Kundengewinnung mit Presseportalen

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Mit einer Mel­dung viele Kon­takte errei­chen (Teil II)

Im letz­ten Blog­bei­trag habe ich mich mit dem Thema “Regio­nale Online-Pressearbeit” beschäf­tigt.  Die­ser Arti­kel befasst sich mit dem bun­des­wei­ten Ver­sand von Online-Pressemeldungen mit­hilfe eines Ver­tei­lers (Dienst).

PR-Gateway - der praktische PresseverteilerVer­bes­serte Mög­lich­kei­ten
Doch zunächst will ich Sie für das Schrei­ben von Pres­se­mel­dun­gen ansich begeis­tern. Denn viel­leicht geht es Ihnen genauso, wie vie­len ande­ren Unter­neh­men, die den Wert der Online-Pressearbeit noch nicht erkannt haben. In den letz­ten Jah­ren haben sich die Mög­lich­kei­ten Pres­se­mel­dun­gen im Inter­net zu ver­öf­fent­li­chen wesent­lich verbessert.

Pres­se­mel­dun­gen nicht nur für die Jour­nail­le
Warum so wenig Mar­ke­ting­ver­ant­wort­li­che Online-Pressemeldungen für ihr Mar­ke­ting nut­zen, liegt wahr­schein­lich an dem Glau­bens­satz, Pres­se­mel­dun­gen wer­den für Jour­na­lis­ten gemacht. Die wie­derum kana­li­sie­ren die Mel­dun­gen und ver­tei­len sie in Por­ta­len und Magazinen.

Kun­den direkt ansprech­bar
Die­ser Ansatz hat sich durch das Inter­net gewan­delt. Allein die Tat­sa­che, dass Pres­se­mel­dun­gen über Google für Jeder­mann zugäng­lich sind, macht sie zu einem Kun­den­ge­win­nungs­in­stru­ment. Mit Pres­se­ar­ti­keln las­sen sich also Kun­den direkt anspre­chen. Das kön­nen bei­spiels­weise Ein­käu­fer sein, die in Google nach Pro­duk­ten und Dienst­leis­tun­gen recher­chie­ren. Auch End­ver­brau­cher las­sen sich mit Pres­se­mel­dun­gen direkt adres­sie­ren. Diese Ent­wick­lung macht die Pres­se­mel­dung zu einem wich­ti­gen Glied der Mar­ke­ting­ar­beit, ins­be­son­dere beim Link­auf­bau.
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Ungenutztes Potenzial: Online-Pressemeldungen

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Mit­hilfe von Pres­se­ar­ti­keln Kun­den auf die eigene Web­site locken

Teil I: Tipps für die regio­nale Pressearbeit

Die meis­ten klei­nen Unter­neh­men im Kreis Fulda adres­sie­ren mit Pres­se­ar­beit die klas­si­sche Print­presse, wie Ful­daer Zei­tung, Markt­korb oder Fulda Aktu­ell. Doch durch das Inter­net hat die Pres­se­ar­beit sich ent­schei­dend verändert.

Die Pres­se­welt hat sich ver­än­dert
Osthessen-News - das Online-Nachrichtenportal aus FuldaPres­se­ar­beit fin­det heut­zu­tage immer mehr im Web statt, völ­lig unab­hän­gig von der klas­si­schen Presse. Ein Nach­rich­ten­por­tal, wie Osthessen-News, ist das beste Bei­spiel, wie sehr sich die Pres­se­ar­beit ver­än­dert hat. Sicher­lich wer­den Sie mir bestä­ti­gen, dass das erfolg­rei­che Por­tal aus unse­rer Medi­en­welt nicht mehr weg­zu­den­ken ist.

Link­auf­bau mit Pres­se­mel­dun­gen bei Osthessen-News
Obwohl tag­täg­lich tau­sende von Lesern Osthessen-News mehr­fach am Tag einen Besuch abstat­ten, ist der Nut­zen der Online-Pressearbeit bei klei­nen Unter­neh­men sehr ver­hal­ten. Dabei hat sich die­ser Bereich der Öffent­lich­keits­ar­beit zu einem wich­ti­gen und preis­wer­ten Mar­ke­ting­in­stru­ment eta­bliert. Pres­se­mel­dun­gen im Inter­net lie­fern nicht nur gute Inhalte, son­dern sie die­nen vor allem dem Link­auf­bau und stel­len ein rele­van­tes Glied in der Kette der Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung dar. Das gilt auch für die Region Ost­hes­sen.
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Sieben Fehler, die bei den meinsten KMU-Websites gemacht werden

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Oder: Warum das Erstel­len einer Web­site von neben­be­ruf­li­chen Webagen­tu­ren und Ama­teu­ren nicht ziel­füh­rend ist

Billig gemachte Website funktionieren nichtHeute will ich aus aktu­el­lem Anlass wie­der mal aus mei­nem all­täg­li­chen Leben eines Internet-Redakteurs und Con­tent­ma­na­gers berich­ten. Der Grund: In letz­ter Zeit bin ich wie­der­holt mit unpro­fes­sio­nel­len Inter­net­pro­jek­ten kon­fron­tiert wor­den. Meist Web­sites klei­ner Unter­neh­men, die für klei­nes Geld von “einem guten Bekann­ten” oder einer neben­be­ruf­lich täti­gen Webagen­tur erstellt wur­den und — wie sollte es anders sein — zum Miss­er­folg ver­dammt sind.

Web­site als Teil eines Inter­net­kon­zep­tes sehen
Wer als Unter­neh­men Kun­den­kon­takte über die Web­site gewin­nen möchte, braucht Unter­stüt­zung von Pro­fis. Die letz­ten Jahre haben sich die Bedin­gun­gen eine Web­site erfolg­reich an den Start zu brin­gen ver­schärft. Es ist viel mehr Wis­sen not­wen­dig, um die eigene Web­site zu ver­mark­ten. Und die Web­site ist in der heu­ti­gen Zeit Teil eines Inter­net­kon­zep­tes, wel­ches aus meh­re­ren Kom­po­nen­ten, wie Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung und Such­ma­schi­nen­mar­ke­ting besteht. Auch die lokale Suche spielt eine Rolle, wenn Sie einen regio­na­len Markt bedie­nen. Etwa die Hälfte der Zeit und des Bud­gets neh­men bei einer Web­site­rea­li­sie­rung die The­men Inhalte und Web­mar­ke­ting ein. Die andere Hälfte ist Umset­zung, Design und Hos­ting. Viele Kun­den haben das nicht auf dem Schirm und kal­ku­lie­ren ledig­lich die Umset­zung der Web­site selbst.
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Nachrichtenportale des Landkreises Fulda im Sichtbarkeitsvergleich

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Ful­daer Zei­tung bes­ser sicht­bar, aber mit schlech­te­ren Wer­be­mög­lich­kei­ten, als Kon­kur­rent Osthessen-News

Die wichtigsten Nachrichtenportale im Überblick

Seit eini­gen Wochen setze ich für meine redak­tio­nelle Arbeit das SEO-Tool Search­me­trics Essen­ti­als ein. Damit las­sen sich Ver­glei­che von Web­sites durch­füh­ren. Weil in mei­nen Bera­tun­gen immer wie­der mal die Frage fällt, ob es Sinn macht, in regio­na­len Nach­rich­ten­por­ta­len Ban­ner­wer­bung zu schal­ten, hatte ich kürz­lich die Idee, einen Ver­gleich anzu­stel­len. Rein sub­jek­tiv war ich bis­her der Mei­nung, dass Osthessen-News hier ganz klar die Nase vorn haben wird. Um sicher zu gehen, nutzte ich die Mög­lich­keit in Search­me­trics, die vier bekann­ten Nachrichtenportale

gegen­über zu stellen.

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Social Media als dauerhafte Möglichkeit in der Wahrnehmung der Kunden zu bleiben

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Ver­trau­ens­auf­bau per Dia­log — wie Face­book, twit­ter und Blogs bei der Kun­den­ge­win­nung und –bin­dung unterstützen

Social Media als dauerhafte Möglichkeit in der Wahrnehmung der Kunden zu bleibenKun­den­be­zie­hun­gen wer­den in der heu­ti­gen Zeit zu einem gro­ßen Teil über das WWW auf­ge­baut. Dabei spie­len neben der Unternehmens-Website oder dem Web­shop auch soziale Medien, wie Face­book, Google+ oder Blogs eine Rolle im Kun­den­ge­win­nungs­pro­zess. Social Media dient der Inter­ak­tion und des Aus­tau­sches von Mensch zu Mensch. Es wird des­halb immer mehr genutzt, weil hier sehr offen über Erfah­run­gen mit Pro­duk­ten, Dienst­leis­tun­gen, Mar­ken oder Unter­neh­men dis­ku­tiert wird.

Social Media als Markt sehen
Wenn Sie Social Media Platt­for­men als eine Art von Markt­plät­zen betrach­ten, so haben Sie als Unter­neh­men die Mög­lich­keit, sich an die­sem Markt­platz zu betei­li­gen. Er dient aller­dings weni­ger dem direk­ten Ver­kau­fen, son­dern als ver­trau­ens­bil­dende Maß­nahme und dem Auf­bau eines Dia­logs. Viele Unter­neh­men scheuen bis­her den Auf­wand, ihren eige­nen Markt­platz in twit­ter, face­book oder youtube ein­zu­rich­ten. Sie sehen Social Media als pure Zeit­ver­schwen­dung.
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Internet-Marketingentwicklung 2012: Mehr Eigenmarketing, statt Agenturmarketing

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Dem Inter­net­mar­ke­ting im kom­men­den Jahr kommt mehr die Bedeu­tung der Eigen­in­itia­tive zu

Marketingempfehlungen für 2012Das Jahr 2011 stand ganz im Zei­chen von Social Media. Der Trend ist längst zu einem fes­ten Bestand­teil im Mar­ke­ting­mix der Unter­neh­men gewor­den. Zumin­dest ist in der Region Ost­hes­sen die Wahr­neh­mung ange­kom­men, dass nie­mand mehr so ein­fach diese Ent­wick­lung igno­rie­ren kann. Ich freue mich jeden­falls einen Bei­trag mit Vor­trä­gen, Prä­sen­ta­tio­nen und Schu­lun­gen geleis­tet zu haben. Meh­rere mei­ner Kun­den konnte ich in die­sem Jahr über­zeu­gen, ihre Mar­ke­ting­stra­te­gie zu über­den­ken und anzupassen.

Social Media kann lässt sich nicht ein­fach aus­la­gern
Die Unter­neh­men, die in 2012 in dem Bereich des Social Media-Marketings aktiv wer­den wol­len, möchte ich eine wich­tige Bot­schaft mit­tei­len: Social Media lebt von der Eigen­in­itia­tive aller im Unter­neh­men. In Zukunft las­sen sich Mar­ke­ting­pro­zesse immer weni­ger ein­fach an eine Agen­tur aus­la­gern. Im Bereich der Print­wer­bung mag wohl noch alles beim Alten blei­ben, doch spä­tes­tens mit dem Ein­stieg in den Kun­den­dia­log, müs­sen Geschäfts­füh­rer und Mar­ke­tin­gent­schei­der selbst, bzw. das gesamte Team, ran.

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Weihnachtsgrüße vom Internet-Redakteur

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Ein kur­zer Rück­blick auf ein ereig­nis­rei­ches Jahr

Liebe Blog-Leser, Kun­den, Part­ner und Freunde,
zum Ende des Jah­res möchte ich die Gele­gen­heit nut­zen, Sie an mei­nen Gedan­ken teil­ha­ben zu las­sen. So ein­fach einen Weih­nachts­gruß zu ver­schi­cken ist mir im Augen­blick zu wenig. Betrach­ten Sie des­halb die­sen Blog­post als Dank und Bot­schaft zugleich.

Weihnachtsgrüße vom Internet-Redakteur

Dan­ken will ich:

  • allen Kun­den, die mir ihr Ver­trauen gege­ben haben, sie in Sachen Internet-Marketing und Social Media zu unterstützen
  • mei­ner Fami­lie und mei­nen Freun­den: Die­ses Jahr seit Ihr echt zu kurz gekom­men: Sorry, aber die über­wäl­ti­gende Ent­wick­lung mei­nes Geschäfts lies es nicht anders zu
  • mei­nen Blog­le­se­ren für die nütz­li­chen Kom­men­tare. Ich denke meine Mei­nun­gen zu Con­tent, Internet-Marketing und Social Media wer­den ver­stan­den und auch aufgenommen
  • mei­nen Fans (nicht nur auf Face­book), die ich nicht zuletzt über meine Vor­träge und über ver­schie­dene Netz­werk­tref­fen gewin­nen konnte.

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Website für Existenzgründer: 10 Tipps für den Start

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Sie möch­ten sich selbst­stän­dig machen? Dann brau­chen Sie eine Web­site. Die gibt es quasi zum Null­ta­rif, wenn Sie selbst Hand anle­gen können.

Eine fir­men­ei­gene Web­site ermög­licht Ihnen in kur­zer Zeit Ihr Unter­neh­men und Ihre Pro­dukte vor­zu­stel­len und Kun­den­kon­takte zu knüp­fen. Jetzt wer­den Sie als Exis­tenz­grün­der sehr wahr­schein­lich nicht gleich mit einem fet­ten Marketing-Budget aus­ge­stat­tet sein und 1500 — 2000 Euro in eine Web­site inves­tie­ren. Das brau­chen Sie als Exis­tenz­grün­der näm­lich gar nicht. Wenn Sie tech­nisch in der Lage sind, eine Web­site selbst zu instal­lie­ren, kos­tet Sie das außer Ihrer Arbeits­zeit kei­nen Cent.

Eine Website ist für jeden Existenzgründer ein MussAller­dings ist der Inter­net­auf­tritt nur ein Teil einer Online­mar­ke­ting­maß­nahme. Nur die Web­site zu bauen und online zu stel­len, reicht nicht. Sie will auch bekannt gemacht sein. Und des­halb will ich Ihnen hier einige Tipps aus der Pra­xis geben, die Ihnen kurz­fris­tig Erfolge mit Ihrem Inter­net­auf­tritt brin­gen werden.

Tipp 1: Ziele defi­nie­ren und klare Posi­tio­nie­rung ausarbeiten

Bevor Sie sich Gedan­ken machen, wie Ihre Web­site aus­zu­se­hen hat, und wel­ches Con­tent Manage­ment Sys­tem Sie ein­set­zen, über­le­gen Sie sich zuerst, was Sie mit Ihrer Web­site errei­chen wol­len. Mög­li­che Ziele kön­nen sein:

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Social Media-Workshop in Fulda

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Update 05.10.11

Der Ter­min für den Work­shop hat HKL auf das Früh­jahr 2012 ver­scho­ben. Infos wer­den recht­zei­tig veröffentlicht.

Eine Koope­ra­tion mit dem HKL-Team

HKL-Seminare ver­an­stal­tet den ers­ten Social Media-Workshop am 8. Okto­ber 2011 in Fulda im Park­ho­tel Kol­ping­haus. Er rich­tet sich an Geschäfts­füh­rer klei­ner und mitt­le­rer Unter­neh­men sowie Ver­ant­wort­li­che für Mar­ke­ting und Ver­trieb. Alle Infor­ma­tio­nen hierzu sind auf der Workshop-Website veröffentlicht.

Hier in die­sem Blog­bei­trag beant­worte ich ein paar selbst gestellte Fra­gen, wie es dazu kam, einen Work­shop die­ser Art zu organisieren.

Social Media ist für Gründer wichtig, um schnell bekannt zu werden

Social Media Work­shop in Fulda


Wie kam es zu der Idee einen Social Media-Workshop durch­zu­füh­ren?

Die Begeis­te­rung für das Thema und die Mög­lich­kei­ten Social Media für das Mar­ke­ting zu nut­zen, hatte ich Heike Kunte-Link schon im April die­sen Jah­res ver­mit­teln kön­nen. Heike erklärte mir, dass es so gut wie kaum Wis­sen bei ihren Kun­den bezüg­lich Social Media gibt. Viele Unter­neh­men hät­ten sich zwar rudi­men­tär, aber wenig kon­kret mit Face­book & Co. aus­ein­an­der­ge­setzt. Dir meis­ten Kun­den von Heike stün­den dem Thema eher kri­tisch gegen­über. Als ich ihr zeigte, wel­che Chan­cen und Mög­lich­kei­ten im Social Mar­ke­ting ste­cken, sprach Sie mich schließ­lich an, ob ich mir vor­stel­len kann, einen Work­shop über Social Media zu gestal­ten.
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Internetmarketing für Arztpraxen — was ist wirklich relevant, um Erfolg zu haben?

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Regio­na­li­tät und Repu­ta­tion sind ent­schei­dend, um neue Pati­en­ten zu gewinnen

Neue Patienten gewinnen mit dem richtigen InternetmarketingDa ich schon einige Arzt­pra­xen bei der Ver­mark­tung ihrer Web­site unter­stützt habe, möchte ich die Gele­gen­heit nut­zen, hier ein paar Erfah­run­gen zu ver­öf­fent­li­chen. Arzt-Websites sind in länd­li­chen Regio­nen meist noch recht haus­ba­cken umge­setzt und das Online-Marketing wird kaum genutzt. Das ist schade, denn damit wird Poten­zial zur Gewin­nung neuer Pati­en­ten ver­spielt. Oft rei­chen schon kleine Ver­än­de­run­gen aus, um die Web­site in ihrer Auf­find­bar­keit in Google zu verbessern.

Das Such­ver­hal­ten der Pati­en­ten ist ent­schei­dend
Im Grunde genom­men ist die Opti­mie­rung einer Praxis-Website ein­fach, wenn Sie sich in die Lage eines Pati­en­ten oder Kun­den ver­set­zen. Diese geben bei der Suche so gut wie immer den Fach­be­reich und den Ort an. Bei­spiel: “Zahn­arzt Fulda”. Falls der Arzt bereits bekannt ist, wird nach des­sen Namen und der Stadt gesucht.
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