und Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung zu wenig

jetzt den richtigen strategischen Zug im Marketing machenWas war das frü­her doch so ein­fach, als es noch kein Inter­net gab und Kun­den über hei­mi­sche Zei­tun­gen mit Anzei­gen zum Kauf von Pro­duk­ten und Dienst­leis­tun­gen gewon­nen wur­den. Eine Agen­tur bekam den Auf­trag die Anzeige zu erstel­len. Nach deren Frei­gabe und Auf­trags­er­tei­lung an die Anzei­gen­ab­tei­lung, war die Arbeit erle­digt. Diese Form des Mar­ke­tings hat sich durch das Inter­net stark gewandelt.

Prin­t­an­zei­gen loh­nen sich immer weni­ger
Auf der einen Seite loh­nen sich Anzei­gen kaum noch, weil die Druck­auf­la­gen der Zei­tun­gen zurück­ge­hen und Men­schen lie­ber im Web ein­kau­fen bzw. sich infor­mie­ren. Und auf der ande­ren Seite macht den Unter­neh­mern das Mar­ke­ting im Web deut­lich mehr Arbeit, denn die bes­ten Plätze in Google — der Ein­stieg aller Ver­brau­cher in die Welt des Inter­nets — sind umkämpft. Die Top-Platzierung muss sich intel­li­gent mit ver­schie­de­nen Onlinemarketing-Maßnahmen erobert wer­den. Weiterlesen

Die Gefahr von Zeitungen und Fernsehen sind allgegenwärtig

Ein Ver­such den Spieß in Sachen Medi­en­nut­zung umzudrehen.

Wer sich mit dem Thema Social Media so inten­siv beschäf­tigt wie ich, hat für das Pro und Kon­tra immer ein offe­nes Ohr. Ein Arti­kel im Ful­daer Markt­korb vom 09.02.11 ist Anlass für die­sen Blog­bei­trag, bei dem (wie­der mal) vor den Gefah­ren von Social Media gewarnt wird. Dies­mal ist vom “Vir­tu­el­lem Strip­tease bei Face­book & Co.” die Rede.

Auch wenn die Bericht­er­stat­tung grund­sätz­lich wich­tig ist, werde ich den Ein­druck nicht los, dass die klas­si­schen Medien, wie Zei­tun­gen, Radio und TV ein Pro­blem mit der Kon­kur­renz aus dem Inter­net haben. Wenn ich den Arti­kel lese, wird mei­nem Gewis­sen ein­ge­re­det, dass ich glück­li­cher und siche­rer lebe, wenn ich soziale Medien im Inter­net meide.

Die­ses Feed­back erhalte ich oft auch in Gesprä­chen mit Kun­den. Diese ste­hen durch die meist ein­sei­tige Bericht­er­stat­tung aus dem Fern­se­hen — bei­spiels­weise face­book — nega­tiv gegen­über. Ihre Wahr­neh­mung wird auf eine Gene­ra­li­sie­rung redu­ziert. Näm­lich face­book ist böse und eine Daten­krake. Also las­sen wir bes­ser die Fin­ger davon.

Auf Basis des Arti­kels im Ful­daer Wer­be­blätt­chen drehe ich nun den Spieß mal um und zwar so, als wäre er von jeman­den geschrie­ben wor­den, der in der Social Media-Welt lebt und auf die Gefah­ren von Zei­tun­gen und Fern­se­hen auf­merk­sam macht. Ich emp­fehle par­al­lel den Arti­kel des Markt­korbs in einem zwei­ten Brow­ser­fens­ter zu öffnen, um die The­ma­tik zu ver­ste­hen bzw. zu ver­fol­gen. Nach­trag 07.02.12: Lei­der ist der Bei­trag von der Marktkorb-Website verschwunden.

Weiterlesen

Die Social Media-Dimension in Zahlen — Achtung! Schwindeleregend

Die Welt des Social Media wird ja gerne in Wer­ten der Super­la­tive dar­ge­stellt. Die Videos der Social Media Revo­lu­tion prot­zen ja nur so mit fünf– bis neun­stel­li­gen Nul­len vor einer Zahl. Rich­tig deut­lich wird für mich jedoch diese Dimen­sion, wenn ich mir den Social Media Count anschaue. Es ist schon irre, wie viele tweets per twit­ter pro Sekunde abge­setzt, Kom­men­tare in face­book ver­öf­fent­licht oder Apps im Apple-Shops her­un­ter­ge­la­den wer­den. Da stellt sich dann schon die berich­tigte Frage: Ist Social Media nur eine Mode­er­schei­nung. Ganz sicher nicht (mehr).

Twitter Updates

Fan werden

Google+

Xing

XING

Skype

Sta­tus: Mein Status

RSS-Verzeichnisse

RSS World