Monats-Archive: November 2010

Beim Thema Social Media stellen sich die gleichen Fragen, wie für jede andere Art des Marketings

Social Media Exper­tin Nicole Simon stellt in einem Inter­view mit dem Fach­ma­ga­zin inter­net­world fest, dass  die Wahr­neh­mung für Social Media in Unter­neh­men lang­sam ange­kom­men ist. Ent­schei­dend sei sich mit der The­ma­tik über­haupt aus­ein­an­der zu set­zen. Genau diese Mei­nung ver­trete ich auch. In wie weit sich die jewei­li­gen Platt­for­men dann in das Gesamt­mar­ke­ting inte­grie­ren las­sen, ist im nächs­ten Schritt zu prü­fen. Die Fra­gen, die sich zum Sinn und zum Nut­zen von Social Media stel­len, sind letzt­lich die glei­chen, wie sie grund­sätz­lich im Mar­ke­ting gestellt wer­den: Was will ich erei­chen, wel­che Ziel­gruppe will ich errei­chen, wo infor­miert sie sich, und so weiter.

Verpasst der Tourismus in der Rhön den Social Media-Anschluss?

Die Rhön ist das Land der offe­nen Fer­nen und des Social Media-Niemandslandes.

Die Tourist-Website der Rhoen

Optisch in Ord­nung, lei­der hinkt das Por­tal den Erwar­tun­gen für zeit­ge­mä­ßes Inter­net­mar­ke­ting hinterher

Um den Tou­ris­mus in der Rhön ist es nicht gerade gut bestellt. Zumin­dest ist das meine Wahr­neh­mung, wenn ich mir die Online-Marketing-Aktivitäten der Rhö­ner Inter­net­por­tale (www.rhoen.info; www.rhoen.de; www.biosphaerenreservat-rhoen.de) ansehe. Zwar sind diese erst in kur­zen Abstän­den einer kom­plet­ter Über­ar­bei­tung unter­zo­gen wor­den, was im Übri­gen sehr gelun­gen ist, doch die Frage, die sich stellt, reicht das aus?

Die Rhön hinkt beim Web­mar­ke­ting hin­ter­her
Wie weit der Tou­ris­mus in der Rhön aus Mar­ke­ting­sicht hin­ter­her­hinkt, ist mir kürz­lich bewusst gewor­den, als ich eine Ver­samm­lung der Tan­ner Tou­rist­info besuchte. Anlass war der Weg­gang der der­zei­ti­gen Mana­ge­rin, die sich neuen Auf­ga­ben wid­men wird. Der ehe­ma­lige Lei­ter der Tou­rist­info schil­derte sehr detail­liert, was es für umfang­rei­che Auf­ga­ben zu orga­ni­sie­ren und durch­zu­füh­ren gibt. Das war zwar sehr gut dar­ge­stellt, es viel jedoch nicht eine Silbe bezüg­lich des eige­nen Webauf­tritts, geschweige denn wie sich der Tou­ris­mus in der Rhön über das Inter­net ver­än­dert. Statt­des­sen wurde sich aus­gie­big mit Fly­ern, Pro­spek­ten und Zei­tungs­ar­ti­keln in der loka­len Presse beschäf­tigt.
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Wo bitte geht´s hier zum Fachvortrag? Veranstaltungsort verzweifelt gesucht!

Wie­der ein irri­tie­ren­des Werbe-Banner auf osthessen-news.de

Anzeige der Fa. Juchheim

Werbe-Banner von der Firma Juch­heim auf osthessen-news.deEs ist noch gar nicht so lange her, als ich mich über eine Banner-Werbung einer Schrei­ne­rei ver­wun­derte, die bei osthessen-news.de geschal­tet war. Damals lud die Schrei­ne­rei Seng zum Tag der offe­nen Tür ein, ohne die­sen Ter­min auf ihrer Web­site kund zu tun. Heute stoße ich schon wie­der bei mei­nem täg­li­chen Streif­zug über mein Lieblings-Nachrichtenportal auf ein sinn­lo­ses Ban­ner. Dies­mal ist es der Fens­ter­bauer Juch­heim, der zum „Akti­ons­tag War­mes Haus“ ein­lädt.

Span­nen­des Thema

Das Thema ist sicher­lich sehr inter­es­siert für viele Eigen­heim­be­sit­zer, die vor der Ent­schei­dung ste­hen ihr Haus in Bezug auf eine moderne Däm­mung zu sanie­ren. Auch ich bin davon betrof­fen, weil ich in einem noch unsa­nier­ten Miets­haus wohne.

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