Kundengewinnung per twitter: geht das? Yes, auch in der Rhön!

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Die Social Media-Aktivitäten regio­na­ler Unter­neh­men, ins­be­son­dere im Hotel– und Tou­ris­mus­ge­werbe, sind in Ost­hes­sen immer noch recht spär­lich. Nur eine Hand­voll Leute sind auf face­book oder twit­ter aktiv, geschweige denn sie betrei­ben ein eige­nes Blog. Die­je­ni­gen, die aller­dings twit­tern, ken­nen sich unter­ein­an­der und fol­gen sich gegen­sei­tig.

Social Media-Aktivisten zie­hen sich an

Und im Laufe der Zeit lernt man sich schon per­sön­lich ken­nen, weil Social Media-affine Unter­neh­mer irgend­wie Inter­esse daran haben, sich aus­zu­tau­schen. So gesche­hen kürz­lich bei Kurt Mihm aus Schlit­zen­hau­sen bei Tann. Er folgt mei­nen tweets schon seit eini­ger Zeit. Vor einer Woche rief er mich an, ob wir uns nicht mal tref­fen kön­nen. Er sucht jemand, der ihn bei der Ver­mark­tung sei­ner Web­sites unter­stützt. Seine bis­he­ri­gen Part­ner haben nicht das Know-how und anschei­nend auch nicht das Inter­esse ihm zu helfen.

Kurt – der Macher
Jeden­falls stell­ten Kurt (alias rhoen1) und ich in einer ers­ten Bespre­chung schnell fest, dass wir viel gemein­sam haben und in Sachen Mar­ke­ting auf einer Wel­len­länge lie­gen. Kurt ist wie ich ein Macher. Auf dem Fol­ge­tref­fen, wel­ches als Webmarketing-Workshop von mir kon­zi­piert war, beschlos­sen wir künf­tig zusam­men zu arbeiten.

Span­nen­des Kon­zept für Aktiv­ur­lau­ber
Kurt hat eine Vision, die noch kein Gas­tro­nom oder Hote­lier in Ost­hes­sen rea­li­siert hat: Erleb­nis­tou­ren in der Rhön für sport­lich ori­en­tierte Wan­de­rer, Moun­tain­bi­ker und Lang­läu­fer mit Guide und Shut­tle­ser­vice anzu­bie­ten. Außer Jür­gen Kren­zer vom Rhönschaf-Hotel, der jedoch eine etwas andere tou­ris­ti­sche Aus­rich­tung hat, gibt es kein ver­gleich­ba­res Angebot.

Rhön­tou­ris­mus = Old school-Marketing
Was auch eine Erkennt­nis unse­res Tref­fens ist, wie sehr doch die Rhön als Tou­ris­mus­re­gion an alten Mar­ke­ting­struk­tu­ren klebt. Kurt hat schon ver­sucht Koope­ra­tio­nen mit dem Tou­ris­mus­ver­band Rhön ein­zu­ge­hen, jedoch ohne Erfolg. Es bleibt Kurt dem­nach keine andere Wahl, als eigene Wege sei­ner Ver­mark­tung zu gehen. Und ich bin mir sicher, wenn seine Social Media-Aktivitäten gezielt ein­ge­setzt wer­den, wird das ein Erfolg.

Also: twit­tern lohnt sich!
Mich freut es jeden­falls über twit­ter einen neuen Kun­den gewon­nen zu haben und in Zukunft einen klei­nen, aber wich­ti­gen Bei­trag zur Moder­ni­sie­rung des sport­lich ori­en­tier­ten und erleb­nis­rei­chen Tou­ris­mus in der Rhön zu leis­ten. Zu Kurt Mihm´s Hoch­rhön­tou­ren Zu Kurts MTB-Website Zur Pen­sion von Kurt

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