Social Media als dauerhafte Möglichkeit in der Wahrnehmung der Kunden zu bleiben

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Ver­trau­ens­auf­bau per Dia­log — wie Face­book, twit­ter und Blogs bei der Kun­den­ge­win­nung und –bin­dung unterstützen

Social Media als dauerhafte Möglichkeit in der Wahrnehmung der Kunden zu bleibenKun­den­be­zie­hun­gen wer­den in der heu­ti­gen Zeit zu einem gro­ßen Teil über das WWW auf­ge­baut. Dabei spie­len neben der Unternehmens-Website oder dem Web­shop auch soziale Medien, wie Face­book, Google+ oder Blogs eine Rolle im Kun­den­ge­win­nungs­pro­zess. Social Media dient der Inter­ak­tion und des Aus­tau­sches von Mensch zu Mensch. Es wird des­halb immer mehr genutzt, weil hier sehr offen über Erfah­run­gen mit Pro­duk­ten, Dienst­leis­tun­gen, Mar­ken oder Unter­neh­men dis­ku­tiert wird.

Social Media als Markt sehen
Wenn Sie Social Media Platt­for­men als eine Art von Markt­plät­zen betrach­ten, so haben Sie als Unter­neh­men die Mög­lich­keit, sich an die­sem Markt­platz zu betei­li­gen. Er dient aller­dings weni­ger dem direk­ten Ver­kau­fen, son­dern als ver­trau­ens­bil­dende Maß­nahme und dem Auf­bau eines Dia­logs. Viele Unter­neh­men scheuen bis­her den Auf­wand, ihren eige­nen Markt­platz in twit­ter, face­book oder youtube ein­zu­rich­ten. Sie sehen Social Media als pure Zeit­ver­schwen­dung.
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Internet-Marketingentwicklung 2012: Mehr Eigenmarketing, statt Agenturmarketing

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Dem Inter­net­mar­ke­ting im kom­men­den Jahr kommt mehr die Bedeu­tung der Eigen­in­itia­tive zu

Marketingempfehlungen für 2012Das Jahr 2011 stand ganz im Zei­chen von Social Media. Der Trend ist längst zu einem fes­ten Bestand­teil im Mar­ke­ting­mix der Unter­neh­men gewor­den. Zumin­dest ist in der Region Ost­hes­sen die Wahr­neh­mung ange­kom­men, dass nie­mand mehr so ein­fach diese Ent­wick­lung igno­rie­ren kann. Ich freue mich jeden­falls einen Bei­trag mit Vor­trä­gen, Prä­sen­ta­tio­nen und Schu­lun­gen geleis­tet zu haben. Meh­rere mei­ner Kun­den konnte ich in die­sem Jahr über­zeu­gen, ihre Mar­ke­ting­stra­te­gie zu über­den­ken und anzupassen.

Social Media kann lässt sich nicht ein­fach aus­la­gern
Die Unter­neh­men, die in 2012 in dem Bereich des Social Media-Marketings aktiv wer­den wol­len, möchte ich eine wich­tige Bot­schaft mit­tei­len: Social Media lebt von der Eigen­in­itia­tive aller im Unter­neh­men. In Zukunft las­sen sich Mar­ke­ting­pro­zesse immer weni­ger ein­fach an eine Agen­tur aus­la­gern. Im Bereich der Print­wer­bung mag wohl noch alles beim Alten blei­ben, doch spä­tes­tens mit dem Ein­stieg in den Kun­den­dia­log, müs­sen Geschäfts­füh­rer und Mar­ke­tin­gent­schei­der selbst, bzw. das gesamte Team, ran.

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Weihnachtsgrüße vom Internet-Redakteur

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Ein kur­zer Rück­blick auf ein ereig­nis­rei­ches Jahr

Liebe Blog-Leser, Kun­den, Part­ner und Freunde,
zum Ende des Jah­res möchte ich die Gele­gen­heit nut­zen, Sie an mei­nen Gedan­ken teil­ha­ben zu las­sen. So ein­fach einen Weih­nachts­gruß zu ver­schi­cken ist mir im Augen­blick zu wenig. Betrach­ten Sie des­halb die­sen Blog­post als Dank und Bot­schaft zugleich.

Weihnachtsgrüße vom Internet-Redakteur

Dan­ken will ich:

  • allen Kun­den, die mir ihr Ver­trauen gege­ben haben, sie in Sachen Internet-Marketing und Social Media zu unterstützen
  • mei­ner Fami­lie und mei­nen Freun­den: Die­ses Jahr seit Ihr echt zu kurz gekom­men: Sorry, aber die über­wäl­ti­gende Ent­wick­lung mei­nes Geschäfts lies es nicht anders zu
  • mei­nen Blog­le­se­ren für die nütz­li­chen Kom­men­tare. Ich denke meine Mei­nun­gen zu Con­tent, Internet-Marketing und Social Media wer­den ver­stan­den und auch aufgenommen
  • mei­nen Fans (nicht nur auf Face­book), die ich nicht zuletzt über meine Vor­träge und über ver­schie­dene Netz­werk­tref­fen gewin­nen konnte.

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Website für Existenzgründer: 10 Tipps für den Start

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Sie möch­ten sich selbst­stän­dig machen? Dann brau­chen Sie eine Web­site. Die gibt es quasi zum Null­ta­rif, wenn Sie selbst Hand anle­gen können.

Eine fir­men­ei­gene Web­site ermög­licht Ihnen in kur­zer Zeit Ihr Unter­neh­men und Ihre Pro­dukte vor­zu­stel­len und Kun­den­kon­takte zu knüp­fen. Jetzt wer­den Sie als Exis­tenz­grün­der sehr wahr­schein­lich nicht gleich mit einem fet­ten Marketing-Budget aus­ge­stat­tet sein und 1500 — 2000 Euro in eine Web­site inves­tie­ren. Das brau­chen Sie als Exis­tenz­grün­der näm­lich gar nicht. Wenn Sie tech­nisch in der Lage sind, eine Web­site selbst zu instal­lie­ren, kos­tet Sie das außer Ihrer Arbeits­zeit kei­nen Cent.

Eine Website ist für jeden Existenzgründer ein MussAller­dings ist der Inter­net­auf­tritt nur ein Teil einer Online­mar­ke­ting­maß­nahme. Nur die Web­site zu bauen und online zu stel­len, reicht nicht. Sie will auch bekannt gemacht sein. Und des­halb will ich Ihnen hier einige Tipps aus der Pra­xis geben, die Ihnen kurz­fris­tig Erfolge mit Ihrem Inter­net­auf­tritt brin­gen werden.

Tipp 1: Ziele defi­nie­ren und klare Posi­tio­nie­rung ausarbeiten

Bevor Sie sich Gedan­ken machen, wie Ihre Web­site aus­zu­se­hen hat, und wel­ches Con­tent Manage­ment Sys­tem Sie ein­set­zen, über­le­gen Sie sich zuerst, was Sie mit Ihrer Web­site errei­chen wol­len. Mög­li­che Ziele kön­nen sein:

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Social Media-Workshop in Fulda

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Update 05.10.11

Der Ter­min für den Work­shop hat HKL auf das Früh­jahr 2012 ver­scho­ben. Infos wer­den recht­zei­tig veröffentlicht.

Eine Koope­ra­tion mit dem HKL-Team

HKL-Seminare ver­an­stal­tet den ers­ten Social Media-Workshop am 8. Okto­ber 2011 in Fulda im Park­ho­tel Kol­ping­haus. Er rich­tet sich an Geschäfts­füh­rer klei­ner und mitt­le­rer Unter­neh­men sowie Ver­ant­wort­li­che für Mar­ke­ting und Ver­trieb. Alle Infor­ma­tio­nen hierzu sind auf der Workshop-Website veröffentlicht.

Hier in die­sem Blog­bei­trag beant­worte ich ein paar selbst gestellte Fra­gen, wie es dazu kam, einen Work­shop die­ser Art zu organisieren.

Social Media ist für Gründer wichtig, um schnell bekannt zu werden

Social Media Work­shop in Fulda


Wie kam es zu der Idee einen Social Media-Workshop durch­zu­füh­ren?

Die Begeis­te­rung für das Thema und die Mög­lich­kei­ten Social Media für das Mar­ke­ting zu nut­zen, hatte ich Heike Kunte-Link schon im April die­sen Jah­res ver­mit­teln kön­nen. Heike erklärte mir, dass es so gut wie kaum Wis­sen bei ihren Kun­den bezüg­lich Social Media gibt. Viele Unter­neh­men hät­ten sich zwar rudi­men­tär, aber wenig kon­kret mit Face­book & Co. aus­ein­an­der­ge­setzt. Dir meis­ten Kun­den von Heike stün­den dem Thema eher kri­tisch gegen­über. Als ich ihr zeigte, wel­che Chan­cen und Mög­lich­kei­ten im Social Mar­ke­ting ste­cken, sprach Sie mich schließ­lich an, ob ich mir vor­stel­len kann, einen Work­shop über Social Media zu gestal­ten.
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Internetmarketing für Arztpraxen — was ist wirklich relevant, um Erfolg zu haben?

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Regio­na­li­tät und Repu­ta­tion sind ent­schei­dend, um neue Pati­en­ten zu gewinnen

Neue Patienten gewinnen mit dem richtigen InternetmarketingDa ich schon einige Arzt­pra­xen bei der Ver­mark­tung ihrer Web­site unter­stützt habe, möchte ich die Gele­gen­heit nut­zen, hier ein paar Erfah­run­gen zu ver­öf­fent­li­chen. Arzt-Websites sind in länd­li­chen Regio­nen meist noch recht haus­ba­cken umge­setzt und das Online-Marketing wird kaum genutzt. Das ist schade, denn damit wird Poten­zial zur Gewin­nung neuer Pati­en­ten ver­spielt. Oft rei­chen schon kleine Ver­än­de­run­gen aus, um die Web­site in ihrer Auf­find­bar­keit in Google zu verbessern.

Das Such­ver­hal­ten der Pati­en­ten ist ent­schei­dend
Im Grunde genom­men ist die Opti­mie­rung einer Praxis-Website ein­fach, wenn Sie sich in die Lage eines Pati­en­ten oder Kun­den ver­set­zen. Diese geben bei der Suche so gut wie immer den Fach­be­reich und den Ort an. Bei­spiel: “Zahn­arzt Fulda”. Falls der Arzt bereits bekannt ist, wird nach des­sen Namen und der Stadt gesucht.
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Nachlese IT-Messe und Kongress fibit — Meine Social Media-Präsentation zum Download

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Die IT-Fachmesse und der IT-Kongress fibit ist zu Ende. Für mich war die zwei­tä­gige Ver­an­stal­tung erfolg­reich. Obwohl ich einen groß­teil der Aus­stel­ler kannte, konnte ich doch einige neue IT-Unternehmen aus der Region Fulda ken­nen ler­nen. Die vie­len Besu­cher mei­nes Vor­trags Social Media für kleine und mitt­lere Unter­neh­men zeig­ten mir, dass ich mit mei­nem Thema rich­tig lag. All die­je­ni­gen, die es nicht geschafft haben, sich meine Prä­sen­ta­tion anzu­schauen, kön­nen das hier nachholen.

Social Media für KMU (fibit-Version)

Wer Fra­gen zu dem Thema Social Media hat, schreibt mir ein­fach einen Kom­men­tar oder nutzt mein Kon­takt­for­mu­lar.

IT-Messe und Kongress fibit zum 4. Mal in Fulda — Informieren, lernen, netzwerken — 26./27.8.11

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Cloud Com­pu­ting, Social Media, IT-Security und Mobile: The­mem, die für jedes Unter­neh­men rele­vant sind


Der Ver­ein IT-Forum Zeit­sprung e. V. lädt IT-Interessierte und Ver­ant­wort­li­che aus den Berei­chen IT, Mar­ke­ting und Ver­trieb zur fibit, einer IT-Messe inkl. Kon­gress am 26. und 27. 8. ins Kon­gress­zen­trum Fulda ein. Das ist für Unter­neh­men aus der Region Ost­hes­sen wie­der eine gute Gele­gen­heit sich kom­pe­tent und vor allem preis­wert zu infor­mie­ren. Ver­gleich­bare Ver­an­stal­tun­gen in Deutsch­lands Metrol­po­len kos­ten locker das drei bis vier­fa­che an Ein­tritt. Infos zu den Kon­gress­the­men gibts über diese Web­site. Mein favo­ri­sier­ter Vor­trag ist der von Kath­leen Parma von net­worksPR. Sie berich­tet wel­chen Ein­fluss Social Media auf das Ran­king von Web­sei­ten hat. Für mich eines der span­nens­ten The­men auf der fibit. Weiterlesen

Erfolglose KMU-Websites: Designverliebt statt Content getrieben

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Anschei­nend haben man­che Unter­neh­men immer noch nicht genug Geld in den Satz gesetzt, wenn sie nach wie vor Web­sites  nur nach dem Design beurteilen.

Es ist die immer­wäh­rende Dis­kus­sion, die ich mit Leu­ten führe, die glau­ben eine gute Web­site muss vor allem eins sein: Gut aus­se­hen. Das kann zuge­ge­ben schon ziem­lich ner­ven, denn meist sind diese Web­site eins nicht: Erfolg­reich. Des­halb wird es Zeit hier mal eine klare Ansage zu machen, was wirk­lich an einer erfolg­rei­chen KMU-Website rele­vant ist.

“Keine Ahnung haben wir viel”: Nicht nur Fir­men­chefs haben oft kei­nen blas­sen Schim­mer, was eine gute Web­site wirk­lich aus­macht. Auch genü­gend Desi­gner glau­ben immer noch, dass die Optik das Erfolgs­kri­te­rium einer Firmen-Website dar­stellt. Das schlimme daran ist: Kun­den glau­ben das. Selbst in der heu­ti­gen Zeit, wo es sich doch rum­ge­spro­chen haben müsste, dass es vor allem die Inhalte sind, die in ers­ter Linie Kun­den und Such­ma­schi­nen überzeugen.

Ihre Gute Fee in Hofbieber

Abbil­dung oben: Sicher­lich gibt es schö­nere Web­sites: Ihre Gute Fee ist ein Low-Budget-Projekt, wel­ches ich umge­setzt habe. Durch die Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung bekommt die Kun­din meh­rere Anfra­gen pro Woche. Vor­her hatte sie gar keine bekommen.

Von wem rede ich: Von Unternehmens-Website klei­ne­rer und mitt­le­rer Unter­neh­men. Mei­ner bevor­zugte Ziel­gruppe. Ange­sichts meist nicht so gro­ßer Bud­gets ver­til­gen bei Stan­dard­pro­jek­ten die Gestal­tung und die tech­ni­sche Umset­zung den Löwen­an­teil der Kos­ten. Texte und Bil­der sind oft auf das nötigste redu­ziert. Die OnPage-Suchmschinenoptimierung wird so gut wie gar nicht berück­sich­tigt. Das ist der der­zei­tige Stand mei­ner Erkennt­nisse bei vie­len Pro­jek­ten, mit denen ich in Berüh­rung komme. Ein unhalt­ba­rer Zustand in unse­rer Region wie ich meine.
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Regionales Onlinemarketing ist Pflicht für Unternehmen, die lokal gefunden werden wollen

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Tipps, wie Sie davon pro­fi­tie­ren und was Sie alles dazu tun sollten

Gute Nach­rich­ten für lokal ori­en­tierte Geschäfte bzw. Unter­neh­men. Die Mög­lich­kei­ten des regio­na­len Online­mar­ke­tings haben sich in den letz­ten Jah­ren sehr gut ent­wi­ckelt. Zahl­rei­che Anbie­ter haben sich auf orts­be­zo­gene Dienste spe­zia­li­siert und unter­stüt­zen Sie dabei, bes­ser im Inter­net gefun­den zu werden.

Mobile als Trei­ber des orts­be­zo­ge­nen Inter­net­mar­ke­tings
Getrie­ben ist die­ser Pro­zess durch den Aus­bau der Mobil­funk­netzte mit den Über­tra­gungs­tech­ni­ken UMTS und LTE. Damit gehen immer mehr Men­schen mit ihrem Smart­phone ins Inter­net, weil der schnelle Zugang nahezu über­all ver­füg­bar ist. Der Nut­zen ist für die Anwen­der enorm. Nicht zuletzt die Soft­ware der Smart­pho­nes (die soge­nann­ten Apps) erlau­ben die Ent­wick­lung prak­ti­scher Appli­ka­tio­nen, die User dabei unter­stüt­zen, Infor­ma­tio­nen von dem Ort zu erhal­ten, wo sie sich gerade auhal­ten.
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